Warum flexibles Kapital der Schlüssel zur finanziellen Freiheit ist, gebundenes Kapital (Immobilien) jedoch stets abhängig macht.
Viele Finanzberater versprechen schnellen Reichtum durch Immobilien. Viel Neues, oder gar Substanzielles kommt dabei meist nicht zustande. Stets die gleiche Masche, bei der es heißt:
Kredit aufnehmen, Immobilie kaufen, Mieter abzahlen lassen, Abschreibungen nutzen, Wertsteigerung erhalten.
Doch die Realität sieht anders aus. Immobilien sind gebunden, unflexibel und voller Risiken. In einer globalisierten Welt kann lokal gebundenes Kapital sogar tödlich für die eigene finanzielle Freiheit sein. Besonders bei einem Land im Niedergang wie Deutschland.
Kluge Anleger setzen deshalb in Zeiten der Krisen und Kriege lieber auf flexible Konten, außerhalb der im Abstieg befindlichen westlichen Volkswirtschaften. Konten die permanent sichere Renditen aus der Realwirtschaft generieren, also auch bei unberechenbaren Wertpapier-Märkten. Und dies ohne die zunehmenden Risiken bei Aktien, ETF’s, Edelmetallen, oder gar Kryptowährungen.
Sie machen damit auch unabhängig von einem immer repressiveren Staat, sowie den schlechter werdenden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Viele Bürger sind inzwischen auch in der Überlegung das Land zu verlassen. Diese binden sich deshalb mit Sicherheit auch keinen Immobilien-Klotz ans Bein. Es sind freie Menschen, und damit die Kunden von Human Invest.
Der Mythos vom Immobilienreichtum
Dieser beginnt immer mit der unheilvollen Empfehlung:
Eine Immobilie auf Kredit zu kaufen, auch bei wenig oder keinem Eigenkapital. Dann weitere Immobilien erwerben, ebenfalls auf Kredit, indem der neue Kauf mit Sicherheiten und Einnahmen (Mieten) auch aus dem vorherigen finanziert wird.
Und durch die „Abschreibung“ verdient man angeblich sogar noch etwas dabei. Alles ohne viel oder gar kein Eigenkapital. Und dann wird empfohlen immer auf die gleiche Weise weiterzumachen. Eben bis das eigene kleine Immobilien-Imperium steht und man nebenbei ganz einfach reich wird.
So oder ähnlich lautet immer die verlogene Verkaufsstory. Doch diese Rechnung funktioniert nicht. Und falls ihnen jemand so etwas heute noch vorschlägt :
Dann ist es kein qualifizierter Finanzberater, sondern im Prinzip ein windiger Verkäufer, der versucht sie abzuzocken. Er hat auch meist gleich die passenden Immobilienangebote an „der Hand“. Wie er ihnen sagen wird, „todsichere Investments“, mit denen sich ihr Kapital angeblich bald verdoppeln und verdreifachen wird. Doch alles ist pure Fiktion und Lüge.
Denn diese Konzepte funktionieren leider nur auf dem Papier. In der harten Realität verbergen sich unglaubliche Risiken, die vielen Menschen bereits das finanzielle Genick brachen. Am Schluss werden nämlich in diesem abgewandelten „Ponzi- Schema“ immer neue Immobilen und damit neue Kredite benötigt.
Dies vor allem zur weiteren Finanzierung und Unterhaltung auch der bestehenden Objekte. Den die Mieteinnahmen allein werden nach Abzug aller Kosten nicht ausreichen. Menschen die sich auf so etwas einlassen, schaffen sich quasi ihr eigenes Schneeball System. Ein System das bei der kleinsten Störung früher oder später platzen wird. Es gibt unzählige auch stark modifizierte Modelle. Was sie alle vereint, es droht am Ende der völlige Ruin. Alles fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus.
Auch viele Prominente Opfer dieses Betrugs
Den nahezu völligen Ruin erlebten auch viele Prominente. Oft begnadete Künstler oder Sportler, die jedoch in finanziellen Angelegenheiten leicht zu täuschen waren. . Man kann deren Geschichten auch im Internet nachlesen. Wenn bei diesen Menschen teilweise alles in ihrer Karriere erarbeitete Geld verloren ging, dann meist durch die falschen Berater und dubiose Immobiliengeschäfte. Oft als sog. Steuersparmodelle verkauft. Die Liste ist lang.
Der einzige Fall wo ein Immobilienkauf heute eventuell noch Sinn macht, ist zur Eigennutzung. Eventuell als Absicherung für das Alter. Und auch dies muss gut durchdacht werden. Findet ihre geplante Zukunft denn wirklich an deren Standort statt? Ist es da wirklich so schön, dass sie dort im Alter leben möchten?
Vorsicht vor unseriösen Beratern, viele sind nur Schaumschläger
Auch wenn diese Finanzjongleure mit ihren angeblich guten Geschäften und scheinbar daraus „erwirtschaftetem“ Reichtum protzen, ist dies niemals ein Zeichen von Erfolg oder Kompetenz. Sehen Sie also jemand unter 30, aus der sog. „Immobilienbranche“, möglicherweise äußerlich mit migrantischer Herkunft, oder auf seine Luxusgüter verweisend (Soziale Medien), haben sie es meist mit diesem Menschenschlag zu tun. Äusserste Vorsicht ist geboten.
Doch Aussehen und Herkunft sagt nichts aus. Denken wir dabei an die Millionenbetrüger Rene Benko, den „Bauunternehmer“ Jürgen Schneider, oder die S&K Group (Schäfer und Köhler). Alle betrogen die Menschen mit Immobilien.
Doch selbst wenn alles gut geplant scheint und am Anfang es wirklich plausibel klingt, die Gefahr des totalen Scheiterns, allein durch die große Anzahl an Risiken, bleibt bestehen. Diese gilt es nun genau zu betrachten;
Laufzeiten von 20–30 Jahren
Bei Immobilienkrediten sind die Zinsen für die Kredite oft für viele Jahre festgeschrieben, was kurzfristige Schwankungen abfedert. Doch die eigentliche Gefahr liegt in der langen Bindung. Über Jahrzehnte bleibt Kapital ortsgebunden und unflexibel. Denken Sie zurück was sich in den letzten 10 Jahren in der Welt, oder bei ihnen selbst alles verändert hat.
Der Tech-Milliardär Elon Musk, als derzeit reichster Mensch der Welt, und auch andere sehr gebildete Vordenker sagen eine heute noch fast undenkbare Zukunft voraus. Sie prognostizieren, dass bis in etwas 10 Jahren durch KI und Robotik ca. 70% aller in Deutschland bestehenden Arbeitsplätze verschwunden (ersetzt) sein werden. Selbst wenn nur ein kleiner Teil deren Annahmen sich als richtig erweist, wird dies einen fundamentalen Wandel in der Gesellschaft ergeben (benötigen). Über Dinge wie Renten, Sozialsysteme, und Gesundheitskosten braucht man dann nach heutigem Kontext gar nicht mehr zu diskutieren.
Eigene persönliche Gefahren
Wer in dieser Zeit seine Lebensumstände ändert – etwa durch Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Krankheit oder einen Umzug ins Ausland – kann die Immobilie nicht einfach „mitnehmen“ oder schnell liquidieren. Mag dieses Model früher sogar manchmal funktioniert haben, so ist es heute in Zeiten einer zerbrochenen Welt- und Wirtschaftsordnung ein finanzielles Pokerspiel. Denken wir nur an die neue deutsche „Wegzug-Steuer“.
Unvorhersehbare gesellschaftliche Entwicklungen
Gesellschaften verändern sich inzwischen schneller, als man denkt. Wie bereits angesprochen werden neue Technologien wie künstliche Intelligenz und Robotik die ganzen Arbeitsmärkte völlig umkrempeln und auch die Mietkultur damit völlig neu definieren – vielleicht leben Menschen künftig eher in billigen flexiblen Wohnmodellen (Service Appartments / Zimmer), statt in klassischen Miet- oder Eigentumswohnungen. Auch demografische Trends wie eine schrumpfende deutsche Bevölkerung oder veränderte Familienstrukturen (Single Haushalte) können die Nachfrage nach heutigem teurem Wohnraum und damit dessen Wert drastisch senken. Noch mehr gilt das für Geschäfts- und Industrieimmobilien. Eine KI braucht keine Büroflächen.
Politische Eingriffe und wirtschaftliche Krisen
Staatliche Maßnahmen können die Rendite direkt beeinflussen: Mietpreisbremsen, Deckelungen oder neue Steuern auf Immobilienbesitz sind jederzeit möglich. Jedoch auch neue Abgaben und Vorschriften. Vielleicht ein geforderter Lastenausgleich um den neu migrierten Bürgern günstigen Wohnraum zu verschaffen (gesetzlich verankerte günstige Zwangsvermietung), was den nahezu bankrotten Staat dann entlasten würde. . Und auch für die Umwelt wird sicher weiter zur Kasse gebeten. Dies in Form dubioser Heizungsvorschriften und dem Zwang zu immens teueren Wärmeschutz-Maßnahmen. Und auch der stetig steigende CO2 Preis wird sein Übriges dazutun.
Oder es kommt die allgemeine Vermögenssteuer, der sich besonders Immobilienbesitzer nicht entziehen können. Aber auch wirtschaftliche Krisen wie die Finanzkrise 2008 zeigen, wie schnell Immobilienpreise einbrechen können – wer hoch verschuldet ist, gerät dann sofort in Schwierigkeiten. Auch geopolitische Konflikte oder Pandemien können ganze Märkte destabilisieren und die Kalkulation eines Immobilieninvestments komplett zunichte machen. Was droht ist der Ruin.
Eine Immobilie ist ortsgebunden. Das Kapital bleibt über Jahrzehnte festgelegt und verliert seine Flexibilität. Dies macht Immobilien so gefährlich.

Die Realität: Risiken über Jahrzehnte
- Gesetzliche Vorgaben: Heizungsverbote, Dämmungspflichten, Solarpflicht – Sanierungskosten können Renditen auffressen.
- Mietrechtliche Eingriffe: Mietpreisbremsen, Deckelungen, stärkere Mieterrechte.
- Demografie: Schrumpfende Bevölkerung, Leerstände, Abwanderung aus Regionen.
- Globale Beispiele: In China stehen rund 80 Millionen Wohnungen leer – das Modell „Mieter zahlen mit am Kredit“ ist dort gescheitert. Neubauten werden nicht mehr nachgefragt.
- Unvorhersehbare Ereignisse: Kriege, Pandemien, Klimawandel – alles kann die Kalkulation kippen.
Der wahre Schlüssel, was wichtig ist:
In einer globalisierten Welt ist es tödlich, Kapital lokal und starr zu binden. Folgende Kriterien sollten erfüllt sein:
- Globale Chancen: Zugang zu internationalen Wachstumsregionen statt Fixierung auf einen Standort.
- Schnelles Umschichten: Kapital kann sofort in neue Märkte oder Anlageformen verlagert werden.
- Risikostreuung: Breite Diversifikation schützt vor lokalen Krisen.
- Liquidität: Kapital bleibt verfügbar, statt in Beton gefangen zu sein.

Human Invest erfüllt alle diese Kriterien und zeigt, dass Sicherheit und Rendite auch ohne gefährliche Spekulation möglich ist:
- Keine Rücksetzer: Anders als bei Immobilien, Wertpapieren oder Edelmetallen gibt es keine plötzlichen Wertverluste.
- Zinseszins-Effekt: Über Jahre hinweg sorgt der Zinseszins für stetiges Wachstum – berechenbar und transparent.
- Planbarkeit: Feste Laufzeiten und klare Konditionen schaffen seit 30 Jahren große Verlässlichkeit.
- Zukunftssicherheit: In einer Welt voller Unsicherheiten bleibt Festgeld eine stabile Säule.
Fazit
Immobilien können ein Baustein sein – möglicherweise bei Eigennutzung – aber sie sind darüber hinaus keine sichere Geldanlage und damit auch keine Garantie für Wohlstand.
Flexibles, internationales Kapital ist der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit.
Wer sein Vermögen nicht über Jahrzehnte an Mauern und Dächer bindet (und damit auch an den jeweiligen Staat), sondern liquide und global investiert, bleibt handlungsfähig – egal, wie sich Gesellschaft, Politik oder Technologie entwickeln.
Das Festgeld-Prinzip von Human Invest zeigt: Sicherheit entsteht nicht durch Spekulation, sondern durch Berechenbarkeit und Flexibilität.
Machen Sie es richtig !






















