In diesem Artikel präsentiert der Humaninvestor.online Blog eine detaillierte Bewertung des Besuchs von Bundeskanzlers Friedrich Merz in China. Ergänzt durch eine prägnante Video-Analyse der namhaften China Journalistin Rahel Senn von Fokus China (im unteren teil Teil des Beitrags).
Der Kanzler erreicht nichts
Friedrich Merz begann seine Chinareise mit einem literarischen Zitat in der Verbotenen Stadt. Schillers Worte über die Zeit sollten Eleganz und Nachdenklichkeit ausstrahlen. Doch was bleibt von dieser Reise, die mit der größten deutschen Wirtschaftsdelegation seit Jahrzehnten stattfand? Eindrücke, schöne Bilder – und die Erkenntnis, dass Deutschland in Peking nichts erreicht hat.
Symbolik statt Substanz
Die Bilder dominierten die Ergebnisse und Schlagzeilen: Merz in der Halle des Volkes, Merz bei Unitree Robotics, Merz vor jahrhundertealter Architektur. Dazu die Verkündung eines milliardenschweren Airbus-Deals. Doch hinter der Fassade war die Reise, bezogen auf die wichtigen wirtschaftlichen Themen, ein diplomatischer Nullpunkt.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping begrüßt den deutschen Bundeskanzler Friedrich MerzDie Konsultationen mit der chinesischen Staatsführung verliefen freundlich, jedoch distanziert, und führten zu nahezu keinen Ergebnissen.Kanzler Friedrich Merz zeigte sich bei seinem Besichtigungsprogramm tief beeindrukt von den Produkten des Roboter-Unternehmens Unitree in Hangzhou
Der Airbus Auftrag ist nur ein Bluff
Zudem verschweigt die deutsche Mainstream Presse einen entscheidenden Punkt:
Selbst der Airbus-Auftrag, den Merz als Erfolg präsentierte, ist in Wahrheit kein Erfolg. China bevorzugt Airbus seit Jahren gegenüber Boeing. Und dies lediglich aus geopolitischen Gründen. Die Entscheidung war vorher längst gefallen, Merz war nur der nette Anlass für die Verkündung.
Das Airbus Werk in Tianjin mit inzwischen weit mehr als 3.000 chinesischen Beschäftigten.
Die Montage der Flugzeuge wird im eigens dafür stark erweiterten Airbus Werk in Tianjin (China) stattfinden. Mit chinesischen Arbeitern und Ingeneuren. Die dafür benötigte zweite Produktionslinie wurde bereits im Herbst letzten Jahres mit einem Festakt eröffnet.
Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Wertschöpfung, bis auf einige Zulieferteile, nicht in Deutschland bleibt. Arbeitsplätze in Hamburg und Bremen profitieren kaum, während China seine eigene Luftfahrtindustrie durch einen „Know How“ Transfer weiter stärkt. Ein „Erfolg“ sieht anders aus.
Die ungelösten Kernfragen
Die deutsche Industrie hatte klare Erwartungen: Zugang zu kritischen Rohstoffen, faire Wettbewerbsbedingungen, Abbau von Überkapazitäten. Merz sprach jedoch diese Punkte nur sehr zögerlich an – das deutsche Handelsbilanzdefizit gegenüber China von über 80 Milliarden Euro, die Exportbeschränkungen für seltene Erden, die staatlichen Subventionen chinesischer Industrien, man hätte über vieles sprechen können. Doch Peking blieb unbewegt. Keine Zusagen, keine Lösungen.
Die Realität ist hart: China kontrolliert 90 % der globalen Verarbeitung seltener Erden. Von 141 deutschen Lizenzanträgen wurde bisher nur einer genehmigt. Ohne diese Materialien funktionieren weder Smartphones noch Elektroautos noch moderne Waffensysteme. Deutschland bleibt erpressbar.
Der angebliche Tonwechsel – von Rivalität zur Partnerschaft
Vor der Abreise sprach Merz von „Systemrivalität“. In Peking nannte er China einen „umfassenden strategischen Partner“. Doch meint er das ehrlich? Ein Mann der bisher in Deutschland nur durch nicht eingehaltene Versprechen und Lügen aufgefallen ist?
Seine chinesischen Verhandler sahen es klar und deutlich. Kritische Themen wurden eingebettet in eine Sprache der Kooperation. Nun, Diplomatie verlangt Nuancen, doch die Diskrepanz war auffällig. Und so erhielt er lediglich Beschwichtigungen.
China nahm jedoch seine Höflichkeit wohlwollend auf, so dass sich ein sehr guter freundlicher Gesprächston ergab. Doch jeder spürte es, die subtile innere Ablehnung gegenüber diesem schwachen Typen, wenn es um echte Fakten ging. So wurden natürlich auch die Aussagen bewertet, die Friedrich Merz noch kurz vor seiner Abreise in Deutschland gab. Und diese klangen eben völlig anders.
China weiss inzwischen was es selbst wert ist, und dass hier im Prinzip nur ein weiterer Bittsteller kam. Auch die anderen Regierungschefs des Westens gaben sich bereits die Türklinke in die Hand. Und weitere werden kommen. Die Gründe sind strukturell.
Rohstoffabhängigkeit: China hat die Hand am Schalter.
Wirtschaftliche Verflechtung: Über eine Million Jobs hängen allein in Deutschland am Chinageschäft.
Europäische Uneinigkeit: Peking kann Mitgliedstaaten jederzeit gegeneinander ausspielen.
Diplomatische Logik: China vergibt keine Zugeständnisse, die als Schwäche erscheinen könnten. Im Gegenteil, es dominiert Schwächlinge.
Eindrücke statt Ergebnisse
Merz formulierte drei Leitlinien: Abhängigkeiten vermindern, eigene Stärke ausbauen, fairen Wettbewerb sichern.
Dazu noch eine Sache die über allem schwebte. Derisking statt Entkopplung. Auf dem Papier klingt das kohärent. Doch die Reise zeigte: Zwischen Prinzipien und Ergebnissen klafft eine riesige Lücke.
Deutschland braucht keine weiteren Philosophien, auch keine plötzlichen „tiefen Eindrücke“. Es braucht einen Plan:
Rohstoffdiversifizierung als Staatsprojekt – mit Investitionen in Australien, Kanada und Afrika.
Gleichheit beim Zugang zu Märkten – dies als Grundbedingung. Die EU muss ihre Stärken und Mittel endlich glaubwürdig einsetzen.
Eine europäische Chinapolitik – nationale Alleingänge schwächen, es gilt gemeinsame Stärke aufzubauen.
Hier die Video-Analyse des Kanzler Besuchs in China von Rahel Senn:
Fazit
China bekam, was es wollte: schöne Bilder, Airbus, kleine nette Kooperationen, keinen Streit. Deutschland bekam nichts außer der Erkenntnis, dass es ohne Strategie im strukturellen Nachteil bleibt. Merz’ Reise war kein Erfolg, sondern ein diplomatisches Lehrstück über Abhängigkeit und Illusionen.
Die Wahrheit ist: Der Airbus-Deal ist eine Halbwahrheit, die Endmontage findet in China statt. Die großen Fragen – Rohstoffe, Wettbewerb, Marktöffnung blieben ungelöst. Deutschland steht mit absolut leeren Händen da.
Merz sagte beim Abschied, er nehme „tiefe Eindrücke“ mit nach Hause. Das glauben wir ihm sogar. Eindrücke sind jedoch wertlos, wenn sie nicht in Veränderungen und Ergebnissen resultieren. Deutschland braucht keine weiteren Bilder aus der Verbotenen Stadt. Deutschland braucht eine Strategie, die Abhängigkeiten reduziert und echte Handlungsfähigkeit zurückbringt.
Doch mit der Handlungsfähigkeit happert es in Deutschland. Nicht nur bei der Politik, sondern auch bei seinen Bürgern. Zum Großteil eine träge verkrustete Masse. Mit einem ängstlichen und zögerliches Verhalten, gefangen in ihren nationalen Beschränkungen. So verfügt ein Großteil der Deutschen noch immer über kein sicheres, gebührenfreies internationales Konto (Zweitkonto) in Asien.
Fakten gegen Fiktion: Wie Medien und Politik den US-Zollstreit falsch interpretierten.
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA vom 20. Februar 2026 hat die von Donald Trump bisher verhängten IEEPA‑Zölle für rechtswidrig erklärt. Sie können nicht mehr erhoben werden.
Innerhalb weniger Stunden reagierte deshalb die US Regierung mit völlig neuen Zöllen auf Basis von Sektion 122 des Handelsgesetzes von 1974.
Wir berichteten in einem ausführlichen ➥Artikelmit Video-Analyse darüber.
Diese sehen nun einen globalen Zoll von maximal 15% vor, befristet auf lediglich 150 Tage.
Deutsche Medien, und selbst politische Stimmen verbreiteten daraufhin die Falschmeldung, diese neuen 15 % würden auf die alten EU Zölle (15%), also insgesamt dann 30 % für die EU, aufgeschlagen werden..
Diese Darstellung ist nicht nur falsch, sondern gefährlich, weil sie Unternehmen und Bürger unnötig verunsichert.
Faktenlage: Ersatz statt Addition
Die alten IEEPA‑Zölle sind durch das Urteil null und nichtig.
Die neuen 15 % unter Sektion 122 sind ein Ersatz, kein Aufschlag.
Eine Addition zu 30 % ist rechtlich unmöglich, da die alten Sätze nicht mehr existieren.
„Eine Addition von 15 Prozent (neu) auf 15 Prozent (alt/illegal) zu 30 Prozent ist rechtlich unmöglich, da die alten 15 Prozent nicht mehr existieren, sowie auch alle Vereinbarungen und Abkommen zwischen den Staaten die darauf basierten nun nichtig sind.“
Das Ergebnis: ein Mythos, der selbst in Ministerien kursierte, obwohl er jeder rechtlichen Prüfung nicht standhält.
Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft
Automobilindustrie: Der mühsam ausgehandelte „Scotland Deal“ mit 15 % bleibt faktisch hinfällig. Für Autobauer bedeutet das: weiter 15 % Zoll, aber auf unsicherer Rechtsgrundlage, die nach 150 Tagen jedoch auslaufen wird.
Maschinenbau und Chemie: Auch hier bleibt die Belastung bei 15 %. Die Unsicherheit über mögliche Ausnahmen für pharmazeutische Produkte sorgt für Planungsrisiken.
Stahl und Aluminium: Weiterhin hohe Zölle von 50 % unter Sektion 232, unverändert durch das Urteil.
Die Belastung ist real und schmerzhaft – aber sie bleibt aktuell wie sie ist.
Klartext zu den Medien: Es ist journalistisch unverantwortlich, aus den neuen Zöllen, die nahezu alles beim Alten lasen, eine Addition zu konstruieren. Wer von „30 %“ spricht, verbreitet Unsinn und trägt zur Verunsicherung von Unternehmen und Märkten bei. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist präzise, quellengesicherte Berichterstattung Pflicht.
Fazit Die Nachricht vom möglichen „30 %‑Zoll“ ist ein Mythos. Faktisch bleibt es bei 15 %. Unternehmen müssen sich auf diese Belastung einstellen, aber nicht auf eine Verdopplung. Medien und Politik sind aufgefordert, die Fakten klarzustellen und keine Panik durch falsche Addition zu schüren.
Doch Falschmeldungen, wodurch häufig ein völlig falsches Meinungsbild in der Bevölkerung entsteht, kommen auch bei den Mainstream Medien immer häufiger vor.
Ganz besonders aber bei finanziellen Themen. Hier ersetzt alter Glaube oft aktuelle Fakten. So gilt es Mythen von aktuellen Tatsachen zu trennen. Und man sollte deshalb durchaus darüber diskutieren, ob Geldanlagen in der EU und Deutschland real wirklich noch sicher sind.
Bewegte Tage in den USA, ja wahrscheinlich sogar für die ganze Welt. Erst heute, nach einem Wochenende wo vor allem der herannahende ➥neue Iran Krieg im Vordergrund stand, wird der Welt bewusst, was sonst noch geschehen war.
Analysiert vom ➥HITT für den ➥Humaninvestor Blog. Lesen Sie hier alles über die Geschehnisse vom Wochenende, die wohl die Handelspolitik vieler Länder der Welt völlig neu justieren werden. Beachten Sie die Video-Analyse am Schluss des Artikels.
1. Das Urteil
Am Morgen des 20. Februar 2026 erklärte der Supreme Court der USA die unter dem International Emergency Economic Powers Act (IEPA) vom Präsidenten erhobenen Zölle für illegal. Sechs Richter stimmten gegen den Präsidenten, drei dafür. Die Botschaft war eindeutig:
Nicht der Präsident, sondern der Kongress hat die Macht, Steuern zu erheben.
2. Die Reaktion des Präsidenten
Innerhalb weniger Stunden folgte die Eskalation. Präsident Trump nannte die Richter eine „Schande für die Nation“ – darunter Gorsuch und Barrett, die er selbst nominiert hatte.
Und dann die Überraschung: eine neue Executive Order, diesmal gestützt auf Section 122 des Trade Act von 1974: Ein neuerglobaler Zoll von 10% der die „alten Zölle“ ersetzen soll, . Doch dessen Grundlage ist sehr fragil:
Er darf maximal 15 % betragen und läuft automatisch nach 150 Tagen aus.
Und diese Möglichkeit schöpfte der US Präsident auch nur einen Tag später aus. Noch am Samstag wurde verlautbart, dass die weltweiten Zölle nun auf 15 % erhöht würden. So sind die neuen Bedingungen erst einmal festgezurrt, aber niemand weiss für wie lange dass in der großen Bananenrepublik Amerika Bestand haben wird.
3. Die ökonomischen Folgen
Noch kann niemand überblicken was dies konkret bedeutet. Vor allem nicht welche Forderungen und Schadensersatzansprüche plus Zinsen sich durch illegal erhobene Zolleinnahmen ergeben.
175 Milliarden Dollar an bereits erhobenen Zöllen müssen wohl zurückgezahlt werden.
Über 20 Millionen einzelne Zolleinträge stehen aktuell zur Prüfung.
Handelsabkommen mit der EU, Großbritannien, aber auch China und Japan sind über Nacht ungültig.
4. Das institutionelle Dilemma
Die US Administration muss nun ein Flickwerk aus Gesetzen zusammensetzen. Denn man hat sich vorgenommen möglichst Zollgebühren in nahezu gleichem Umfang zu erheben. Dazu sollen nun viele verschiedene Rechtsgrundlagen dienen.
Section 122 für globale Basiszölle
Section 232 für nationale Sicherheit
Section 301 für unfaire Praktiken
Jede Grundlage hat eigene Grenzen, Zeitrahmen und juristische Angriffsflächen. Die Frage lautet:
Kann die größte Volkswirtschaft der Welt ihre Handelspolitik auf einer Rechtsgrundlage aufbauen, die alle fünf Monate neu bestätigt werden muss?
Die meisten Rechtsexperten sagen eindeutig NEIN. Denn diese einzelnen Zölle sind zu unflexibel, haben zu lange individuelle Verwaltungs- und Einsetzungsverfahren und können zudem noch teilweise gegeneinander verrechnet werden. Schnelles erpresserisches Handeln mit Zolldrohungen wird spontan nicht mehr möglich sein. Damit bricht die verbrecherische Wirtschaftspolitik eines Donald Trump und seiner Helfer in sich zusammen.
5. Das Signal an die Märkte
Das Nein, zeigte sich in steigenden Aktienkursen, fallendem Dollar und paradox steigenden Anleiherenditen. Dies beweist, Investoren bewerten eben nicht nur Zölle, sondern auch die Stabilität der Institutionen. Im Prinzip, wie sicher ist dadurch das jeweilige Investitionsland. Dies könnte sich zukünftig positiv für Europa auswirken.
6. Fazit
Der 21. Februar 2026 markiert einen Wendepunkt – vergleichbar mit der Finanzkrise von 2008, doch diesmal ausgelöst durch die Frage nach der institutionellen Stabilität.
Wenn ein Präsident die Gewaltenteilung als Hindernis betrachtet und nicht als Fundament, verändert sich die Risikoberechnung für jede Investition in amerikanische Vermögenswerte.
Sehen Sie sich zum Thema das bereitgestellte Informations-Video an.
Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen gegen Gebühr erhalten. Zur Bestellung.
Auf jeden Fall ein weiterer Sargnagel zum Untergang des amerikanischen Imperiums. Und in China lächelt man. Vielleicht in Gedenken an die früher einmal aufgerufenen 150% Zölle eines verbrecherischen Präsidenten.
👉 Der Morgen des 20. Februar 2026 – ein Tag, der zeigte, wie fragil Institutionen sein können, wenn Macht und Recht aufeinanderprallen.
Doch was man persönlich tun sollte ist, die Diversifizierung des eigenen Kapitals. Und seien es auch kleine Beträge. Niemals mehr alle Eier in einen Korb legen. Und was wäre da besser geeignet, als ein internationales, renditestarkes, aber auch gebührenfreies Konto von ➥Human Invest.
Die Welt blickt gespannt auf den Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Präsident Donald Trump hat kürzlich öffentlich einen begrenzten Militärschlag in Erwägung gezogen, um Druck auf Teheran auszuüben.
In diesem Blog-Beitrag für ➥Humanivestor.online analysiert der ➥HITT die aktuellen Entwicklungen, die militärische Stärke der Beteiligten, die Auswirkungen auf den Ölmarkt und mögliche Konsequenzen für die Kapitalmärkte. Wir halten uns an faktenbasierte Einschätzungen, um den Lesern eine klare Orientierung zu bieten – freundlich und ruhig, wie immer.
Trumps Position und die US-Militärpräsenz
Präsident Trump hat konkret betont, dass er einen begrenzten Militärschlag gegen Iran nicht ausschließt, falls Verhandlungen über das Nuklearprogramm scheitern. Er hat eine Frist von 10 bis 15 Tagen gesetzt, was uns bis ans Ende vom Februar 2026 führt. Ziel ist es, Iran zu Zugeständnissen zu bewegen, insbesondere bei der Urananreicherung und ballistischen Raketen. Trump bevorzugt einen Deal, hält aber militärische Optionen bereit, um schlimme Dinge zu vermeiden, wie er es formuliert.
Parallel dazu haben die USA ihre Truppen in der Region massiv verstärkt – die größte Aufstockung seit dem Irak-Krieg 2003. Dazu gehören zwei Flugzeugträger-Gruppen, über 120 Kampfflugzeuge und zusätzliche Schiffe sowie Luftabwehrsysteme. Diese Maßnahmen dienen wohl der Abschreckung, ermöglichen jedoch eine schnelle Reaktion falls nötig. Experten sehen darin eine klare Signalwirkung um die Verhandlungen zu forcieren, jedoch nicht unbedingt um einen Krieg zu provozieren.
Die militärische Stärke Irans und das Eskalationsrisiko
Der Iran positioniert sich als sehr starke regionale Macht, rangiert aber global auf Platz 16 im sogenannten Global Firepower Index. Einer Tabelle die die Streitkräfte aller Länder nach Stärke auflistet. Trotz allem ist der Iran mit rund 610.000 aktiven Soldaten und einem umfangreichen Arsenal an ballistischen Raketen, sowie tausenden von Drohnen in der Lage, eine sehr gefährliche asymmetrische Kriegsführung zu betreiben. Besonders die Marine könnte die Schiffahrt im Persischen Golf empfindlich stören, etwa durch Minen in Schifffahrtsrouten. Schwächen zeigt der Iran jedoch vor allem in seiner veralteten Luftwaffe mit nur begrenzter Reichweite.
Ein begonnener US-Schlag könnte trotzdem zu harten Gegenreaktionen führen, wie starken Raketenangriffe auf US Flottenverbände. Ebenso auf regionale US-Basen oder gar US Verbündete wie Israel. Nach Ansicht von Militärexperten, deren Gutachten aber meist unter Verschluss gehalten werden, ist die Zeit besonders bei der Drohnen- und Raketentechnik nicht stehengeblieben. Dies sehe man im Ukrainekrieg, wie wenig die überschweren Kampfpanzer gegen flexible Drohnenschwärme heute noch ausrichten können.
Ein sinkender Flugzeugträger könnte bei gebündelten Raketenangriffen heutzutage nicht mehr ausgeschlossen werden. Ein US Militärexperte sagte aus, dieselbse Menge an gleichzeitig abgefeuerten Raketen, wie seinerzeit auf Israel, könnte ein Träger trotz Begleitschiffen nicht widerstehen. Das wären dann Bilder die die USA auf gar keien Fall sehen will. Von modernen kleinen Seedrohnen ganz zu schweigen, die momentan auf dem Radar wegen ihrer Grösse nahezu unsichtbar sind.
Ein versenkter Träger wäre auch ein großer Prestigeverlust für die USA und würde wohl die Großmacht dazu zwingen „all in“ zu gehen. Ganz anders als in allen Planungen, die nur begrenzte Einsätze vorsehen. . Iran könnte zwar auch dann den Krieg nicht gewinnen, hat aber bereits gedroht, bei einer drohenden Niederlage die Strasse von Hormuz durch Seestreitkräfte und Minen abzuriegeln. Dies ist sogar jetzt schon in Vorbereitung.
Die Strasse von Hormuz. An deren Ausgang ist nur ein schmaler Korridor (Sea Lanes), mit Fahrspuren in beide Richtungen, für schwere Tanker sicher befahrbar. Die „Lesser Tunb“ und „Greater Tunb“ sind kleine strategische Inseln, die bisher vom Iran kontrolliert werden und den Schiffsverkehr dabei überwachen. Beide Inseln liegen in Raketenreichweite des Iran und sind dadurch geschützt.
Eine Blockade dieses sehr wichtigen, Seewegs durch den 20 bis 30 Prozent der globalen Ölexporte fließen, hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft. Das Risiko eines größeren Krieges, unter dem auch viele unbeteiligte Nationen leiden würden, wäre bei diesem Szenario demnach sehr hoch. Die Diplomatie ist deshalb die weit bessere Option, und viele Analysten hoffen auf eine Deeskalation in letzter Minute.
Auswirkungen auf Ölpreise und globale Versorgung
Die Spannungen haben den Ölmarkt bereits beeinflusst: Die Sorte Brent Crude notiert derzeit bei über 71 US-Dollar pro Barrel. Dies ist bereits jetzt im Vorfeld , ein Anstieg von 5 bis 7 Prozent in nur 3 Tagen. Gold als „sicherer Hafen“ hat die 5.000-Dollar-Marke wieder übersprungen. Iran exportiert täglich 1 bis 2 Millionen Barrel Öl; ein Konflikt könnte dies stoppen und Preise auf 100-150 Dollar oder mehr treiben. Ein jeder kann sich ausrechnen was dies an der Zapfsäule, aber auch für die Industrie bedeuten würde.
Allen Experten ist dehalb klar: Bei einer Blockade des Strasse von Hormuz würde die globale Versorgung extrem leiden, was zu höheren Benzinpreisen auch in den USA führen würde. Möglicherweise sogar über die bei US Verbrauchern psychologische Marke von mehr als 3 Dollar pro Gallone. Sehr schlecht f[r die US Administration, die eigentlich den Menschen billigere Preise versprochen hatte.
Langfristig wird dies auch die Inflation anheizen und Lieferketten stören. Jedoch bei einem nur begrenzten Schlag stabilisieren sich die Preise oft schnell, sobald Klarheit herrscht. Doch ob dem Iran überhaupt daran gelegen ist, weiß niemand.
Wie reagieren die Kapitalmärkte?
Für Investoren ist dies ein klassisches Szenario geopolitischer Unsicherheit. Globale Aktienindizes wie Dow und S&P 500 zeigen dann Rückgänge, begleitet von einem steigenden VIX-Index, dem Angstbarometer der Börse. Lediglich bei einem wirklich sehr begrenzten Militärschlag wären vielleicht nur kurzfristige Schwankungen zu erwarten. Öl- und Verteidigungsaktien werden dann aber steigen, während Tech- und Konsumwerte wohl zu leiden hätten.
Im Worst-Case eines eskalierten Konflikts könnten Aktien um 5 bis 15 Prozent fallen, mit Flucht in sichere Häfen wie Gold, US-Staatsanleihen, oder dem Schweizer Franken. Unser Mutterhaus der Finanzdienstleister ➥Human Invest verzeichnet bereits jetzt eine stark steigende Nachfrage nach sicheren Festgeldkonten in der Währung Schweizer Franken.
Der iranische Rial hat bisher jedoch nur 1 Prozent verloren, was noch keine Risiken für Schwellenmärkte andeutet. Unsere Empfehlung: Diversifizieren Sie in Edelmetalle oder renditestarkes Festgeld, und beobachten Sie die US-Iran Aktionen genau – ein Deal könnte die Märkte rasch beruhigen.
Wichtig ist es jedoch bei einer Streitfrage immer alle Seiten zu hören. Und oft ist es schwierig zu beurteilen, wer der eigentliche Agressor ist. Denn schliesslich greift in diesem Fall ja die USA den Iran an. Natürlich, wie sie sagen, „vorbeugend“. Doch das sagte auch Russland bei seinem Einmarsch in die Ukraine, ein Standard Argument aller Agressoren. . Schauen Sie sich deshalb den Video Podcast mit Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran an (perfekt synchronisiert in deutscher Sprache).
Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie hier die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen erhalten. Zur Bestellung.
Schlussgedanken: Chancen in der Unsicherheit
Der Konflikt zwischen USA und Iran unterstreicht, wie geopolitische Ereignisse die Märkte beeinflussen können. Bleiben Sie informiert, aber handeln Sie nicht überstürzt. Bei ➥Humaninvest.uno helfen wir Ihnen, solche Entwicklungen in Ihre Strategie mit einzubauen. Dies bedeutet auf jeden Fall Geldanlagen zu diversifizieren. Und dies in Konten vor allem auch außerhalb staatlicher Einsichtnahme, oder gar dessen Zugriff durch schändliche Gesetze. Noch immer gibt es leichtsinnige Menschen, auch in den deutschsprachigen Ländern, die dies noch nicht getan haben.
Wir wissen nicht wie es mit dem Iran weitergeht. Vor allem nicht was passiert wenn sich Russland oder China einmischen. Kommt es dann zum ganz großen Krieg? Selbst passive Einmischung durch Waffenlieferungen wäre eine große Gefahr. . Und hier reicht schon die Lieferung weitreichender, unabwehrbarer Hyperschallraketen. Aber falls Diplomatie siegt, könnte dies sogar zu einer längerfristigen Entspannung führen. Wir halten Sie auf dem Laufenden – freundlich und ruhig durch stürmische Zeiten.
Reformversprechen ohne Inhalt – und eine auffällige Schonung seines Koalitionspartners SPD
Auch Humaninvestor.online, als Blog des schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleisters ➥Humaninvest.uno, hat ein Interesse an den politischen Geschehnissen in Deutschland. So beobachtet für uns der Human Invest Think Tank (➥HITT) die politischen Ereignisse.
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz wirbt in seiner Rede auf dem 38. CDU Bundesparteitag in Stuttgart für dringende Reformen, nennt aber kaum konkrete Maßnahmen. Stattdessen schont er seinen Koalitionspartner SPD auffallend. Obwohl dieser ihm regelmäßig Steine in den Weg legt, fällt kein kritisches Wort über die Sozialdemokraten.
Noch deutlicher wird die Haltung von Merz gegenüber der AfD, die rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung repräsentiert: Er schließt jede Zusammenarbeit kategorisch aus – nicht einmal Gespräche seien möglich. Damit ignoriert er bewusst einen großen Teil der Wählerschaft. Wie soll unter solchen Voraussetzungen Vertrauen entstehen? Wie soll man einen Kanzler ernst nehmen, der Teile des Volkes systematisch ausschließt?
Was viele verwunderte, auch Ex Kanzlerin Angela Merkel tauchte auf dem Parteitag auf. Es kam aber nur zu einem kurzen Gespräch mit dem Bundeskanzler. Allerdings war es beachtlich welchen Applaus sie erhielt.
Vertrauensverlust durch gebrochene Versprechen
Ein Großteil der Bevölkerung nimmt Merz längst nicht mehr ernst – und vertraut ihm entsprechend nicht. Das belegen aktuelle Umfragen eindeutig. Sein Selbstbild als starker Macher kollidiert massiv mit der Außenwahrnehmung. Grund: Merz hat zentrale Wahlversprechen gebrochen. Vor der Bundestagswahl schloss er neue Schulden kategorisch aus. Kaum im Amt, nutzte er ein enges Zeitfenster – wie er nun mit eigenen Worten selbst zugab – um mit der bereits abgewählten alten Regierung das größte Verschuldungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik durchzudrücken. Das war ein klarer Verrat am Wählerwillen , doch wer so gegen das eigene Volk handelt, hat in diesem Amt nichts mehr verloren.
Merz stilisiert diese Tricks jedoch später in seiner Rede sogar zu staatsbürgerlichen Tugenden: Er wolle nur das Land „antreiben“. Antreiben? Kaum vorstellbar, dass ein wortbrüchiger und ehrloser Typ Deutschland antreiben soll.
Demokratie als „kleinster gemeinsamer Nenner“ – und ein vages „Weiter so“
Merz fordert, nicht nur zu modernisieren, sondern vor allem nicht den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zum Ziel zu erklären. Doch genau so funktioniert Demokratie: durch Kompromisse, Solidarität und die Gewissheit, dass niemand zurückgelassen wird. Merz verrät jedoch nicht, wie es konkret weitergehen soll. Stattdessen vergleicht er Deutschland mit einem Haus: Nur das Fundament sei in Ordnung, der Rest Schrott – eine Totalsanierung sei nötig. Drei Jahre Rezession hätten die „DNA“ der Deutschen beschädigt: Fleiß, Leistung, und Kraft.
Er sorgt sich um steigende Arbeitslosigkeit – auch bei Qualifizierten und Akademikern (seit 2022 um rund 50 Prozent gestiegen) – nennt aber keine Lösungen. Der operative Gewinn der deutschen Automobilhersteller brach jedoch um 56 Prozent ein – jeder Wurstbudenbesitzer würde sich fragen, ob sein Standort überhaupt noch tragfähig ist. Merz’ Rede endet jedoch nur mit einem mageren „Weiter so“. In den nächsten Wochen müsse man aber bei den Reformen „weiterkommen als bisher“. Arbeitsgruppen und Treffen sollen Lösungen bringen – doch der Bürger kennt das Verfahren bei seinen Politikern zur Genüge: Wenn man nicht mehr weiterweiß, dann gründet man nen Arbeitskreis.
Die Koalition mit der SPD – alternativlos oder ausweglos?
Merz beantwortet die zentrale Frage nicht: Hält diese Koalition mit der SPD noch? Die Positionen haben sich weit auseinanderentwickelt. Er wagt nicht, die SPD offen zu kritisieren – aus gutem Grund: Ein Bruch würde das Ende seiner Kanzlerschaft bedeuten. Stattdessen steckt er Breitseite um Breitseite ein, ohne die Angriffe beim Namen zu nennen. Er nimmt nicht einmal die Unternehmer vor der knallharten Sozial-Verteilungspolitik seiner Arbeitsministerin Bärbel Bas in Schutz. Einer Demagogin die Leistung ignoriert und nur Umverteilung kennt, ohne dass die Gewinne erwirtschaftet werden, die das überhaupt finanzieren.
Merz erklärt wörtlich, er suche die Zustimmung „ausschließlich in der politischen Mitte“. Das heißt: Eine kleine Schar treuer Anhänger umringt einen schwachen Kanzler, umgeben von politischen Gegnern, teilweise auch in der eigenen Partei. Kein Analyst braucht lange, um zu erkennen: Das wird nichts mehr.
Die selbstgewählte Verengung der CDU
Früher wollte die Union AfD-Wähler zurückgewinnen. Davon will Merz nichts mehr wissen. Seine Fixierung auf die „Mitte“ verengt die Möglichkeiten, wie er selbst sagt. Zitat: „Das verengt uns, jedenfalls im Augenblick noch, auf eine Koalition mit der SPD.“ Doch was bedeutet dieses rätselhafte „im Augenblick noch“? Hofft er auf ein Wunder, etwa eine Wiederbelebung der sterbenden FDP? Die AfD schließt er explizit aus; über die Linkspartei verliert er kein Wort.
Einer Zusammenarbeit widerspricht „im Augenblick“ dem Parteitagsbeschluss, der Koalitionen mit AfD und Linken verbietet. Vielleicht will er daran arbeiten? Hält dieses Versprechen bis zu den anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin? Die Koalition leidet, und eine leidende Regierung ist keine vernünftige Regierung. Deutschland ist damit wieder beim Zustand der Ampel angelangt: Wann kommt der nächste „Lindner-Moment“?
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Was Deutschland wirklich braucht
Man kann nicht gegen das Volk regieren. Was das Land braucht, ist eine starke, handlungsfähige Regierung mit klarer Mehrheit, weit weg von linken Experimenten. Nur eine Koalition aus AfD und CDU/CSU (mit der Union als Juniorpartner) könnte wohl den notwendigen Umschwung bringen: Frische Ideen statt alter Wein in neuen Schläuchen. Bis dahin wird Deutschland – und vor allem seine Bürger und Wirtschaft – weiter leiden.
Die AfD ist keine radikale Partei mehr; sie steht inzwischen in der Mitte, während CDU/CSU nach links gerückt sind. Dies geschah besonders in der Merkel Ära. Ein linksgrünes Gedankengut ist auch heute noch stark in der CDU zu spüren. Dies erklärt auch den Beifall den die Altkanzlerin von den Deligierten erhielt.
Es ist die immer noch starke ue Gruppe der AKW-Zerstörer und Asyl-Befürworter. Sie stehen auch voll hinter der AFD Beurteilung durch den Verfassungsschutz (der ja der Regierung untersteht und weisungsgebunden ist). All dies wirkt sowieso wie ein undemokratisches Manöver der Altparteien , um politische Konkurrenz einzuschränken.
Verschuldung einseitig begründet – und der weiße Elefant im Raum
Merz rechtfertigt die nie dagewesene Verschuldung fast ausschließlich mit Verteidigung und „Rettung der NATO“. Die andere Hälfte verschweigt er: Weit weniger Geld als geplant für Infrastruktur und Wirtschaft, dafür steigende Asylkosten, Hilfen für fremde, nicht gewinnbare Kriege, und noch immer laufende grüne Traumprojekte. Vaiel wird verpulvert, während Sozialsysteme und Renten kollabieren. Asylsuchende und Geduldete belasten die Haushalte massiv; viele haben kein Bleiberecht. Die Asyldebatte – mit Kriminalität, Messerattacken, Clans – ist der weiße Elefant im Raum. Merz spricht sie nicht an, aus Angst vor der SPD. Doch er wird es in den kommenden Wahlkämpfen müssen. Es wird wohl eines der Hauptthemen werden, dafür sorgt schon die AFD. Früher distanzierte er sich wenigstens – jetzt herrscht Feigheit.
Schluss: Ein Kanzler ohne Rückhalt
Noch nie war ein Kanzler so schwach und fern vom Volk wie Merz. Die hohe AfD-Zustimmung (Westen ~20 %, Osten fast 40 %) schiebt er auf „Faszination des Autoritären“ – als ob die Menschen nur emotional oder gar mit „Nazi-Blut“ reagieren würden. Das ist Unsinn. Die Leute wollen einfach in Frieden, Wohlstand und Sicherheit leben – das leistet jedoch keine zerstrittene Regierung.
Obwohl Merz auch in der eigen Partei umstritten ist, hielten ihm die Deligierten weiterhin die Treue. So erzielte er bei der Wahl des Bundesvorsitzenden ein Traumergebnis. Die Frage ist, ob dies nicht nur der Alternativlosigkeit geschuldet war.
Merz’ Rhetorik von „Verlässlichkeit“ und „Führungskraft“ dient nur der Beschwörung der Parteibasis. Die Bevölkerung glaubt diesen Stuss längst nicht mehr. Die Nibelungentreue der CDU mag halten – wie lange noch?
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Die Festungsfalle: Wie Trumps Davos-Auftritt die Weltordnung neu schreibt und die USA sich hinter Schutzmauern selbst zerstören. Ein Ultimatum verändert alles!
Als Donald Trump am 21. Januar 2026 beim Weltwirtschaftsforum in Davos die Bühne betrat, ahnte kaum jemand, dass dieser Auftritt die geopolitische Landkarte für immer verändern würde. Was zunächst nach einem weiteren dummen Auftritt des senil wirkenden US-Präsidenten aussah, entpuppte sich zum Schrecken der Anwesenden als strategischer Wendepunkt. Allerdings überhaupt nicht im Sinne amerikanischer Interessen.
Trump sprach über Zölle, über Grönland, über amerikanische Macht. Er griff Kanada an, demütigte Europa und drohte mit wirtschaftlicher Zerstörung. Während er seine gedankliche Festung baute, saß Peking still da, beobachtete, und lächelte. Denn was Trump nicht verstand: Er gewann die Schlacht im Saal, verlor aber in diesem Augenblick die Welt.
Sehen Sie sich hier das KI (AGI) Analyse Video an. Bereitgestellt vom HITT. Nützlich kann es jedoch sein, vor dem Ansehen zuerst den Rest dieses Beitrags zu lesen.
Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie hier die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen erhalten. Zur Bestellung.
Ein Verbündeter wird öffentlich gedemütigt
Besonders brisant war Trumps Umgang mit Kanada. Vor laufenden Kameras sagte er zu Premierminister Mark Carney: „Kanada lebt wegen der Vereinigten Staaten. Merken Sie sich das, Mark !“ Diese öffentliche Demütigung vor der versammelten Weltelite war kein Ausrutscher, sondern ein bewusstes Ultimatum.
Carney selbst hatte am Tag zuvor ein Wort verwendet, das alles zusammenfasst: Ruptur. Keine Transition, keine Anpassung – ein Bruch. Etwas ist zerbrochen, das sich nicht mehr reparieren lässt.
Die Zahlen sprechen für sich: Die USA und Kanada teilen sich die längste unverteidigte Grenze der Welt – 8.901 Kilometer ohne Mauern oder Kontrollpunkte. 75% der kanadischen Exporte gehen in den Süden, also in die USA. Amerikanische Lieferketten hängen von kanadischen Rohstoffen ab. Dies ist deshalb nicht nur eine Allianz, sondern ein einziger wirtschaftlicher Organismus. Und Trump hat gerade einem Teil dieses Organismus gesagt, er solle dankbar sein, dass er überhaupt existiere.
Chinas unverhofftes Geschenk
Für China war Trumps Auftritt ein Propagandasieg ohne eigenes Zutun. Jahrelang hatte Peking der gesamten Welt, jedoch vor allem dem globalen Süden erzählt, dass Amerika kein Freund, sondern ein Hegemon sei. Ein Staat für den westliche Partnerschaften nur die Tarnung für Ausbeutung seien. Trump bestätigte all das nun live vor der Kamera, in der elitärsten Versammlung westlicher Macht. Nicht mit chinesischer Propaganda, sondern mit seinen eigenen Worten.
Die Zahlen der chinesischen Belt and Road Initiative (Neuen Seidenstrasse) sprechen hingegen Bände: 150 Länder, 75% der Weltbevölkerung, mehr als die Hälfte des globalen BIP. Kumulative Investitionen von über einer Billion Dollar. Allein im ersten Halbjahr 2025 investierte China 123 Milliarden Dollar – ein Rekord. Während Trump Mauern baut, errichtet China Brücken. Während Amerika droht, bietet China Handel an. Und die Welt entscheidet sich.
Die Golden Dome: Sicherheit oder Destabilisierung?
Trump preist sein neues Raketenabwehrsystem „Golden Dome“ als unzerstörbaren Schild an. Das System soll Amerika vor jedem Angriff schützen – Hyperschallraketen, ballistische Raketen, Marschflugkörper. Alles soll abgefangen werden.
Doch die Kosten explodieren: Trump spricht von 175 Milliarden Dollar. Das Congressional Budget Office schätzt 542 Milliarden. Bloomberg rechnet mit 1,1 Billionen. Das konservative American Enterprise Institute kommt auf 3,6 Billionen über 20 Jahre.
Aber die Kosten sind nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist die strategische Logik: Trump will Amerika unverwundbar machen, während der Rest der Welt verwundbar bleibt. Strategen nennen das destabilisierend. Wenn eine Seite glaubt, unverwundbar zu sein, könnte sie versucht sein, aggressiver zu handeln. Wenn die andere Seite ihre Abschreckung jedoch neutralisiert sieht, könnte sie versucht sein noch stärker nachzulegen , oder sogar zuerst zuzuschlagen.
Grönland: Physik statt Diplomatie
Um dieses System zu bauen, braucht Trump Grönland. Die kürzeste Flugbahn für Interkontinentalraketen von Russland und China nach Nordamerika führt über die Arktis – über Grönland. Das ist keine Immobilienfrage, das ist Physik.
Deshalb drohte Trump acht europäischen Ländern mit Zöllen: Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Norwegen, die Niederlande, Finnland. 10% sofort, 25% bis Juni – außer das Territorium wird verkauft. Und Europa knickte bisher ein. Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte wurden die Zölle ausgesetzt.
Ein Verbündeter, der mit Handelskrieg droht, weil man eine Insel nicht verkaufen will, ist gefährlicher als ein Feind. Bei einem Feind weiß man wenigstens, woran man ist.
Europas verzweifelte Antwort
Die Europäische Kommission reagiert mit „Rearm Europe“: 800 Milliarden Euro für Verteidigung bis 2030. Ursula von der Leyen nannte es einen „Nixon-Moment“ für Europa – die Erkenntnis, dass der große Bruder nicht mehr zur Rettung kommt.
Aber nennen wir die Dinge beim Namen: Das ist Panik. 800 Milliarden Euro klingen massiv, doch verteilt auf 27 Mitgliedstaaten über fünf Jahre wird es bescheiden. Das amerikanische Verteidigungsbudget allein übersteigt 850 Milliarden jährlich. Europa kann die amerikanische Unterstützung damit nicht ersetzen.
Zudem bleibt Europa abhängig: 80% der europäischen Militärbeschaffung stammt aus Importen, hauptsächlich aus den USA. Kampfjets, Aufklärungsradar, Logistiksysteme, Raketenabwehr – und der nukleare Schirm mit 100.000 amerikanischen Soldaten. Der Rearm-Europe-Plan ist kein Wendepunkt, sondern ein verzweifelter Versuch, die Abhängigkeit zu reduzieren, während man gleichzeitig anerkennt, dass sie nicht beseitigt werden kann.
Der dritte Weg: Kanada und Europa suchen Alternativen
Kanada und die europäischen Mittelmächte suchen deshalb einen dritten Weg – Allianzen, die sowohl die USA, aber auch China möglichst ausschließen sollen. Doch der Drache lächelt. Handelsdiversifizierung, neue Partnerschaften mit Indien (jährliches Wachstum über 7%), Verhandlungen mit der EU. Ein dichtes Netz von Verbindungen, das Alternativen bietet, wenn die primäre Beziehung versagt.
Der kanadische Premierminister Carney verließ Davos, ohne Trump zu treffen. Er flog nach Indien, um ein Handelsabkommen zu verhandeln. Er stellt auch die Beziehungen zu China nach Jahren diplomatischer Kälte wieder her, und wird dort mit offenen Armen empfangen. Die Botschaft ist klar: Kanada wird nicht alle Eier in einen Korb legen. Europa wohl auch nicht.
Chinas Staatchef Xi Jinping empfingt am 23.01.2026 Kanadas Premierminister Mark Carney zu einem Blitzbesuch in Beijing.
Die bittere Ironie, Trump hat sein erklärtes Ziel erreicht: Europa wird mehr für Verteidigung zahlen, Verbündete erhöhen ihre Beiträge, die Last wird geteilt. Aber Europa beginnt auch sich gleichzeitig von Amerika zu entkoppeln.
Die Ironie ist sogar noch bitterer: Europa hat bereits den Preis dafür bezahlt, dass es nach der Ukraine-Invasion auf russische Energie verzichtete. Es wandte sich amerikanischem Flüssigerdgas zu und wurde abhängiger von den USA. Und jetzt wird dort schändlicherweise diese Abhängigkeit als Waffe gegen Europa eingesetzt.
Ein Verbündeter, der mit Zöllen droht, weil man ein Territorium nicht aufgibt. Ein Verbündeter, der wirtschaftliche Unterwerfung als Gegenleistung für Sicherheit verlangt. Ein Verbündeter, der Werte öffentlich verspottet, während er private Loyalität verlangt. Das ist keine Partnerschaft – das ist Extraktion.
Die Bilanz: Ein Pyrrhussieg
Auf der Aktivseite: Die amerikanische Wirtschaft wächst dank Deregulierung. Die Ölproduktion ist auf Rekordniveau, die Gaspreise auf einem Vierjahrestief. Die Golden Dome verspricht mögliche Unverwundbarkeit. So ein Versprechen hat es seit Ronald Reagens gescheitertem „Star Wars“ Programm nicht mehr gegeben. Verbündete zahlen mehr für Verteidigung. Doch zahlen sie zukünftig an die USA? Der Zugang zu Grönland wurde durch wirtschaftlichen Zwang erst einmal gesichert. Doch für wie lange ist dies eine exklusive Vereinbarung? Denn auch der Drache liegt auf der Lauer, und er bringt wenn nötig Geschenke für die Einheimischen mit.
Auf der Passivseite: Die USA sind zu einer einsamen Insel geworden. Die Festung Amerika ist uneinnehmbar, aber von einer zunehmend feindlichen Welt umgeben. Durch die Zerstörung der transatlantischen Einheit hat Trump China gegeben, was Peking jahrzehntelang nicht erreichen konnte: ein Europa, das nach Alternativen zu den USA sucht. Sowie auch einen globalen Süden, der von der räuberischen Natur des Westens nun überzeugt ist.
China füllt das Vakuum
Der Rückzug des Westens aus globalem Engagement, die Kürzung amerikanischer Hilfe, die Priorisierung von harter über weicher Macht – all das hat ein Vakuum geschaffen, das China methodisch füllt.
Eine aktuelle Umfrage der Alliance of Democracies Foundation zeigt: Zum ersten Mal ist die globale Wahrnehmung der USA unter die von China gefallen. Die Gunst gegenüber Peking steigt, die gegenüber Washington sinkt.
Brasiliens Chefberater von Präsident Lula antwortete auf Trumps Zolldrohungen bemerkenswert offen: „Diese Drohungen verstärken unsere Beziehungen zu den BRICS, weil wir diversifizierte Beziehungen bevorzugen und nicht von einem Land abhängig sein wollen.“
Die Zahlen lügen nicht
Laut Internationalem Währungsfonds wird der BRICS-Block bis 2028 37,6% des globalen BIP ausmachen. Die G7 schrumpft auf 28,2%. Das ist keine Prognose – das ist Mathematik.
Die BRICS-Wirtschaften werden voraussichtlich mit 4-5% wachsen, die G7 mit 1,3-1,8%. Der erweiterte BRICS-Block repräsentiert bereits 45% der Weltbevölkerung und schließt schnell zu 40% des globalen BIP auf.
Die Nutzung nationaler Währungen für Handelsabwicklungen – insbesondere Yuan, Rupien und Rubel – beschleunigt die Abkehr von der Dollardominanz.
Das Paradox der Festung
Je undurchdringlicher die Mauern, desto mehr isoliert man sich. Je mehr man Verbündete unter Druck setzt, desto mehr suchen diese Alternativen. Je mehr man demonstriert, dass man keine Freunde hat, nur Diener – desto mehr planen die Diener ihre gemeinsame Freiheit.
Der Westen als politische Einheit stirbt. An seiner Stelle steht ein einsamer amerikanischer Hegemon: Reich, mächtig und isoliert. Und eine momentan noch fragmentierte Welt, die sich bei Alternativen zur amerikanischen Dominanz jedoch in Zeitraffer organisiert. Während die USA das Tor verschließen, bietet sich für China die Möglichkeit, den Rest der Welt gegen die Festung zu organisieren. Jeder weiss wie solche Kämpfe ausgehen. Irgndwann brechen auch die stärksten Mauern oder die Insassen der Festung gehen an eigenem Siechtum zugrunde.
Die Lektion der Geschichte
In der Geschichte haben Festungsstaaten in bemerkenswerter Weise nur kurzfristige Sicherheit erreicht. Sie bauten uneinnehmbare Mauern, schufen autarke Wirtschaftssysteme, überzeugten sich selbst, dass sie niemanden brauchen. Und dann entwickelte sich die Welt draussen schneller weiter als sie selbst.
Niemand hat mit solchen Dingen mehr Erfahrung als China. Sie selbst fühlten sich lange, bis etwa in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein, unbesiegbar, sowie und als Nabel der Welt. Geschützt durch die größte und mächtigste Mauer die je gebaut wurde. Aus Arroganz und Dekadenz wurde die westliche Welt gemieden und verlacht, die zwischenzeitlich jedoch ins Industriezeitalter eingetreten war. China hatte dem nichts entgegenzusetzen und erlebte den Niedergang der bis zur 2. Hälfte des 20 Jahrunderts anhielt.
Auch die Sowjetunion baute eine Festung, diesmal aus Ideologie – sie brach zusammen, als die Welt aufhörte, sich für Ideologie zu interessieren. Das japanische Kaiserreich baute eine Festung militärischer Macht. Diese verfiel jedoch als es von Ressourcen abgeschnitten wurde. Das britische Empire baute eine Festung der Seemacht – es ging bankrott durch Kriege, die es gewann, aber nicht bezahlen konnte.
Amerikas Festung ist in den Details anders, aber nicht in der Essenz. Sie basiert auf Energiedominanz, noch technologischer Überlegenheit, den Glauben an militärische Unverwundbarkeit – und der Annahme, dass der Rest der Welt keine andere Wahl hat.
Aber der Rest der Welt hat immer Wahlmöglichkeiten.
Die neue Weltordnung
China bietet ein Entwicklungsmodell basierend auf Infrastrukturinvestitionen statt ideologischer Ausrichtung. Kredite ohne politische Bedingungen. Partnerschaften, die trotz ihrer Mängel keine Unterwerfung erfordern.
Der globale Süden bietet eine lose Koalition von Nationen, die es leid sind, Bauern in Großmachtspielen zu sein. Ein Markt von 8 Milliarden Menschen, der zunehmend bestimmt, wohin Kapital fließt, wo Technologie entwickelt wird, wo die Zukunft gebaut wird.
Europa, auch wenn geschwächt und abhängig, bietet noch eine Alternative: ein Modell der Zusammenarbeit statt Zwang, Regeln statt Macht, Multilateralismus statt Unilateralismus.
Fazit: Stärke als Gefängnis
Amerika kann das stärkste, das reichste, das technologisch fortschrittlichste Land sein. Aber wenn es auch das isolierteste ist, wenn seine Verbündeten Vasallen sind und seine Partnerschaften Transaktionen – dann wird Stärke zu einem Gefängnis.
Die Mauern der Festung halten Feinde draußen, aber sie machen auch das Innere der Festung zu einem Gefängnis. Das ist die Lektion, die Davos 2026 lehrt. Das ist die Realität, die das nächste Jahrzehnt offenbaren wird.
Die regelbasierte internationale Ordnung, die die globale Politik seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat, kommt nicht zurück. Nostalgie ist keine Strategie. Und in dieser fragmentierten Welt wird Amerika, zumindest noch eine Zeit lang, das stärkste, jedoch nicht mehr das reichste, aber mit Sicherheit das am meisten gehasste Land auf dem Planeten sein.
Das ist die Festungsfalle: Taktischer Triumph, strategischer Selbstmord.
Die Vereinigten Staaten werden stärker und einsamer zugleich. Die Festung ist noch uneinnehmbar, aber sie ist auch ein Gefängnis. Die Mauern, halten sowohl Feinde wie auch Freunde draußen. Und in einer Welt, in der Verbindungen Macht sind, ist Isolation tödlich.
Wie Kanada sollten auch Sie nicht alle Eier in einen Korb legen. Haben Sie bereits ihre Geldanlagen diversifiziert? Oder befindet sich all ihr Kapital lediglich in der westlichen Welt?
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Die weltweiten politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen haben in den vergangenen Jahren eines deutlich gemacht: Immer mehr Menschen suchen nach wirklich werttragenden Geldanlagen. Aktien, ETFs und Schuldverschreibungen gelten vielen Anlegern nicht mehr als wirklich verlässliche Sicherheitsanker, sondern als stark systemabhängige Versprechen.
Diese Entwicklung spürt auch unsere Muttergesellschaft Human Invest deutlich. Die Nachfrage nach deren klassischen, kalkulierbaren Festgeldlösungen ist seit Herbst letzen Jahres immens gestiegen. Nicht durch dumme Mainstream Anleger, die nichts vom Wandel der Finanzsysteme erahnen, sondern von den meist gut informierten Nutzern der alternativen Finanzmedien. Und dies unabhängig von deren finanziellem Status. So rücken seit Monaten auch Gold und Silber wieder stärker in den Fokus sicherheitsorientierter Anleger und lassn deren Kurse stetig steigen . Doch auch hier gibt es große versteckte Risiken.
Die immer wiederkehrende Silber Betrugs-Debatte
Seit mehreren Jahren wird darüber diskutiert, ob der Silbermarkt strukturell unglaublich angespannt ist, oder ob eine Krise lediglich herbeigeredet wird. Der Kern der Debatte:
Der überwiegende Teil des Silbers wird heute nicht physisch gehalten, sondern nur in Papierform gehandelt – über Terminverträge, Zertifikate oder ETFs.
An den großen Terminbörsen existieren Ansprüche auf Silber, die das tatsächlich verfügbare physische Metall deutlich übersteigen. Technisch ist das erklärbar, denn die wirklich großen Marktteilnehmer sind lediglich Spekulanten. Sie wollen ihr Silber gar nicht angeliefert bekommen.
Sie handeln nur mit „Preisbewegungen“, nicht Barren. Aber wenn die Ware die gehandelt wird gar nicht existiert, und auch über Banken an Außenstehende massiv in Form von Zertifikaten verkauft wird, ist es dann nicht ein allgemein akzeptierter Betrug?
Davon ausgenommen natürlich die kleinen Mengen für Münzen und Schmuck, sowie dass in der Industrie benötigte Silber. Zusammengenommen entspricht dies jedoch nur einem Anteil von ca. 1,5%. Dieser ist jedoch in den letzten Monaten auf 5-7 Pozent gestiegen. Immer mehr Anleger wollen ihr Silber haben. Was die Sache nun wirklich äußerst bedenklich macht, denn die Lager und Tressore sind leer.
So kommt das meiste gehandelte Silber längst nicht mehr aus dem Bergwerk. Es genügt wenn eine anerkannte Institution ein Silberzertifikat ausstellt. Der überwiegende Teil des neuen Silbers wird deshalb nicht mehr geschürft, sondern lediglich am Schreibtisch erzeugt. Im Prinzip ein Versprechen: „Gegen dieses Stück Papier bekommen Sie ein Kilogramm Silbe“.
Ein System das nur solange funktioniert, solange alle daran glauben.
Und bei der weltgrößten Warenterminbörse COMEX in Chicago (Gold und Silber), gibt es Listen und Unterlagen die aufzeigen, wie weit dieses System schon ausgeufert ist.
Darüber handelt das untensthende KI Video. Es zeigt waum dieser Umstand geheim gehalten werden soll:
Papieranspruch oder reales Metall
Problematisch wird diese Struktur nicht im Alltag, sondern im Ausnahmefall. Dann nämlich wenn Vertrauen schwindet. So wie es jetzt gerade geopolitischen der Fall ist. Wenn Anleger nichts mehr nur Preisversprechen halten wollen, sondern auch echte Substanz.
In solchen Phasen zeigt sich regelmäßig ein bekanntes Muster: Physisches Silber wird knapper, Sogenannte Aufgelder (Gebühren für die Lieferung) steigen massiv, Lieferzeiten verlängern sich und die Banken suchen nach Ausreden.. Der offiziell notierte Silberpreis bleibt bestehen, lediglich die fiktiven Kurse steigen – doch der reale Markt beginnt, anders zu reagieren.
Das bedeutet nicht, dass das System unmittelbar kollabiert. Aber es zeigt, dass der Silberpreis heute weniger die physische Verfügbarkeit widerspiegelt, als denGlauben daran, dass physische Lieferung nicht eingefordert wird. Interessant wäre es deshalb auch zu wissen, wie es diesbezüglich beim Gold aussieht. Es gibt keine gesicherten Informationen, aber angeblich ist Fort Knox schon fast leer.
„Wer glaubt, Sicherheit sei ein Privileg der Reichen, hat die Realität nicht verstanden.“
Deutschland taumelt Anfang 2026 durch eine der schwersten Krisen seiner Nachkriegsgeschichte. Die Industrieproduktion liegt am Boden, die Sozialsysteme sind überlastet, die Staatsverschuldung wächst ungebremst. Gleichzeitig reiht sich weltweit Krise an Krise: Kriege ohne Ende, geopolitische Spannungen zwischen den Großmächten, Inflation und instabile Lieferketten.
Groteske Episoden wie in Venezuela und die Debatte um Grönland durch Donald Trump zeigen deutlich, wie unberechenbar die Welt geworden ist. Die globale Weltordnung gibt es nicht mehr, und dies betrifft immer stärker auch die finanziellen Spielregeln.
In dieser Lage wird echter Vermögensschutz oft so diskutiert, als sei er nur ein Thema für Millionäre. Wer über große Summen verfügt, kann sich jedoch ein Netz aus Auslandskonten und Stiftungen aufbauen. Doch die breite Bevölkerung bleibt außen vor – obwohl gerade sie im Ernstfall alle Mittel einbüßt. Wer heute nur ein Girokonto, vielleicht einen Aktien- oder ETF Sparplan, bzw. eine deutsche Festgeldanlage besitzt, wird möglicherweise alles Geld verlieren.
Das Thema einer Währungs- und Wertpapierkrise geht am normalen Sprachgebrauch vorbei, weil es nicht mehr in der Alltagserfahrung verankert ist. Diejenigen die dies jedoch schon mehrmals persönlich erlebten, sind heute alt, oder sogar längst gestorben. Und die Jüngeren erkennen nicht, das die gewohnte Wohlstands-Epoche des Westens nun endgültig vorbei ist. Gerade Deutschland lebt nur noch von der Substanz und neuen Schulden. Deshalb ist es gerade jetzt entscheidend, dass jeder die Möglichkeit wahrnimmt, sein Geld auch außerhalb des fragilen westlichen (EU)‑Systems abzusichern.
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Die rechtlichen Argumente sind unverändert gültig: Das Bankgeheimnis ist abgeschafft, deutsche Behörden haben direkten Zugriff auf Konten und Depots, und der automatische OECD‑Datenaustausch macht jede finanzielle Privatsphäre innerhalb der EU zunichte. Auch Kryptowährungen sind längst reguliert und steuerlich transparent. Zwar ist die Blockchain selbst weiterhin sicher, nicht jedoch die Kryptobörsen die diese für die Meisten verwalten. Die Illusion der Anonymität ist im Westen vorbei.
Doch es gibt neue Perspektiven. Das Freie Finanz System (FFS), über das wir unlängst berichtet haben, zeigt, dass Vermögensmanagement jenseits der klassischen Bankenwelt möglich ist. Es eröffnet einen Weg zu echter Autonomie und Transparenz – und macht deutlich, dass Finanzsouveränität nicht nur ein Privileg der Reichen sein darf.
Selbst wer aktuell kein Geld im Ausland anlegen (diversifizieren) möchte, sollte wenigstens die Voraussetzungen schaffen, schnell reagieren zu können. Ein einfaches sicheres Auslands Tagesgeldkonto genügt, um jederzeit handlungsfähig zu sein. Die Mindesteinlage beträgt zum Beispiel bei Human Invest nur 100 Euro – und wird mit bester Verzinsung belohnt. Damit wird der Zugang zu Sicherheit und Diversifikation endlich demokratisiert: nicht nur für Millionäre, sondern für jeden, der Verantwortung für sein eigenes Vermögen übernehmen will.
Die Kombination aus innerdeutscher Wirtschaftskrise, globalen Konflikten und staatlicher Repression macht klar: Ein Non‑EU‑Auslandskonto ist heute keine exotische Option mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Und wer noch nicht bereit ist, sein Geld ins Ausland zu bringen, sollte zumindest die Tür offenhalten – mit einem Tagesgeldkonto, das jederzeit den Schritt in die finanzielle Freiheit ermöglicht.
Fazit
Es ist an der Zeit, die Illusion von Sicherheit im europäischen Bankensystem hinter sich zu lassen. Wer glaubt, dass Einlagensicherung (bis 100.000€) und staatliche Garantien im Ernstfall tragen, verkennt die Realität einer Welt, die längst aus den Fugen geraten ist.
Selbst eine einzige Großbank kann heute im jahr 2026 nicht mehr von einem Nationalstaat gerettet werden. Dies zeigte das Beispiel der Credit Suisse, wo selbst die reiche Schweiz an ihre Grenzen kam. Ohne die Zwangsfusion mit der UBS wäre es aus gewesen. Eine echte systemische Finanzkrise ist deshalb heute von den verschuldeten EU Staaten nicht mehr zu bewältigen.
Finanzielle Freiheit beginnt nicht bei Millionen, sondern bei 100 Euro – und bei der Entscheidung, Verantwortung für das eigene Vermögen durch Diversifikation zu übernehmen.
Ein Non‑EU Festgeldkonto, oder zumindest ein vorbereitetes Tagesgeldkonto sind keine Luxusoptionen, sondern die elementaren Werkzeuge, um in einer Zeit von Krisen, Kriegen und staatlicher Willkür handlungsfähig zu bleiben.
Die Frage ist nicht mehr, ob man sich absichern sollte, sondern nur noch, ob man rechtzeitig handelt. Wer heute die Tür zur finanziellen Autonomie offenhält, wird morgen nicht mehr ausgeliefert sein – weder den immer stärker werdenden staatlichen Übergriffen, noch wachsender finanzieller Ungerechtigkeit.