Das Freie Finanz System (FFS): Eine Revolution im Vermögensmanagement jenseits der Bankenwelt

Das Freie Finanz System (FFS)

Die Zeiten, in denen das eigene Geld noch diskret und unbeobachtet verwaltet werden konnte, sind endgültig vorbei. Was viele Anleger und Sparer noch vor wenigen Jahren als Selbstverständlichkeit betrachteten, die vertrauliche Behandlung ihrer Vermögensangelegenheiten, ist heute ein Luxus der nur einer kleinen Elite vorbehalten bleibt. Doch warum ist das so? Und gibt es tatsächlich eine Alternative für den gut informierten Privatanleger? Die Antwort verbirgt sich hinter einem Begriff, der noch wenig bekannt ist, aber eine ganze Branche repräsentiert: Das Freie Finanz System, kurz FFS.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Freies Finanz System“?

Kein geschützter Begriff, sondern ein weites Spektrum

Der Begriff „Freies Finanz System“ ist weder in der breiten Öffentlichkeit bekannt, noch als eigenständige Kategorie in der Mainstream Finanzwelt etabliert. Vielmehr handelt es sich um einen von Insidern verwendeten Sammelbegriff für alle Finanzdienstleister, die keine Banklizenz besitzen. Diese Definition mag auf den ersten Anschein banal wirken, öffnet sie doch aber den Blick auf ein gigantisches, weitgehend unreguliertes finanzielles Ökosystem.

Die Bandbreite ist enorm: Am unterem Ende des Spektrums stehen lokale Finanzierer und private Geldverleiher die gezielt (meist kleine) Nischen bedienen. Am anderen Ende tummeln sich die globalen Schwergewichte der Finanzwelt. Konzerne wie BlackrockBlackstone oder Vanguard. Diese Unternehmen verwalten Kapitalsummen, die die jährlichen Haushalte mittelgroßer Staaten bei Weitem übersteigen. Blackrock allein kontrolliert über zehn Billionen US-Dollar (10.000 Milliarden), mehr als das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands und Frankreichs zusammen.

Die Giganten ohne Banklizenz

Was Blackrock, Vanguard und andere eint, ist gerade das Fehlen einer klassischen Banklizenz. Sie sind keine Banken im traditionellen Sinn, sondern sogenannte Asset Manager (Vermögensverwalter) oder alternative Investitionsgesellschaften (Finanzdienstleister). Dieser Status hat weitreichende Konsequenzen: Sie unterliegen nicht der Aufsicht durch die Europäische Zentralbank oder anderer nationaler Bankenaufsichtsbehörden. Kundeneinlagen sind deshalb nicht durch die inzwischen wertlosen staatliche Einlagensicherungssysteme geschützt, sondern es gibt interne mächtige Schutzstrukturen.

Eine Einlagensicherung wäre rein monetär sowieso weder einem Nationalstaat, noch der gesamten EU möglich. Und er ist bei der Finanzkraft der freien Finanzdienstleister auch nicht nötig. Denn scheitern diese Giganten, ist es mit der Weltwirtschaft wie wir sie heute kennen, und damit den klassischen Banken, sowieso vorbei. Und dennoch, oder gerade deshalb, genießen sie ein Maß an Flexibilität und Diskretion, das klassische Banken längst verloren haben. Wer sich qualifiziert hat, erhält auch sog. VIP Konten, deren Diskretion unverbrüchlich, und die nahezu unangreifbar sind.

Diese Unternehmen bedienen ausschließlich institutionelle Investoren und vermögende Privatkunden. Der Grund ist simpel: Nur wer über beträchtliches Kapital verfügt oder einflussreiche Kontakte hat, also wirklich ein VIP ist, kommt in den Genuss deren Dienstleistungen. Denn diese liegen jenseits der öffentlichen Kontrolle. Ein Finanzwesen das früher ausschließlich von diskreten Schweizer Banken angeboten wurde. Doch damals wie heute, der normale Anleger und und Sparer bleibt dabei außen vor.

Das Ende der Diskretion: Wie der Staat zum Big Brother wurde

Der Sturz des Schweizer Bankgeheimnisses

Für Jahrzehnte galt die Schweiz als sicherer Hafen für diskretes Banking. Das Schweizer Bankgeheimnis, 1934 gesetzlich verankert, schien unantastbar. Doch der Druck der internationalen Gemeinschaft, insbesondere durch die USA nach der UBS-Affäre 2009, riss immer größere Löcher in diesen Schutzschild. Der endgültige Gnadenstoß folgte 2017 mit der Umsetzung des OECD-CRS.

Der Common Reporting Standard (OECD-CRS): Eine globale Finanz-Überwachungssorganisation

Der Common Reporting Standard (CRS) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist nichts Geringeres als ein weltweiter automatischer Austausch von Kontoinformationen. 117 Staaten und Territorien haben sich mittlerweile verpflichtet, jährlich Daten über ausländische Kontoinhaber zu melden. Man könnte sagen, ein weltweites Spitzelszstem.

Was bedeutet das konkret? Jede Bank in den teilnehmenden Ländern muss Name, Adresse, Steuernummer, Geburtsdatum, Kontostand und jährliche Erträge aller Kunden erfassen und an eine spezielle Behörde übermitteln. Diese leitet die Informationen an das Heimatland des Kunden weiter. Der Traum von diskretem Banking ist damit endgültig zum Alptraum geworden, zumindest in Europa und den traditionellen Offshore-Zentren.

Die Folge: Bankkunden sind heute gläserne Kunden. Jede Zinsgutschrift, jeder Wertpapierertrag, jeder Kontostand wird automatisch und ohne gerichtlichen Beschluss an die Heimatbehörde gemeldet. Und ab 2026 werden auch alle Krypto Geldanlagen erfasst. Zwar ist die sog. Blockchain absolut sicher und diskret, jedoch nicht die weltweiten Krypto Börsen die diese mitverwalten und wo sich die Kunden angemeldet haben. Betroffen sind vor allem jene, die bisher ihre Krypto Gewinne jahrelang diskret behandelten. Und die Verjährung von angeblichen Steuerschulden reicht 10 Jahre zurück. Doch wie man es auch dreht und wendet, die Diskretion, einst das Markenzeichen exklusiver Finanzdienstleistungen, ist zu einer Privilegienfrage für Reiche und Mächtige geworden.

Die neue Weltordnung des Vermögensschutzes

Asien als Zufluchtsort finanzieller Souveränität

Während Europa und die USA das Netz der Transparenz immer enger ziehen, bieten andere Regionen längst echte Alternativen. Insbesondere Asien hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einem Zentrum für finanzielle Diskretion entwickelt. Und dabei geht es nicht um dubiose Steueroasen, wie früher in Europa beispielsweise Monaco, Luxemburg oder Liechtenstein. Aber auch die bisher CRS freien früheren Ostblockstaaten gibt es nicht mehr. Deren bereitgestellte IBAN Bankkonten wurden über Brüssel eingebunden. Als einfacher Grundsatz gilt: Immer wenn IBAN im Spiel ist, gibt es keine Diskretion mehr. Bei Überweisungen sollte IBAN deshalb stets nur das erste Glied eines Transfervorgangs sein, der dann ins freie diskrete Finanzsystem übergeht. Nur so ist absoluter Persönlichkeitsschutz gewährleistet. So haben alle westlichen Staaten durch ausgeübten Zwang mittlerweile den CRS, oder zumindest die IBAN Rahmenbedingungen unterzeichnet. Der Fokus liegt deshalb heutzutage auf großen souveräne Volkswirtschaften, die dem internationalen Druck durch ihre wirtschaftliche Stärke erfolgreich begegnet sind.

China, Indien und die BRICS als strategische Partner

Besonders die Länder des BRICS-Staatenbunds (vor allem China, Indien, Brasilien) und auch einige der Länder des „Neuen Südens“ bieten inzwischen sichere und stabile Rahmenbedingungen. Deren Märkte unterscheiden sich fundamental von den westlichen Finanzzentren. So sind Chinas eigene Bürger und Unternehmen (Nichtbanken), und natürlich auch deren internationale Kunden, vor jeglicher Datenweitergabe durch nationale Gesetze geschützt.

Für Standard Banken (auch die dortigen Filialen europäischer Großbanken), sowie europäischen Finanzunternehmen / berater, wurden jedoch sehr enge Grenzen gezogen. Das liegt daran, dass diese die Vorschriften des chinesischen Bankwesens für ausländiche Unternehmen strikt befolgen müssen, sowie zusätzlich an die Gesetze des europäischen Steuer- und Finanzwesens gebunden sind. In Punkto Diskretion herrscht deshalb absolute Fehlanzeige. Das unterscheidet sie fundamental zu freien Finanzdienstleistern (Nichtbanken) wie beispielsweise Human Invest. Und dies geschieht in den anderen vom Westen abgekoppelten BRICS Staaten ähnlich.

Falls hierbei Kritik aufkommt, die USA verhält sich bei ihren eigenen Bürgern in Punkto OECD / CRS auf die gleiche Weise. Ja, sie sind nicht einmal Mitglied im CRS. Allerdings haben sie zum Schutz ihrer eigenen Interessen noch weit schlimmere „Spitzelsysteme“ eingerichtet. Wie meist, sind hierbei die Europäer die Dummen da kein echter gegenseitiger Austausch stattfindet. .

Auch die Hongkonger und singapurischen Finanzzentren arbeiten trotz CSR unter eigenständigen Rechtssystemen, die den Datenaustausch mit dem Westen begrenzen. Doch diese sind das Spielfeld für die vorher beschriebenen Giganten der Branche, die mit ihrer finanziellen Macht sich selbst eigene Regeln geschaffen haben. Kleine und mittlere Finanzdienstleister nehmen deshalb von diesen Ländern zunehmend Abstand. Auch Human Invest hat dort seit 2018 alle Konten geschlossen.

Human Invest: Exklusive Dienstleistungen für alle Menschen.

30 Jahre Erfahrung in der Schweiz, Asien und der Welt

In dieser neuen Geografie des Vermögensschutzes positioniert sich Human Invest auf einzigartige Weise. Als asiatischer Finanzdienstleister mit schweizer Wurzeln und Firmensitz in China, vereint das Unternehmen seit drei Jahrzehnten die Tradition der Schweizer Finanzkompetenz mit den Möglichkeiten der neuen globalen Märkte. Human Invest ist hierbei Investor und Kreditgber deren aufstrebender Wirtschaft und erzielt in diesen dynamischen Volkswirtschaften (besonders China und Indien) hohe Renditen. Daraus ergeben sich die seit Jahren überdurchsschnittlichen Zinsen für die angebotenen Festgeld Finanzprodukte. Was Human Invest jedoch besonders auszeichnet, ist die humanitäre Philosophie: Das Unternehmen agiert ausschließlich im Interesse seiner Kunden, nicht im Dienste von Staaten oder Regulatoren, und engagiert sich auch stark in humanitären Bereichen.

Während die großen Player wie Blackrock ihre Dienste für eine Elite vorhalten, hat Human Invest den Anspruch, exklusive Finanzdienstleistungen auf humanitäre Weise allen Menschen zugänglich zu machen. Das bedeutet: Persönlicher Schutz, Sicherheit, Diskretion und einfache leistungsstarke Anlagelösungen die sonst nur Ultra-Reichen zur Verfügung stehen (VIP Accounts).

Mehr als 140.000 deutschsprachige Kunden

Dieses Konzept trifft einen Nerv. Inzwischen vertrauen Human Invest über 140.000 Kunden ihre finanzielle Zukunft an. Gemäß dem Fokus und der Philosophie auf „Deutschsprachigkeit“, die als Alleinstellungsmerkmal betrachtet wird, finden sich die Kunden besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deren Zahl ist bemerkenswert, denn sie zeigt: Die Nachfrage nach echten Alternativen zum gläsernen Bankensystem ist massiv. Es sind nicht nur Vermögende, sondern auch Menschen mittleren Einkommens, die ihr Kapital diversifizieren und nicht länger dem uneingeschränkten Zugriff des Staates preisgeben wollen.

Und Human Invest bietet weit mehr als Tages- und Festgeldkonten. So ist die kostenlose Konteneröffnung bereits der Einstieg ins Human Invest Finanzsystem. Dies beinhaltet Anleihen, Renten, sowie auch Nachlass-Schutzbriefe. Letztere dienem dem diskreten, steuerfreien Vererben der bei Human Invest verwalteten Anlagen. All dies stellt damit bereits einen Einstieg ins hier besprochene weltweite FFS dar.

Die Kunden schätzen vor allem die Transparenz durch Aufklärung. Human Invest lehnt sich nicht an dubiose Konstruktionen an, sondern bietet klare, legale und diskrete Strukturen in Jurisdikationen, die dem OECD-CRS nicht unterworfen sind, oder diesen nur sehr eingeschränkt umsetzen (ausschliesslich für „echte“ Banken). Jeder Kunde ist deshalb bei Human Invest in allen Finanzangelegenheiten immer selbst „Herr der Lage“.

Er selbst entscheidet über die Angabe seiner Kapitalerträge (Zinsen) gegenüber den Steuerbehörden, und wird auch auf Wunsch dafür mit allen erforderlichen Unterlagen unterstützt. Es ist jedoch für Dritte, auch staatliche Stellen, technisch wie rechtlich unmöglich, ein Human Invest Konto auszuspähen, darauf zuzugreifen, oder dessen Besitzer zu ermitteln. Durch ein Netzwerk aus europäischen und weltweiten Transferbanken können auch Ein- und Auszahlungen stets diskret vorgenommen werden. Dieser Schutz gilt ungebrochen, unabhängig von der Herkunft der Anfrage, seit mehr als 30 Jahren.

Warum immer mehr Anleger das Freie Finanzsystem (FFS) mit einbeziehen

Die wirtschaftliche Verdunkelung Europas

Der Druck, der die Menschen zu freien Finanzdienstleistern führt wächst täglich. Europa steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Die Energiepreise steigen, die Industrie wandert ab, und die sozialen Systeme, besonders in Deutschland, zeigen erste Risse. In einer solchen Lage greifen Staaten erfahrungsgemässzu zu immer drastischeren Mitteln um ihre ausgehöhlten Kassen zu füllen.

Banken als Außenstellen der Finanzämter

Das klassische Bankgeheimnis existiert nicht mehr. Stattdessen haben sich viele Banken zu willfährigen Helfern der Steuerbehörden entwickelt. Die Abgeltungssteuer wird direkt an der Quelle einbehalten. Konten, Anlageprodukte, sowie Schliessfächer werden gemeldet. Der Bankberater ist längst nicht mehr der Vertraute des Kunden, sondern ein Informant des Staates.

Diese Entwicklung macht deutlich: Wer sein Kapital mit einer europäischen Bank verwaltet, betreibt keine private Geldanlage mehr, sondern eine transparente Schattenbuchhaltung und Aufbewahrung für das Finanzamt.

Wegzugsbesteuerung und der lange Arm des Fiskus

Der Versuch, dem System zu entkommen, wird aktiv unterbunden. Die Wegzugsbesteuerung (§ 6 AStG in Deutschland) stellt sicher, dass selbst beim Verlassen des Landes bestimmte Vermögenswerte mit einer fiktiven Veräußerung besteuert werden. Reicht das Vermögen über 100.000 Euro hinaus, fällt sofort Steuer an, für einen Gewinn, der nur auf dem Papier existiert. Es ist eine moderne Form der Ausreisesteuer, die globale Mobilität bestraft.

Bargeldverbot und Transferbeschränkungen

Dazu kommen die zunehmenden Einschränkungen bei der Bargeldnutzung und bei Geldtransfers. In der EU wird der digitale Euro vorbereitet, Bargeldobergrenzen diskutiert. Jede Transaktion über 10.000 Euro unterliegt der Meldepflicht nach dem Geldwäschegesetz. Der Weg führt eindeutig in Richtung digitaler Zentralbankgeld, das jede Bewegung lückenlos nachvollziehbar macht.

Für den normalen Bürger bedeutet dies: Der finanzielle Handlungsspielraum schrumpft. Die eigenen Ersparnisse sind nicht mehr nur gläsern, sondern können jederzeit mit neuen Abgaben, Steuern oder Beschränkungen belegt werden.

Die Alternative: FFS als Weg in die finanzielle Unabhängigkeit

Höhere Zinsen und echte Diversifikation

Gegen diesen Trend bietet das Freie Finanzsystem echte Alternativen. In den asiatischen Märkten, die Human Invest nutzt, gibt es für sichere Festgeldanlagen Zinserträge von teilweise 5 bis 8 Prozent jährlich. Werte, die in Europa seit der Finanzkrise undenkbar sind. Zugleich sind diese Märkte von der Euro-Volatilität und den politischen Turbulenzen des Westen weitgehend entkoppelt.

Die Immobilienfalle: Warum Betongold keine Lösung ist

Viele Menschen flüchten sich angesichts der westlichen Zinsflaute und den immer heftigeren Unsicherheiten bei Wertpapieren in Immobilien. Doch das ist keine Lösung, sondern ein neues Problem. Immobilien sind illiquide, unterliegen der ortsgebundenen Besteuerung, wechselnden Vorschriften und sind damit dem Zugriff des Staates wirklich vollständig ausgeliefert. Eine Wohnung oder Haus kann nicht einfach über die Grenze gebracht werden, denn es ist wie der Name schon sagt immobil. Es ist die ultimative Falle für steuerliche Abhängigkeiten.

Unabhängigkeit von Systemrisiken

Das FFS bietet dagegen mobile Vermögenswerte. Anlagen können in stabilen Währungen wie dem Schweizer Franken oder asiatischen Währungen gehalten werden. Absolut geschützt und außerhalb des Zugriffs schändlicher europäischer Regulatoren. Das ist keine unmoralische Steuervermeidung, es ist purer Selbstschutz und die legale Nutzung eines globalen Finanzsystems, das dem eigenen unfairen Rechtssystem nicht unterworfen ist.

Transparenz durch Aufklärung: Das Human-Invest-Konzept

Informationen ohne Tabus

Human Invest versteht sich nicht als Geheimclub, sondern als finanzielle Aufklärungsplattform. So beschreiben zahlreiche Publikationen die komplexen Zusammenhänge des FFS, den CRS, die Chancen in Asien und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Keine Frage bleibt unbeantwortet, kein Thema gilt als zu heikel. Diese Offenheit schafft Vertrauen und unterscheidet Human Invest von dubiosen Anbietern, die im Verborgenen operieren.

Zensurfreier Blog zu Weltpolitik und Finanzmarkt

Sehr wichtig ist deshalb der Blog von Human Invest: Humaninvestor.online. Er berichtet über Entwicklungen in der Weltpolitik, neuen Regularien und Einschränkungen, und dies frei von Zensur und parteipolitischen Zwängen. In einer Zeit, in der klassische Medien zunehmend staatlich beinflusst oder reguliert werden, ist diese Quelle unabhängiger Information ein entscheidender Mehrwert. Speziell für Menschen, die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.

Fazit: Die Zeit des stillen Aussitzens ist vorbei

Das Freie Finanzsystem ist keine Nischenerscheinung mehr, sondern die Antwort auf eine fundamental veränderte Finanzwelt. Während Staaten die Kontrolle über das Vermögen ihrer Bürger immer weiter ausbauen, wächst die Sehnsucht nach finanzieller Unabhängigkeit. Human Invest bietet den Schlüssel dazu. Nicht durch dubiose Wertpapier Konstruktionen, sondern durch die Nutzung legaler, diskreter Strukturen in souveränen Jurisdikationen. Für mehr als 140.000 deutschsprachige Kunden ist das kein Zukunftstraum mehr, sondern seit Jahrzehnten gelebte Realität. Die Frage ist nicht mehr, ob man anfängt sein Geld zu diversifizieren, sondern wann.

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Human Invest Sparplan Anleihen 2025 erreichen baldiges Einzahlungsende

Eine wichtige Information für alle bestehenden Anleihen Besitzer, sowie auch Interessenten an neuen Human Invet Sparplan Anleihen.


Neue Anleihen werden nur noch bis zum 25.12.2025 ausgegeben. Hierbei jedoch nicht in Form einer „echten jährlichen Sparplananleihe“. Das Anleihenkapital von mindestens 1.000€ muß bis spätestens 31.12.2025 eingezahlt werden. Dies deshalb, da zu diesem Termin die Anleihen-Zeichnungsfrist endet.

Produktbeschreibung: Human Invest Anleihe

Bestehende Anleihen Besitzer:

  1. Sie besitzen eine Human Invest Sparplan Anleihe deren Laufzeit bereits gestartet ist, dann müssen sie nichts tun. Sie können das Anleihenkapital jedoch bis zum 31.12.2025 erhöhen. Die Zins-Kupons werden automatisch zugebucht.
  2. Sie besitzen eine Sparplan Anleihe die lediglich aktiviert wurde, dann beachten sie bitte den untenstehnden Text.


Damit die Anleihe spätestens ab 31. Dezember 2025 wie vorgesehen in den 3 jährigen Anleihezeitraum (Topverzinsung 7,6 Prozent pro Jahr) starten kann, ist ein Mindestbetrag von 1.000 Euro erforderlich.

Aktuell ist dieser Mindestbetrag bei einigen Anleihen-Kunden noch nicht vollständig erreicht. Wir möchten sie deshalb bitten dies zu prüfen, da in diesem Fall bisherige Einzahlungen zwar bereits mit 7,6 Prozent verzinst wurden, diese Zinzahlungen bleiben jedoch nur erhalten, wenn der Mindestbetrag bis zum 31. Dezember 2025 erreicht wird.

Wichtiger Hinweis: Sollte der erforderliche Mindestbetrag bis zum 31.12.2025 nicht erreicht werden, tritt Folgendes ein:

  • die bisher ausgegebenen Zinkupons sind nicht länger gütig
  • alle zusätzlichen Boni, die dem Anleihe-Konto gutgeschrieben wurden, entfallen
  • die betroffene Anleihe wird geschlossen
  • das verbliebene Netto Kapital wird automatisch auf Ihr Human Invest Hauptkonto zurückgebucht

Wir möchten jedoch, dass alle Kunden diese außergewöhnlich attraktive Anlagechance nutzen können. Füllen sie deshalb bitte ihre Anleihe(n) mit dem nötigen Restbetrag auf.

Die Human Invest Sparplan Anleihe bietet für die Gesamtlaufzeit eine garantierte Rendite von mindestens 24,6 Prozent. Und dies unabhängig aller momentanen Finanzturbolenzen. Damit gehört sie zu den besonders lukrativten, weltweit sichersten Echtgeld Anlageprodukten.

Für VIP Kunden (3 Anleihen, bzw. mindestens 100.000€ Anleihenkapital): 

Falls Sie VIP Status besitzen, kontaktieren Sie bitte sehr zeitnah ihren persönlichen Kundenberater. In ausgewählten Fällen erhalten sie einen zusätzlichen Einzahlungsbonus für ihre nicht aufgefüllten Anleihen.

Schaubild einern Human Invest Sparplan Anleihe:

Bitte drehen sie als mobiler Nutzer ihr Gerät in die Horizontale. Oder zoomen sie die Grafik für eine bessere Ansicht.

Produktbeschreibung: Human Invest Anleihe

Wenn Sie Unterstützung wünschen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater. Benutzen sie dabei bitte ihre persönliche Supportseite in ihrer Online Kontoführung. Wir helfen Ihnen gerne, damit Sie die Vorteile Ihrer Anlage optimal nutzen können.

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Der neue Friedensplan für die Beendigung des Ukrainekriegs im Wortlaut.

Die erste echte Chance, das Blutvergießen zu beenden – Schaffen die USA und Russland gemeinsam einen dauerhaften Frieden? Eine Analyse des HITT für den Humaninvestor Blog.

Als Redaktion von Human Investor betrachten wir nicht nur die nackten Zahlen, sondern auch den menschlichen Preis von Konflikten sowie die enormen Chancen, die in einem Wiederaufbau liegen. Dieser Plan ist radikal, er ist kontrovers – und er ist detailliert.

Untenstehend nun der Friedensplan, deutsch übersetzt im Wortlaut, wie er uns vom Human Investor Think Tank bereitgestellt wurde.

Die 28 Punkte des Friedensplans

Nachfolgend veröffentlichen wir den vollständigen Wortlaut der Punkte, die nun auf dem Tisch liegen:

Souveränität und Sicherheitsarchitektur

  1. Die Souveränität der Ukraine wird bestätigt.
  2. Ein umfassendes und allumfassendes Nichtangriffsabkommen wird zwischen Russland, der Ukraine und Europa geschlossen. Alle Unklarheiten der vergangenen 30 Jahre gelten als ausgeräumt.
  3. Es wird erwartet, dass Russland keine Nachbarstaaten mehr überfällt und die NATO sich nicht weiter ausdehnt.
  4. Es findet ein Dialog zwischen Russland und der NATO statt, vermittelt durch die Vereinigten Staaten, um alle Sicherheitsfragen zu klären und Bedingungen für Deeskalation zu schaffen, die die globale Sicherheit gewährleisten und Möglichkeiten für künftige wirtschaftliche Entwicklung fördern.
  5. Die Ukraine erhält verlässliche Sicherheitsgarantien.
  6. Die Größe der ukrainischen Streitkräfte wird auf 600.000 Soldaten festgelegt.
  7. Die Ukraine verpflichtet sich in ihrer Verfassung, der NATO nicht beizutreten, und die NATO nimmt in ihre Statuten auf, dass die Ukraine künftig nicht aufgenommen wird.
  8. Die NATO verpflichtet sich, keine Truppen in der Ukraine zu stationieren.
  9. Europäische Kampfjets werden in Polen stationiert.

US-Garantien und Sanktionsmechanismen

  1. US-Garantie:
    • Die USA erhalten eine Vergütung für die Garantie.
    • Sollte die Ukraine Russland angreifen, verfällt die Garantie.
    • Sollte Russland die Ukraine angreifen, wird es neben einer entschlossenen, koordinierten militärischen Antwort zur vollständigen Wiedereinsetzung aller globalen Sanktionen kommen; die Anerkennung des neuen Territoriums sowie alle weiteren Vorteile dieses Abkommens werden zurückgenommen.
    • Sollte die Ukraine ohne Anlass eine Rakete auf Moskau oder St. Petersburg abfeuern, gilt die Sicherheitsgarantie als erloschen.

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Wirtschaftliche Integration und Wiederaufbau

  1. Die Ukraine ist berechtigt, EU-Mitglied zu werden, und erhält kurzfristig einen bevorzugten Zugang zum europäischen Markt, solange dieser Punkt geprüft wird.
  2. Ein umfassendes globales Maßnahmenpaket zum Wiederaufbau der Ukraine, darunter unter anderem: a. Die Gründung eines Entwicklungsfonds Ukraine zur Förderung wachstumsstarker Branchen wie Technologie, Rechenzentren und künstliche Intelligenz. b. Die Vereinigten Staaten kooperieren mit der Ukraine beim Wiederaufbau, bei der Entwicklung, Modernisierung und beim Betrieb der ukrainischen Gasinfrastruktur, inklusive Pipelines und Speichern. c. Gemeinsame Bemühungen zur Behebung von Kriegsschäden zur Wiederherstellung, zum Wiederaufbau und zur Modernisierung von Städten und Wohngebieten. d. Infrastrukturentwicklung. e. Förderung von Bodenschätzen und natürlichen Ressourcen. f. Die Weltbank entwickelt ein spezielles Finanzpaket zur Beschleunigung dieser Maßnahmen.

Russlands Rolle und globale Wirtschaft

  1. Russland wird wieder in die Weltwirtschaft integriert: a. Die Aufhebung der Sanktionen wird in Stufen und im Einzelfall besprochen und vereinbart. b. Die Vereinigten Staaten schließen ein langfristiges Wirtschaftsabkommen zur gegenseitigen Entwicklung ab in den Bereichen Energie, Rohstoffe, Infrastruktur, künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Projekte zur Förderung seltener Erden in der Arktis sowie weitere für beide Seiten vorteilhafte Kooperationsmöglichkeiten. c. Russland wird eingeladen, der G8 wieder beizutreten.
  2. Verwendung eingefrorener Gelder: $100 Milliarden (92,28 Mrd. €) an eingefrorenem russischem Vermögen werden unter US-Führung für den Wiederaufbau und Investitionen in der Ukraine eingesetzt. Die USA erhalten 50 Prozent der Gewinne aus diesem Vorhaben. Europa fügt $100 Milliarden (92,28 Mrd. €) hinzu, um die Investitionssumme für den Wiederaufbau zu erhöhen. Eingefrorene europäische Gelder werden freigegeben. Der verbleibende Teil der eingefrorenen russischen Gelder wird in einer separaten US-russischen Investmentgesellschaft angelegt, die gemeinsame Projekte in speziellen Bereichen umsetzt. Dieser Fonds soll die Beziehungen stärken und gemeinsame Interessen fördern, damit ein starker Anreiz entsteht, nicht wieder zum Konflikt zurückzukehren.

Überwachung und Gesetzgebung

  1. Eine gemeinsame amerikanisch-russische Arbeitsgruppe für Sicherheitsfragen wird eingerichtet, um die Einhaltung aller Bestimmungen dieses Abkommens zu fördern und zu überwachen.
  2. Russland wird seine Politik der Nichtaggression gegenüber Europa und der Ukraine gesetzlich verankern.
  3. Die USA und Russland werden eine Verlängerung bestehender Abkommen zur Nichtverbreitung und Kontrolle von Atomwaffen vereinbaren, einschließlich des START-I-Abkommens.
  4. Die Ukraine verpflichtet sich, entsprechend dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Atomwaffen, atomwaffenfrei zu sein.
  5. Das Kernkraftwerk Saporischja wird unter Aufsicht der IAEA in Betrieb genommen, der dort erzeugte Strom wird zu gleichen Teilen – 50:50 – zwischen Russland und der Ukraine verteilt.

Gesellschaftliche Maßnahmen

  1. Beide Länder verpflichten sich, Bildungsprogramme in Schulen und Gesellschaft einzuführen, um das Verständnis und die Toleranz gegenüber unterschiedlichen Kulturen zu fördern sowie Rassismus und Vorurteile zu überwinden: a. Die Ukraine übernimmt EU-Regeln zur Religionsfreiheit und zum Schutz sprachlicher Minderheiten. b. Beide Staaten verpflichten sich, alle diskriminierenden Maßnahmen abzuschaffen und die Rechte der ukrainischen und russischen Medien und des Bildungswesens zu gewährleisten. c. Jegliche nationalsozialistische Ideologie und Aktivitäten müssen abgelehnt und verboten werden.

Territoriale Regelungen

  1. Territorien: a. Die Krim, Luhansk und Donezk werden als de facto russisch anerkannt – auch von den USA. b. Cherson und Saporischja werden entlang der Kontaktlinie eingefroren, was de facto eine Anerkennung entlang der Kontaktlinie bedeutet. c. Russland gibt die Kontrolle über alle weiteren vereinbarten Gebiete außerhalb dieser fünf Regionen ab. d. Ukrainische Truppen ziehen sich aus dem von ihnen gehaltenen Teil des Gebiets Donezk zurück; diese Rückzugszone gilt als neutraler, entmilitarisierter Puffer, international als russisches Territorium anerkannt. Russische Truppen betreten diese Zone nicht.
  2. Nach Einigung über künftige territoriale Regelungen verpflichten sich sowohl die Russische Föderation als auch die Ukraine, keine einseitigen Änderungen mit Gewalt herbeizuführen. Sicherheitsgarantien entfallen im Falle eines Bruchs dieser Zusage.
  3. Russland wird der Ukraine die gewerbliche Nutzung des Dnipro gestatten, zudem werden Vereinbarungen über freien Getreideexport über das Schwarze Meer getroffen.

Humanitäres und Inkrafttreten

  1. Ein humanitäres Komitee wird gebildet, um ausstehende Probleme zu lösen: a. Alle verbliebenen Gefangenen und Leichname werden nach dem Prinzip „alle gegen alle“ ausgetauscht. b. Alle zivilen Gefangenen und Geiseln werden zurückgeführt, auch Kinder. c. Ein Programm zur Familienzusammenführung wird umgesetzt. d. Maßnahmen werden ergriffen, um das Leid der Opfer des Konflikts zu lindern.
  2. Die Ukraine hält in 100 Tagen Wahlen ab.
  3. Alle am Konflikt Beteiligten erhalten umfassende Amnestie für ihre Handlungen während des Krieges und verpflichten sich, künftig auf Ansprüche oder Klagen zu verzichten.
  4. Dieses Abkommen ist rechtlich verbindlich. Seine Umsetzung wird vom Friedensrat unter Vorsitz von Präsident Donald J. Trump überwacht und garantiert. Bei Verstößen werden Sanktionen verhängt.
  5. Sobald alle Parteien diesem Memorandum zustimmen, tritt der Waffenstillstand unmittelbar nach Rückzug beider Seiten auf vereinbarte Punkte zur Umsetzung des Abkommens in Kraft.

Ein Fazit: Mut zum Frieden oder das Risiko des totalen Verlusts?

Wir müssen realistisch sein: Es gibt gegen diesen Plan noch von verschiedenen Seiten große Widerstände. Hardliner in Moskau sehen darin Verrat an ihren maximalistischen Zielen, Falken in Washington und Brüssel fürchten einen Gesichtsverlust, und in Kiew ist der Schmerz über die territorialen Zugeständnisse immens.

Doch wir sagen in aller Deutlichkeit: Dies ist die erste große Chance, das Blutvergießen zu beenden. Es wäre eine Dummheit historischen Ausmaßes, auf diesen Friedensplan nicht einzugehen. Aus Sicht von Human Investors bietet dieser Plan nicht nur das Ende der Zerstörung, sondern durch die Punkte 12 bis 14 einen massiven wirtschaftlichen Hebel für den Wiederaufbau und die Stabilisierung der Weltwirtschaft.

Die Rahmenbedingungen sind klar definiert:

Zur Sicherung des Friedens verlangt das Abkommen, dass die Ukraine ihre Armee auf 600.000 Soldaten reduziert und auf Raketen, die Moskau erreichen können, verzichtet. Kiew wird es nicht gestattet sein, Russland anzugreifen oder militärische Gewalt einzusetzen, um von Moskau besetzte Gebiete zurückzuerobern.

Gleichzeitig sind die Grenzen für den Westen gezogen: Die Ukraine darf keine NATO-Truppen im Land aufnehmen; ausländische Kampfjets dürfen nur in Polen stationiert werden. Jeder Bruch des Abkommens führt dazu, dass die Ukraine noch nicht näher definierte Sicherheitsgarantien ihrer amerikanischen und europäischen Verbündeten verliert.

Das Abkommen ist keine Einbahnstraße. Es verspricht entschlossenes militärisches Handeln gegen Russland und die Wiedereinführung von Sanktionen, sollte Russland erneut die Ukraine angreifen.

Der Deal ist hart, aber pragmatisch: Im Gegenzug für Frieden erhält Russland die gesamte Donbas-Region sowie die Krim – als de facto russisch anerkannt, auch von den USA. Russland wird wieder in die G7 aufgenommen und macht sie so erneut zur G8. Alle eingefrorenen Vermögenswerte werden an Russland zurückgegeben, mit Ausnahme von $100 Mrd. (92,28 Mrd. €), die der Ukraine für den Wiederaufbau ihres kriegszerstörten Landes bereitgestellt werden.

In der Zwischenzeit muss Wolodymyr Selenskyj als Präsident der Ukraine innerhalb von 100 Tagen nach dem Waffenstillstand Wahlen abhalten, während Wladimir Putin zusichert, kein NATO-Land anzugreifen.

Dies ist der Deal. Es liegt nun an der Vernunft aller Beteiligten, ihn zu ergreifen.

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Warum „Black Friday“ eigentlich „Black“ heißt

Der Begriff stammt ursprünglich aus den USA. Händler sprachen vom „Black Friday“, weil sie an diesem Tag endlich wieder schwarze Zahlen schreiben konnten. Für viele Kunden hingegen bedeutete der Tag oft rote Zahlen, da sie Geld für Dinge ausgaben, die keinen dauerhaften Wert hatten.

Human Invest setzt deshalb bewusst auf den Blue Friday – nicht Konsum, sondern Vermögensaufbau.

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Nachfrageexplosion: Warum neue Human Invest Konto-Beantragungen verzögert bearbeitet wurden

Seit Ende Oktober und verstärkt Anfang November verzeichnet unser Mutterhaus Human Invest eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach sicheren Finanzprodukten.

Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zu klassischen Bankkonten und sonstigen Vermögensanlagen. Sie suchen nach sicheren Orten wo ihre privaten Gelder weder reguliert, noch von staatlichen Institutionen ausgespäht werden können.

Diese sprunghafte Entwicklung zeigt: Das Bedürfnis nach echter finanzieller Autonomie wächst rasant. Human Invest bietet hier eine Dienstleistung, die keine europäische oder deutsche Bank mehr gewährleisten kann. Konten und Finanzprodukte , die auf Diskretion, Unabhängigkeit und internationale Sicherheit setzen..

Die Verzögerungen bei der Bearbeitung neuer Kontoanträge war ein direktes Resultat dieser Nachfragewelle. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass auch klassische Anlageformen wie Aktieninvestments über deutsche oder internationale Broker zunehmend unter Beobachtung geraten. Die Transparenzpflichten steigen, und mit ihnen die Möglichkeiten zur Ausspähung durch staatliche Stellen (Int. Bankdatenaustausch / OECD CRS).

Besonders betroffen sind auch nun die bekannten Bitcoin-Börsen: Ab Ende dieses Jahres wird eine neue Besteuerung greifen – rückwirkend auch für Gewinne vergangener Jahre falls diese 1.000 € überschreiten. Was einst als anonym und unabhängig galt, wird nun zunehmend reguliert und kontrolliert (BaFin).

Human Invest steht für eine andere Art der Finanzarchitektur – jenseits von jeglicher Überwachung, sowie sicher von juristischer oder staatlicher Zugriffsmacht (Pfändungsschutz). Wer heute ein Konto bei uns eröffnet, entscheidet sich bewusst für Souveränität. Er bleibt finanziell immer Herr der Lage.

 Die gute Nachricht: Die Verzögerungen sind nun vollständig behoben. Durch gezielte Investitionen in Technik, Infrastruktur und Personal garantiert Human Invest ab sofort die Bearbeitung jedes neuen Kontoantrags noch am selben Tag.

Und falls Sie noch kein Konto besitzen, gleich unten beantragen.

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Human Investor und HITT stehen für freie Meinungsäußerung über die Themen der Welt.

Humaninvestor. online, ist der Blog des schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleisters Human Invest. Ein Ort für freie Gedanken und strategische Einblicke.

Der ➥Human Investor Blog wurde im Jahr 2005, rund zehn Jahre Jahre nach Gründung des schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleisters ➥ Human Invest ins Leben gerufen. Zu einer Zeit, in der das Unternehmen durch seine Expansion zunehmend präzisere Einblicke in globale politische und wirtschaftliche Entwicklungen benötigte, um seine Investions-Entscheidungen danach auszurichten.

Ein weiteres Ziel war es, für Human Invest die Zukunft möglichst genau zu prognostizieren, um gemeinsam auf Veränderungen von Gesellschaft und Politik rechtzeitig zu reagieren. Denken wir hierbei nur an die schleichende Abschaffung des Bankgeheimnisses und der steigenden finanziellen Übergriffigkeit des Staates.

Vor allem war es wichtig über wirtschaftliche Sachverhalte frühzeitig informiert zu werden, bevor relevante Themen durch die Medien öffentlich publiziert wurden. Diesen Informationsvorsprung ermöglicht uns bis heute der HITT (Human Invest Think Tank), eine Runde von wirtschaftspolitischen Experten, die die Geschäftsleitung von Human Invest in allen unternehmerischen Entscheidungen beraten.

Deren Analysen und Ergebnisse werden bis heute auch an die Kunden von Human Invest weitergegeben, bzw. teilweise auch im Human Investor Blog veröffentlicht. So warnte der HITT schon mehr als ein Jahr zuvor vor den damals eintretenden Finanzkrisen 2008 und 2020. Human Invest Kunden hatten somit genug Zeit, ihr Kapital aus Wertpapieren auf sichere Human Invest Festgeldkonten umzuschichten. Viele entgingen teilweise so schwerwiegenden finanziellen Verlusten.

Im Prinzip funktioniert der HITT wie ein privater Nachrichtendienst, der kleinste geopolitische, wirtschaftliche und technologische Veränderungen wahrnimmt, analysiert, und anschließend bewertet. Diese Analysen haben sich in der Vergangenheit stets als außergewöhnlich treffsicher erwiesen. Sei es bei der Entwicklung Chinas, den Veränderungen in den USA, dem Klimawandel, sowie auch der Entwicklung des Ukrainekrieges.

Jedoch auch bei der Einschätzung globaler Wirtschaftstrends die meistens auf technischen Entwicklungen, sozialen Veränderungen, oder aber auf politischen Entscheidungen beruhen (Thema Zölle). Diese Präzision und das fundierte Wissen bilden das Fundament, auf das Human Invest seine strategischen Planungen aufbaut. Gerade ein Finanzdienstleister dem Tausende von Anleger vertrauen, muss im Voraus wissen, was uns in Zukunft erwartet.

Eine vielfältige und unabhängige Gruppe

Die Mitglieder des HITT wechseln nach Bedarf regelmäßig um neue Themen und Perspektiven einzubringen. Darunter sind erfahrene deutsche und Schweizer Fachjournalisten, aber auch ehemalige Medienprofis die in ihren Redaktionen kaum noch frei sprechen konnten. Zu eng wurde der dortige Meinungskorridor. Ebenso unabhängige Publizisten und Kommentatoren, deren fundierte Meinungen im kontrollierten Mainstream bis heute weitgehend unterdrückt werden. Aber auch Experten aus den USA, Asien (China, Indien), und diese häufig ganz nahe bei den dortigen wichtigen Entscheidungsgremien.

Besonders wertvoll sind jedoch die direkten Kontakte zu Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft in China, Russland und den BRICS Staaten. Über diese ist es möglich Einblicke in deren länderspezifische Netzwerke zu erhalten, die den ganzen Mainstream Journalisten so nicht möglich sind. Gerade in Russland braucht es hier sehr viel gegenseitiges Vertrauen. Ziel ist nicht vorschnell zu urteilen, sondern zu verstehen, ein Ansatz der für eine fundierte, Meinungsfindung absolut essenziell ist.

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Zukunftsorientierung und Themenschwerpunkte

Der HITT widmet sich auch aktuellen und zukünftigen Schlüsselthemen: Neben politischen und wirtschaftlichen Sachverhalten momentan auch konkret der Entwicklung der Künstliche Intelligenz, Robotik, Kryptowährungen, Energiepolitik sowie dem aktuell stattfindenden epochalen Wandel der weltweiten Chip- und Automobilindustrie. Dabei werden auch gesellschaftliche soziale Konflikte, die aus diesen Entwicklungen entstehen, stets mitgedacht. Die Zukunft gestaltet sich oft komplexer und schneller voranschreitend als vermutet, und der Think Tank arbeitet daran, diese Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und in strategische Perspektiven umzusetzen.

Die Arbeit des HITT liefert die analytische Grundlage für Human Invest: Nur mit diesem Wissen konnte das Unternehmen seine Position als internationaler Finanzdienstleister stärken und sein Wachstum nachhaltig gestalten. Er ist der Garant für die hohen Renditen der Human Invest Finanzprodukte.

Warum Human Investor heute wichtiger ist denn je

In einer Zeit, wo der öffentliche Meinungskorridor zunehmend enger wird und viele Stimmen nicht mehr gehört werden, bietet der Human Invest Think Tank einen Raum für freie Gedanken und Sachverhalte die auch außerhalb des Mainstreams angesprochen und analysiert werden. Und dass ohne vorgegebene Narrative die den Rahmen setzen.

Human Investor ist Ausdruck eines Grundprinzips: Nur durch offenen Meinungsaustausch, vertraulichen Gesprächen, multiperspektivischer Analyse und Zugang zu unverfälschten Informationen, können komplexe Zusammenhänge wirklich verstanden werden.

Transparenz und Verantwortung

Human Investor zeigt, dass kritischer Journalismus, internationale Kooperation und strategische Analyse kein Widerspruch sind. Stimmen aus Ost und West, aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen zusammen – die Vielfalt macht die Arbeit des Think Tanks wertvoll und manchmal unbequem, zugleich aber unverzichtbar. Die oft dabei freigelegten Ursachen und Probleme werden hierbei ohne jede Schonung angesprochen.

Unsere Leserinnen und Leser erwarten keine einfachen Antworten, sondern fundierte Analysen und neue Perspektiven. Genau das liefert der Human Invest Think Tank. Heute, morgen und in einer Zukunft, in der unabhängiges Denken wohl wieder an Bedeutung gewinnt.

Human Investor Blog – für alle, die mehr wissen wollen als Schlagzeilen.

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Die Angst vor dem Handelskrieg: Eine Analyse des jüngsten Markt-Schocks (Finanz-Crashs)

Vom Absturz zur Erholung in 48 Stunden: Der globale Finanzmarkt erlebte am Wochenende (11.10.2025- 12.10.2025) einen kurzen, aber heftigen Schock, den man durchaus als Finanz-Crash bezeichen konnte. Im Zentrum der Krise steht der eskalierende Konflikt zwischen den USA und China, der besonders Kryptowährungen und Tech-Aktien auf Talfahrt schickte.

Die letzten Tage glichen einer Achterbahnfahrt der Gefühle für Anleger. Am vergangenen Freitag fielen die Kurse weltweit, die Kryptowährungsmärkte brachen massiv ein. Eine Reaktion auf die unerwartete und drastische Eskalation des Handelsstreits zwischen Washington und Peking. Viele dachten „nun beginnt es„. Doch am heutigen Montag (13.10.2025) zeigten die Märkte bereits wieder deutliche Erholung.

Der Kern des Konflikts: Seltene Erden

Der Auslöser war eine gefährliche Kettenreaktion:

  1. Chinas Machtinstrument: Zuerst verschärfte China, der größte Produzent der Welt, seine Exportkontrollen für Seltene Erden. Diese 17 Metalle sind das Herzstück moderner Hochtechnologie. China hält hier faktisch ein Monopol, das absolute strategische Druckmittel, mit dem es die Hightech-Industrien im Westen sprichwörtlich „im Würgegriff“ hat. Dies ist keine Übertreibung. Die Industrien des Westens fallen dadurch in die völlige Abhängigkeit von China. Es entsteht kein Computerchip, noch läuft heutzutage ein Auto vom Band, ohne diese wichtigen Rohstoffe. Und Donald Trump der Stunden zuvor noch große Töne gespuckt hatte, wurde schlussendlich zum Kuscheltier.
  2. Trumps versuchte Gegenwehr : Als Reaktion auf diese Maßnahme Chinas, die Ausfuhr von seltenen Erden völlig zu kontrollieren, drohte die US-Regierung unter Donald Trump mit der Einführung von zunächst mit 100 Prozent Strafzöllen auf chinesische Waren.
  3. Die Panik: Während China sich seiner Stärke absolut bewusst war, und absolut gelassen blieb, löste diese drastische Drohung an den Börsen Panik aus. Die Aktienkurse stürzten ab, und der extrem volatile Kryptomarkt erlebte einen der massivsten Einbrüche seiner Geschichte.

Was lehrt uns die Kryptowährung? Nur der Glaubenswert entscheidet.

Der Kryptomarkt reagierte besonders heftig, weil er als risikoreich gilt und ausschliesslich vom Glauben der Anleger abhängt. Es gibt bei Krypto nichts Reales. Hier zeigt sich ein wichtiger Mechanismus, der schon vor Jahren vom Think Tank des Human Investor Blogs (HITT) definiert wurde.

Bei Dingen mit geringem oder eingeschränktem Nutzwert bestimmt allein der Glaubenswert den Tauschwert.

Sobald eine geopolitische Schockwelle wie der Handelsstreit das Vertrauen (der Glaubenswert) erschüttert, bricht er ein – und die Kurse fallen schnell und tief. Dies wird den Kyptowährungen auch in nicht allzu ferner Zukunft zum Verhängnis werden. Wer klug ist lern aus dem jetzigen neuen Vorgang und steigt aus. . Wer dumm ist bleibt, und verliert nahezu alles. Lesen Sie hierzu den enstsprechenden ➥Beitrag im Human Investor Blog.

Die Normalisierung: Trump rudert zurück

Die schnelle Erholung des Marktes am Montag ist direkt auf eine Kehrtwende in der US-Rhetorik zurückzuführen: Donald Trump signalisierte am Wochenende, er wolle China nicht schaden, und stellte die massiven Zollerhöhungen als verhandelbare Option dar. Die Hoffnung auf eine Deeskalation kehrte sofort an die Märkte zurück, was Aktien und Kryptowährungen wieder steigen ließ.

Wie gesagt, er wurde sehr schnell zum Kuscheltier. Der Führung Chinas zeigte es jedoch deutlich, dass die USA, wenn es darauf ankommt, wirtschaftlich nicht bestehen können. Dies liegt auch daran dass die USA absolut pleite sind und hauptsächlich nur noch auf die Ausgabe neuer Staatsanleihen (Schuldscheine) angewiesen ist.

US Präsident Trump bleibt notgedrungen nur der Rückzug. Für eine wirtschaftliche Konfrontation ist China viel zu stark. Es wäre das wirtschaftliche Ende der USA.

Trump bleibt nur der Rückzug

Nachdem Trump Ende der Woche mit einem 100-Prozent-Zollaufschlag gedroht hatte, meinte er gestern, wie bereits oben geschrieben:

„Die USA wollten „China helfen, nicht schaden“.

Das Lachen der chinesischen Diplomaten konnte man wohl bis Europa hören. Man kann nur hoffen, dass die europäischen Entscheidungsträger, etwas daraus gelernt haben.

So schrieb Trump weiter: „Der chinesische Staatschef Xi Jinping wolle „keine Depression“ für sein Land, und er selbst wolle das auch nicht“

In seinem Onlinedienst Truth Social schrieb Trump:. „Machen Sie sich keine Sorgen um China, alles wird gut. Der hoch respektierte Präsident Xi hat nur einen schlechten Moment gehabt“, so Trump weiter.

Im Prinzip meinte er wohl damit, der schlechte Moment wäre gewesen, die USA so existenzgefährdend zu bedrohnen. Den ohne seltene Erden bleibt von der US High Tech Chip Industrie, sowie auch von derer High Tech Waffenindustrie nichts übrig. Und damit wohl auch nichts von der (Rest) Wirtschaft der USA.. Was dies für das Land bedeuten würde, dass bereits jetzt völlig pleite ist (Beitrag siehe hier) und in dem eine „bürgerkriegs“ fördernde“ Spaltung der Bevölkerung bereits eingetreten ist, kann sich ein jeder ausrechnen.

Weiterhin verschärfter Ton zwischen Washington und Peking

Noch ist nämlich lt. diplomatischen Kreisen Chinas nicht alles ausgeräumt. Donald Trump warf China zuvor „feindliche“ Handelspraktiken vor und stellte ein Treffen mit Xi in zwei Wochen beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) infrage. Chinas Handelsministerium erklärte seinerseits, Trumps Zollankündigung sei ein „typisches Beispiel für Doppelmoral“. Nun dem US Präsidenten wird wohl nicht anders übrigbleiben als dem Treffen beizuwohnen und sich an Xi anzuschleimen. Wehe nämlich den USA, wenn China in Bezug auf Seltene Erden hart bleibt.

Die Lehre für Investoren und Sparer

Die jüngsten Turbulenzen zeigen eindrücklich, dass die Börse weiterhin unberechenbar bleibt. Dies erklärt den großen Zulauf zu Finanzdienstleistern, die auf Sicherheit und Krisenresistenz setzen, wie die ganz großen der Branche, BlackRock, Vanguard, und andere. Aber auch „kleine“ spezialisierte Anbieter wie unser Mutterhaus „Human Invest“.

Angesichts dieser Unsicherheit suchen viele Investoren nach echten, vom Marktgeschehen abgekoppelten Ankerpunkten. Ein zentrales Element für die Stabilität des Gesamtportfolios sind neben sicheren Edelmetallen immer noch renditestarke sichere Festgeldkonten im Ausland.

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Gerade im Ausland (z. B. die stabilen Jurisdiktionen in Asien) gelten als besonders krisenresistent. Da diese Anlagen nicht direkt den heimischen Instanzen – beispielsweise der permanenten Beobachtung durch Steuer- und Kontrollbehörden (wie dem Finanzamt) – unterliegen, bieten sie ein Höchstmaß an Diskretion und Unabhängigkeit von nationaler Bürokratie und politischer Willkür. Gerade für Deutsche ein unschätzbarer Vorteil den keine westliche Bank bieten kann.

Es ist kein Zufall, dass professionelle und kluge private Anleger in turbulenten Zeiten auf solche sicheren Häfen setzen. Sie dienen als essenzielles Gegengewicht zur unkontrollierbaren Volatilität von Aktien und Kryptowährungen.

Fazit: Die Börse ist ein Ort der Chance, aber auch der Panik. Ein kluger Anleger mit echtem Menschenverstand, nennen wir ihn einen Human Investor, agiert nicht emotional. Er strukturiert sein Vermögen so, dass die vorzeigbaren Gewinne aus der Chance und die Sicherheit aus krisenfesten, diskreten Anlagen stammen. Sicherheit und Freiheit ist und bleibt das Fundament jeder erfolgreichen Investitionsstrategie.

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Altersvorsorge neu gedacht.

Unabhängigkeit im Ruhestand:
Die sichere Human Invest Rente mit exklusivem 10% Oktober-Bonus

Die Planung der Altersvorsorge ist eine Frage der Freiheit und Souveränität. Mit der ➥Human Invest Rente definieren Sie Ihre Zukunft selbst: Sie entscheiden, wann und wie viel Sie einzahlen – ohne starre Vorgaben und immer mit höchster Diskretion.

Unser revolutionäres Prinzip, das auf Ihrem eigenen, persönlichen Kapitalstock basiert, bietet Ihnen eine Sicherheit, die staatliche Systeme nicht leisten können. Und damit Ihr individuelles Rentenkapital noch schneller wächst, starten wir nun eine einmalige Aktion: Wir belohnen Ihre Investition im Oktober 2025 mit 10 % Bonus!
(Angebot gültig f für die ersten 1.000 Kunenden Einzahlungen).


Exklusiv im Oktober: 10% Bonus für Bestandskunden und Neuanleger

Der Bonus von 10 % wird ausschließlich für Einzahlungen angewendet, die im Aktionszeitraum Oktober 2025 auf Ihrem Rentenkonto eingehen. Dieses Angebot ist gültig für die ersten 1.000 Einzahler. Berücksichtigt werden alle manuellen Beitragszahlungen, Sondereinzahlungen, sowie Daueraufträge. Ebenso interne Überweisungen von einem Human Invest Hauptkonto. Wir informieren wenn das Kontingent erfüllt, und damit die Aktion endet. Sichern Sie sich diese einmalige Chance auf eine signifikante Kapitalstärkung!

Für unsere bestehenden Rentenkunden: Machen Sie es sich bequem!

Sie investieren bereits in Ihre Human Invest Rente? Herzlichen Glückwunsch! Nun ist der perfekte Zeitpunkt, um von manuellen Überweisungen auf den komfortablen Dauerauftrag umzustellen:

  • Der Bonus-Vorteil: Auch alle Dauerauftragszahler erhalten den 10 % Bonus automatisch auf die planmäßige Oktober-Zahlung.
  • Der Bequemlichkeits-Vorteil: Einmal eingerichtet, zahlen Sie Ihren Beitrag pünktlich, vergessen keine Zahlung mehr und sichern sich dauerhaft das schnelle Kapitalwachstum.
  • Sonderzahlung: Natürlich können Sie zusätzlich zu Ihrem Dauerauftrag auch eine einmalige Sonderzahlung im Oktober leisten, möglicherweise sogar um den Maximal-Bonus von 500€ zu erreichen (auf Einzahlungen bis 5.000 €).

Für alle, die noch kein Rentenkonto besitzen: Jetzt einsteigen!

Sie planen den Einstieg in die flexible Altersvorsorge von Human Invest? Der Oktober ist Ihr idealer Startpunkt, um von Anfang an einen 10 % Bonus mitzunehmen!

Wichtige Information zur Rentenkonto Eröffnung:

Die Einrichtung eines Human Invest Rentenkontos ist nur möglich, wenn Sie bereits Inhaber eines Human Invest Standardkontos (Tagesgeldkonto 60) sind.

Die gute Nachricht: Die Einrichtung dieses Kontos ist gebührenfrei. Eröffnen Sie deshalb zuerst ein Standardkonto (Hauptkonto) und aktivieren Sie anschließend über Ihre Online Kontenverwaltung oder Kundenberater das Rentenkonto.

So ist das Standard / Hauptkonto stets ihr erster Schritt im Human Invest Finanzsystem. Die Einrichtung eines Standardkontos ist sehr einfach und gebührenfrei und benötigt lediglich einen Mindesteinlage von 100 Euro. Das Standardkonto besitzt eine einjährige Zinsgarantie von 4,6% p. a (4,1% bei Abschluss außerhalb des Aktionszeitraums). Ihr Standardkonto Hauptkonto kann dabei jederzeit mit einem Rentenkonto, Anleihe, oder Festgeldkonto (bis zu 7,1% Zins p. a. im Jahr) erweitert werden.


Die „10% Oktober-Bonus“-Aktion im Überblick

KriteriumBeschreibung
AktionszeitraumDer gesamte Oktober 2025
Ihre Prämie10 % Bonus auf den eingezahlten Betrag
GültigkeitNUR für Einzahlungen aufs Rentenkonto im Oktober 2025, bis Kontigent von 1.000 Gesamteinzahlungen erreicht ist
MindestbeitragSchon ab einer Einzahlung von 100 € erhalten Sie den vollen Bonus.
Maximale PrämieDie Bonusgutschrift erfolgt auf Einzahlungen bis zu 5.000,- €. Ihr maximal möglicher Bonus beträgt somit 500,- €.

Die Human Invest Rente: Das Fundament Ihrer finanziellen Freiheit

Die Human Invest Rente ist bewusst als Gegenmodell zu unsicheren staatlichen Versorgungssystemen konzipiert. Hier sind die entscheidenden Vorteile, die Ihre Rente bietet:

Maximale Flexibilität und Kontrolle

  • Freie Beiträge: Sie bestimmen die Höhe Ihrer Rentenbeiträge, die bereits ab 100 €/Monat möglich sind.
  • Eigenes Kapital: Ihre lebenslange Rente wird aus Ihrem persönlichen Rentenstock bedient. Es gibt keine ungewisse Auszahlungshöhe nach Kassenlage.

Höchste Sicherheit, Diskretion und Hinterbliebenenschutz

  • Steuerfrei & Pfändungssicher: Ihre Auslandsrente ist nicht automatisch anrechenbar auf andere Bezüge und bietet dadurch zusätzliche finanzielle Sicherheit.
  • 100% Hinterbliebenenrente: Im Todesfall wird die Rente des Hinterbliebenen zu 100 Prozent der ursprünglichen Rentenhöhe – ohne Abzüge oder Anrechnungen – ein Leben lang weitergezahlt (bei Buchung von optionalem Hinterbliebenen Schutz).

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Informationen zur Human Invest Rente
mit Beitragsrechner

Alles beginnt mit einem Standard / Hauptkonto

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Die USA wieder einmal zahlungsunfähig

Shutdown in den USA: Momentane Zahlungsunfähigkeit, politischer Streit und wachsende Schuldenlast. Auch für Deutschland ein Warnsignal, denn (Sonder) Schulden sind niemals eine Lösung.

In den USA ist es erneut zu einem sogenannten „Government Shutdown“ gekommen. Ein Vorgang, bei dem breite Teile der Bundesverwaltungen, und damit eigentlich die Regierung, weitgehend ihre Arbeit einstellen müssen.

Dies deshalb, weil sich die beiden großen US Parteien nicht rechtzeitig auf ein neues Budget (stark finanziert aus Verschuldung) einigen konnten. Damit ist wieder einmal kein verfügbares Geld mehr vorhanden und die USA sind temporär pleite.

Schlimme Folgen besonders für ärmere US Bürger

Der aktuelle Government Shutdown trifft dabei besonders einkommensschwache Bürger hart. Viele Bundesangestellte, darunter auch Geringverdiener, sind ohne Lohn im Zwangsurlaub oder müssen unbezahlte Arbeit leisten. Soziale Dienste wie Wohnungs- und Ernährungshilfen sind eingeschränkt oder verzögert, was arme Familien direkt gefährdet. Viele Betroffene wissen nicht, wie sie Miete, Kinderbetreuung oder Lebensmittel bezahlen sollen, da der Shutdown ihre ohnehin knappen Ressourcen weiter belastet.

Hinter dieser Krise steckt jedoch aktuell mehr als ein kurzfristiger politischer Streit: Niemand weiss deshalb wie lange er diesmal andauern wird. Es geht nämlich auch um die grundlegende Frage, wie die Vereinigten Staaten mit ihrer enormen Staatsverschuldung zukünftig umgehen wollen. Besonders Deutschland, dass sich gerade ebenfalls nun auf einem „Schuldenweg“ befindet, sollte deshalb daraus lernen wie so etwas endet.

Streitpunkt: Der Bundeshaushalt

Der US-Haushalt umfasst mittlerweile Ausgaben von fast 5,7 Billionen US-Dollar (5.700 Milliarden) pro Jahr. Ein großer Teil dieses Budgets fließt in feststehende Programme, die kaum gekürzt werden können. An erster Stelle steht die soziale Sicherung (Social Security) mit etwa 23 % des Budgets. Hierbei handelt es sich um Rentenzahlungen für Senioren und Menschen mit Behinderungen – eine Pflichtaufgabe, die für Millionen Amerikaner existenziell ist.

Großer Kostenpunkt: Gesundheitsversorgung

Unmittelbar dahinter folgt mit etwa 21 % das Gesundheitssystem für arme, ältere und bedürftige Bürger sowie Familien, bekannt als Medicare und Medicaid. Hierin enthalten sind auch die von der Trump Administration beendeten Steuervergünstigungen für den sog. „Affordable Care Act“ (Obamacare).

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Programmen besteht darin, dass Medicaid die Kosten für eine beschränkte Gesundheitsversorgung von Menschen mit sehr geringem, oder ohne Einkommen übernimmt. Dem gegenüber steht Medicare, ein sehr günstiges eigenverantwortliches Krankenversicherungs-Programm für ärmere und ältere Menschen (jedoch auch für Familien). Dies erfolgt durch eine sehr starke Bezuschussung , bzw. auch durch Steuervergünstigungen für deren Nutzer.

Die Demokraten fordern nun die Rücknahme der von der Trump Administration vorgenommenen Kürzungen bei Medicare und damit auch eine Verlängerung von Steuervergünstigungen aus dem sog. „Affordable Care Act“ (Obamacare). Dies, während die Republikaner auf einem kurzfristigen Haushaltsentwurf bestanden, der diese Punkte nicht mehr berücksichtigte. Nach Ansicht der Republikaner ist Gesundheitsschutz und Gesundheit nämlich reine Privatsache.

Ohne diese beiden Systeme wären ärmere Amerikaner (ohne private Krankenversicherung) damit ohne jeden finanziellen Gesundheitsschutz nur auf Spenden unterstützte Versorgung angewiesen. Diese Programme sind deshalb politisch besonders sensibel, da sie direkt mit der rechtlich sozialen Absicherung der Bevölkerung verbunden sind. Republikaner und Demokraten streiten seit Jahren darüber, ob und in welchem Umfang Leistungen gekürzt oder reformiert werden sollten.

Der Warteraum eines US Krankenhauses für ärmere Bürger

Genau an diesem Punkt entzündet sich regelmäßig der Streit zwischen den beiden Parteien: Während die einen mehr finanzielle Disziplin einfordern (Republikaner), um das Schuldenwachstum zu bremsen, betonen die anderen (Demokraten) die soziale Verantwortung des Staates gegenüber den Bürgern.

Zinsen als wachsender Kostenfaktor

Neben Sozial- und Gesundheitsprogrammen gibt es einen weiteren Posten, der die Finanzlage der USA immer stärker belastet: die Zinszahlungen auf die Staatsschulden. Sie machen inzwischen rund 16 % des Haushalts aus – knapp eine Billion (1000 Milliarden) US-Dollar pro Jahr. Damit sind die Zinsen bereits der drittgrößte Ausgabenpunkt und liegen noch vor vielen anderen Bundesprogrammen.

Das Problem: Diese Zahlungen sind keine politischen Entscheidungen, sondern feste Verpflichtungen. Sie müssen geleistet werden, egal wie hoch sie ausfallen. Denn sollte zum Beispiel der Schuldendienst (Zinszahlungen) nicht mehr bedient werden, so würde das Vertrauen so sehr schwinden, dass keine neue Schulden mehr gemacht werden könnten (Ausgabe von Staatsanleihen). Dies würde jedoch die sofortige Staatspleite der USA bedeuten.

Je mehr Schulden die USA jedoch aufnehmen, desto größer werden natürlich auch die Zinslasten. Und von einer Tilgung wollen wir hier gar nicht sprechen. Mit dieser zu beginnen ist von der Einnahmeseite her betrachtet, absolut unmöglich.

Die US Schulden sind nicht mehr rückzahlbar

Der Grund: Die Schuldenquote der Vereinigten Staaten, also das Verhältnis der Staatsverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), lag im Jahr 2024 bei etwa 123 %. Dies bedeutet, dass die gesamte Staatsverschuldung die Größe der kompletten jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes (also aller US Unternehmen) weit übersteigt. Das jährlich verfügbare Geld der Regierung, zum Beispiel aus Steuern, das natürlich nur einen Bruchteil der gesamten Wirtschaftsleistung beträgt, reicht dadurch schon heute nicht mehr aus.

Deshalb muss auch die Verschuldungs-Obergrenze ständig erhöht werden. Man kann deshalb sagen, es ist niemals mehr vollständig rückzahlbar. Heutige Rückzahlungen an bestimmte Gläubiger (zum Beispiel wenn China seine US Staatsanleihen abbaut) erfolgen deshalb stets aus Geldern einer weiteren Neuverschuldung (Ausgabe weiterer Staatsanleihen).

Langfristige Projektionen der Congressional Budget Office (CBO) deuten darauf hin, dass die Schuldenquote bis 2034 auf etwa 140 % des BIP steigen wird, wenn keine wesentlichen politischen Änderungen vorgenommen werden. Ob das jedoch überhaupt funktioniert, weiß niemand. Schon heute werden sogar anfallende Zinsen bereits aus der Neuverschuldung bezahlt. Es ist deshalb kein Wunder dass die Schulden immer weiter ansteigen.

Entwicklung der US-Staatsverschuldung (2000–2025)

JahrStaatsverschuldung (in Billionen USD)
20005.7
20057.9
201013.6
201518.2
202026.9
202334.0
202536.8 (geschätzt)

Zinszahlungen übersteigen bereits das Militärbudget der USA

Trotz tausender Soldaten, einer riesigen Ausrüstung und Material ,sowie mehr als 800 Stützpunkten in der Welt, ist das Militärbudget inzwischen niedriger als das für die Zinszahlungen.

Die Schuldenfalle schnappt zu: Die USA müssen inzwischen mehr Geld für Zinszahlungen auf ihre gigantische Staatsschuld ausgeben als für ihr gesamtes Militärbudget. Ausgerechnet die weltgrößte Militärmacht steckt also finanziell tiefer im Würgegriff ihrer Gläubiger als in den Kosten für Panzer, Flugzeuge und Soldaten. Und ganz besonders wenn es sich dabei um geopolitische Konkurrenten wie China handelt. Ein alarmierendes Signal, das jedoch zeigt, wie dramatisch die Schuldenlast Washingtons geworden ist, und das militärische Stärke nicht mehr die echte Power eines Landes definiert.

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Ein Haushalt auf Pump

Tatsächlich lässt sich feststellen, dass die USA einen großen Teil ihrer staatlichen Aktivitäten nur noch über neue Schulden finanzieren.

Die größten ausländischen Gläubiger sind Japan, China sowie europäische Finanzzentren wie Großbritannien oder Luxemburg.

Für die USA bedeutet das: Sie sind in hohem Maße darauf angewiesen dass Investoren, und damit auch unzählige fremde Staaten, weiterhin bereit sind amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Im Prinzip sind Staatsanleihen jedoch nichts anderes als von der Regierung ausgegebene Schuldscheine.

Die USA lebt immer stärker von der Ausgabe von Staatsanleihen

Noch werden diese verzinsten (als sicher geltenden Schuldscheine (Staatsanleihen) gekauft. Hierbei zahlen die USA niedrigere Zinsen, wenn sie für längere Anleihezeiträume die Rendite garantieren. Doch die Frage ist, ob diese Rechnung noch stimmt. Immer mehr Investoren sind skeptisch.

Die Frage ist nämlich ob langfristig die USA ihren Schuldendienst noch sicher leisten können. Obwohl der US Dollar momentan noch Leitwährung ist, und die Zentralbank beliebig hoch Geld „nachdrucken“ kann, wurden den USA von einigen internationalen Rating Agenturen bereits die Bestnote zur Kapitalsicherheit entzogen. Die Befürchtung ist nämlich, dass man durch Rückgabe der Staatsanleihen eine schöne Dollar Rendite erhält, doch was werden diese Dollars dann noch wert sein (Kaufkraft).

Dadurch haben sich die Bedingungen inzwischen verschärft. Um überhaupt neue Käufer für ihre Schuldscheine zu finden, müssen von der USA höhere Zinsen angeboten (versprochen) werden. Dies treibt die Kosten der Verschuldung rasant in die Höhe und schränkt die finanzielle Bewegungsfreiheit der Regierung von Jahr zu Jahr noch weiter ein weiter ein.

Die politische Dimension

Der aktuelle Shutdown zeigt, wie sehr die Parteien über die künftige Haushaltsgestaltung zerstritten sind. Während die Republikaner auf Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich drängen, wollen die Demokraten diese Kernprogramme weitgehend unangetastet lassen. Hinzu kommt, dass viele Ausgaben wie Zinszahlungen oder Rüstungsprojekte gar nicht so einfach verändert werden können.

Damit verengt sich der Spielraum der Politik: Die größten Brocken im Haushalt – soziale Sicherung, Gesundheitsprogramme und Schuldendienst – sind kaum antastbar. Doch genau dort liegt der Löwenanteil der Ausgaben. Jeder Versuch, hier zu sparen, führt zwangsläufig zu harten politischen Konflikten sowie einer weiteren Spaltung der Gesellschaft.

Ausblick

Die USA stehen damit vor einem strukturellen Problem: Ihre größten Haushaltsblöcke wachsen unaufhaltsam, während gleichzeitig die Zinslast immer schwerer auf dem Budget lastet. Der einzige Weg, den die Politik bisher geht, ist die Schuldenobergrenze regelmäßig anzuheben um neue Anleihen auszugeben.

Jeder weis, dass dieses System allein mathematisch betrachtet, schon bald sein natürliches Ende finden wird. Eine echte Lösung für die langfristige Verschuldungsspirale ist jedoch nicht in Sicht. Dies gilt für die USA, ebenso wie auch Europa, dass sich ebenfalls immer weiter verschuldet. . Ob eine eintretende Beendigung dieses Zustands durch einen westlichen Finanzcrash, oder einem großen Krieg stattfindet, wird sich zeigen.

Möglicherweise wird sich aber auch durch stark aufkommende Robotik und AI das gesamte internationale Gesellschaftsgefüge so sehr ändern, dass sich dann das Weltfinanzsystem auf heute noch unvorstellbare Weise darstellt.

Der aktuelle Shutdown ist deshalb nicht nur ein Symbol für politische Blockaden in Washington, sondern auch ein Hinweis darauf, dass das amerikanische Finanzmodell immer stärker an seine Grenzen stößt. Dies hat auch Auswirkungen auf deren Bevölkerung, die zum Teil nun immer mehr verarmt, also als zahlungskräftige Käufer ausfällt.

Zudem ist durch das jahrelange Leben auf Pump eine Sättigung mit Gütern weitgehend erreicht. Wie es um ein Land steht, sieht man jedoch immer am Besten durch Betrachtung dessen Infrastruktur, und ob es sich soziale Fürsorge für seine Bürger noch leisten kann. Noch während des Niedergangs erkennt man auch stets das Aufkommen radikaler Bewegungen, Parteinen, oder deren Führer. Das war bereits in Nazi-Deutschland so, sowie aktuell nun in den USA und im heutigen Deutschland (Europa). Firmen, Investoren, ja sogar Sparer tun deshalb gut daran, sich von den USA und Europa fernzuhalten, und ihren Blick nach Asien zu wenden.

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