Fakten gegen Fiktion: Wie Medien und Politik den US-Zollstreit falsch interpretierten.
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA vom 20. Februar 2026 hat die von Donald Trump bisher verhängten IEEPA‑Zölle für rechtswidrig erklärt. Sie können nicht mehr erhoben werden.
Innerhalb weniger Stunden reagierte deshalb die US Regierung mit völlig neuen Zöllen auf Basis von Sektion 122 des Handelsgesetzes von 1974.
Wir berichteten in einem ausführlichen ➥Artikelmit Video-Analyse darüber.
Diese sehen nun einen globalen Zoll von maximal 15% vor, befristet auf lediglich 150 Tage.
Deutsche Medien, und selbst politische Stimmen verbreiteten daraufhin die Falschmeldung, diese neuen 15 % würden auf die alten EU Zölle (15%), also insgesamt dann 30 % für die EU, aufgeschlagen werden..
Diese Darstellung ist nicht nur falsch, sondern gefährlich, weil sie Unternehmen und Bürger unnötig verunsichert.
Faktenlage: Ersatz statt Addition
Die alten IEEPA‑Zölle sind durch das Urteil null und nichtig.
Die neuen 15 % unter Sektion 122 sind ein Ersatz, kein Aufschlag.
Eine Addition zu 30 % ist rechtlich unmöglich, da die alten Sätze nicht mehr existieren.
„Eine Addition von 15 Prozent (neu) auf 15 Prozent (alt/illegal) zu 30 Prozent ist rechtlich unmöglich, da die alten 15 Prozent nicht mehr existieren, sowie auch alle Vereinbarungen und Abkommen zwischen den Staaten die darauf basierten nun nichtig sind.“
Das Ergebnis: ein Mythos, der selbst in Ministerien kursierte, obwohl er jeder rechtlichen Prüfung nicht standhält.
Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft
Automobilindustrie: Der mühsam ausgehandelte „Scotland Deal“ mit 15 % bleibt faktisch hinfällig. Für Autobauer bedeutet das: weiter 15 % Zoll, aber auf unsicherer Rechtsgrundlage, die nach 150 Tagen jedoch auslaufen wird.
Maschinenbau und Chemie: Auch hier bleibt die Belastung bei 15 %. Die Unsicherheit über mögliche Ausnahmen für pharmazeutische Produkte sorgt für Planungsrisiken.
Stahl und Aluminium: Weiterhin hohe Zölle von 50 % unter Sektion 232, unverändert durch das Urteil.
Die Belastung ist real und schmerzhaft – aber sie bleibt aktuell wie sie ist.
Klartext zu den Medien: Es ist journalistisch unverantwortlich, aus den neuen Zöllen, die nahezu alles beim Alten lasen, eine Addition zu konstruieren. Wer von „30 %“ spricht, verbreitet Unsinn und trägt zur Verunsicherung von Unternehmen und Märkten bei. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist präzise, quellengesicherte Berichterstattung Pflicht.
Fazit Die Nachricht vom möglichen „30 %‑Zoll“ ist ein Mythos. Faktisch bleibt es bei 15 %. Unternehmen müssen sich auf diese Belastung einstellen, aber nicht auf eine Verdopplung. Medien und Politik sind aufgefordert, die Fakten klarzustellen und keine Panik durch falsche Addition zu schüren.
Doch Falschmeldungen, wodurch häufig ein völlig falsches Meinungsbild in der Bevölkerung entsteht, kommen auch bei den Mainstream Medien immer häufiger vor.
Ganz besonders aber bei finanziellen Themen. Hier ersetzt alter Glaube oft aktuelle Fakten. So gilt es Mythen von aktuellen Tatsachen zu trennen. Und man sollte deshalb durchaus darüber diskutieren, ob Geldanlagen in der EU und Deutschland real wirklich noch sicher sind.
Bewegte Tage in den USA, ja wahrscheinlich sogar für die ganze Welt. Erst heute, nach einem Wochenende wo vor allem der herannahende ➥neue Iran Krieg im Vordergrund stand, wird der Welt bewusst, was sonst noch geschehen war.
Analysiert vom ➥HITT für den ➥Humaninvestor Blog. Lesen Sie hier alles über die Geschehnisse vom Wochenende, die wohl die Handelspolitik vieler Länder der Welt völlig neu justieren werden. Beachten Sie die Video-Analyse am Schluss des Artikels.
1. Das Urteil
Am Morgen des 20. Februar 2026 erklärte der Supreme Court der USA die unter dem International Emergency Economic Powers Act (IEPA) vom Präsidenten erhobenen Zölle für illegal. Sechs Richter stimmten gegen den Präsidenten, drei dafür. Die Botschaft war eindeutig:
Nicht der Präsident, sondern der Kongress hat die Macht, Steuern zu erheben.
2. Die Reaktion des Präsidenten
Innerhalb weniger Stunden folgte die Eskalation. Präsident Trump nannte die Richter eine „Schande für die Nation“ – darunter Gorsuch und Barrett, die er selbst nominiert hatte.
Und dann die Überraschung: eine neue Executive Order, diesmal gestützt auf Section 122 des Trade Act von 1974: Ein neuerglobaler Zoll von 10% der die „alten Zölle“ ersetzen soll, . Doch dessen Grundlage ist sehr fragil:
Er darf maximal 15 % betragen und läuft automatisch nach 150 Tagen aus.
Und diese Möglichkeit schöpfte der US Präsident auch nur einen Tag später aus. Noch am Samstag wurde verlautbart, dass die weltweiten Zölle nun auf 15 % erhöht würden. So sind die neuen Bedingungen erst einmal festgezurrt, aber niemand weiss für wie lange dass in der großen Bananenrepublik Amerika Bestand haben wird.
3. Die ökonomischen Folgen
Noch kann niemand überblicken was dies konkret bedeutet. Vor allem nicht welche Forderungen und Schadensersatzansprüche plus Zinsen sich durch illegal erhobene Zolleinnahmen ergeben.
175 Milliarden Dollar an bereits erhobenen Zöllen müssen wohl zurückgezahlt werden.
Über 20 Millionen einzelne Zolleinträge stehen aktuell zur Prüfung.
Handelsabkommen mit der EU, Großbritannien, aber auch China und Japan sind über Nacht ungültig.
4. Das institutionelle Dilemma
Die US Administration muss nun ein Flickwerk aus Gesetzen zusammensetzen. Denn man hat sich vorgenommen möglichst Zollgebühren in nahezu gleichem Umfang zu erheben. Dazu sollen nun viele verschiedene Rechtsgrundlagen dienen.
Section 122 für globale Basiszölle
Section 232 für nationale Sicherheit
Section 301 für unfaire Praktiken
Jede Grundlage hat eigene Grenzen, Zeitrahmen und juristische Angriffsflächen. Die Frage lautet:
Kann die größte Volkswirtschaft der Welt ihre Handelspolitik auf einer Rechtsgrundlage aufbauen, die alle fünf Monate neu bestätigt werden muss?
Die meisten Rechtsexperten sagen eindeutig NEIN. Denn diese einzelnen Zölle sind zu unflexibel, haben zu lange individuelle Verwaltungs- und Einsetzungsverfahren und können zudem noch teilweise gegeneinander verrechnet werden. Schnelles erpresserisches Handeln mit Zolldrohungen wird spontan nicht mehr möglich sein. Damit bricht die verbrecherische Wirtschaftspolitik eines Donald Trump und seiner Helfer in sich zusammen.
5. Das Signal an die Märkte
Das Nein, zeigte sich in steigenden Aktienkursen, fallendem Dollar und paradox steigenden Anleiherenditen. Dies beweist, Investoren bewerten eben nicht nur Zölle, sondern auch die Stabilität der Institutionen. Im Prinzip, wie sicher ist dadurch das jeweilige Investitionsland. Dies könnte sich zukünftig positiv für Europa auswirken.
6. Fazit
Der 21. Februar 2026 markiert einen Wendepunkt – vergleichbar mit der Finanzkrise von 2008, doch diesmal ausgelöst durch die Frage nach der institutionellen Stabilität.
Wenn ein Präsident die Gewaltenteilung als Hindernis betrachtet und nicht als Fundament, verändert sich die Risikoberechnung für jede Investition in amerikanische Vermögenswerte.
Sehen Sie sich zum Thema das bereitgestellte Informations-Video an.
Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen gegen Gebühr erhalten. Zur Bestellung.
Auf jeden Fall ein weiterer Sargnagel zum Untergang des amerikanischen Imperiums. Und in China lächelt man. Vielleicht in Gedenken an die früher einmal aufgerufenen 150% Zölle eines verbrecherischen Präsidenten.
👉 Der Morgen des 20. Februar 2026 – ein Tag, der zeigte, wie fragil Institutionen sein können, wenn Macht und Recht aufeinanderprallen.
Doch was man persönlich tun sollte ist, die Diversifizierung des eigenen Kapitals. Und seien es auch kleine Beträge. Niemals mehr alle Eier in einen Korb legen. Und was wäre da besser geeignet, als ein internationales, renditestarkes, aber auch gebührenfreies Konto von ➥Human Invest.
Die Welt blickt gespannt auf den Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Präsident Donald Trump hat kürzlich öffentlich einen begrenzten Militärschlag in Erwägung gezogen, um Druck auf Teheran auszuüben.
In diesem Blog-Beitrag für ➥Humanivestor.online analysiert der ➥HITT die aktuellen Entwicklungen, die militärische Stärke der Beteiligten, die Auswirkungen auf den Ölmarkt und mögliche Konsequenzen für die Kapitalmärkte. Wir halten uns an faktenbasierte Einschätzungen, um den Lesern eine klare Orientierung zu bieten – freundlich und ruhig, wie immer.
Trumps Position und die US-Militärpräsenz
Präsident Trump hat konkret betont, dass er einen begrenzten Militärschlag gegen Iran nicht ausschließt, falls Verhandlungen über das Nuklearprogramm scheitern. Er hat eine Frist von 10 bis 15 Tagen gesetzt, was uns bis ans Ende vom Februar 2026 führt. Ziel ist es, Iran zu Zugeständnissen zu bewegen, insbesondere bei der Urananreicherung und ballistischen Raketen. Trump bevorzugt einen Deal, hält aber militärische Optionen bereit, um schlimme Dinge zu vermeiden, wie er es formuliert.
Parallel dazu haben die USA ihre Truppen in der Region massiv verstärkt – die größte Aufstockung seit dem Irak-Krieg 2003. Dazu gehören zwei Flugzeugträger-Gruppen, über 120 Kampfflugzeuge und zusätzliche Schiffe sowie Luftabwehrsysteme. Diese Maßnahmen dienen wohl der Abschreckung, ermöglichen jedoch eine schnelle Reaktion falls nötig. Experten sehen darin eine klare Signalwirkung um die Verhandlungen zu forcieren, jedoch nicht unbedingt um einen Krieg zu provozieren.
Die militärische Stärke Irans und das Eskalationsrisiko
Der Iran positioniert sich als sehr starke regionale Macht, rangiert aber global auf Platz 16 im sogenannten Global Firepower Index. Einer Tabelle die die Streitkräfte aller Länder nach Stärke auflistet. Trotz allem ist der Iran mit rund 610.000 aktiven Soldaten und einem umfangreichen Arsenal an ballistischen Raketen, sowie tausenden von Drohnen in der Lage, eine sehr gefährliche asymmetrische Kriegsführung zu betreiben. Besonders die Marine könnte die Schiffahrt im Persischen Golf empfindlich stören, etwa durch Minen in Schifffahrtsrouten. Schwächen zeigt der Iran jedoch vor allem in seiner veralteten Luftwaffe mit nur begrenzter Reichweite.
Ein begonnener US-Schlag könnte trotzdem zu harten Gegenreaktionen führen, wie starken Raketenangriffe auf US Flottenverbände. Ebenso auf regionale US-Basen oder gar US Verbündete wie Israel. Nach Ansicht von Militärexperten, deren Gutachten aber meist unter Verschluss gehalten werden, ist die Zeit besonders bei der Drohnen- und Raketentechnik nicht stehengeblieben. Dies sehe man im Ukrainekrieg, wie wenig die überschweren Kampfpanzer gegen flexible Drohnenschwärme heute noch ausrichten können.
Ein sinkender Flugzeugträger könnte bei gebündelten Raketenangriffen heutzutage nicht mehr ausgeschlossen werden. Ein US Militärexperte sagte aus, dieselbse Menge an gleichzeitig abgefeuerten Raketen, wie seinerzeit auf Israel, könnte ein Träger trotz Begleitschiffen nicht widerstehen. Das wären dann Bilder die die USA auf gar keien Fall sehen will. Von modernen kleinen Seedrohnen ganz zu schweigen, die momentan auf dem Radar wegen ihrer Grösse nahezu unsichtbar sind.
Ein versenkter Träger wäre auch ein großer Prestigeverlust für die USA und würde wohl die Großmacht dazu zwingen „all in“ zu gehen. Ganz anders als in allen Planungen, die nur begrenzte Einsätze vorsehen. . Iran könnte zwar auch dann den Krieg nicht gewinnen, hat aber bereits gedroht, bei einer drohenden Niederlage die Strasse von Hormuz durch Seestreitkräfte und Minen abzuriegeln. Dies ist sogar jetzt schon in Vorbereitung.
Die Strasse von Hormuz. An deren Ausgang ist nur ein schmaler Korridor (Sea Lanes), mit Fahrspuren in beide Richtungen, für schwere Tanker sicher befahrbar. Die „Lesser Tunb“ und „Greater Tunb“ sind kleine strategische Inseln, die bisher vom Iran kontrolliert werden und den Schiffsverkehr dabei überwachen. Beide Inseln liegen in Raketenreichweite des Iran und sind dadurch geschützt.
Eine Blockade dieses sehr wichtigen, Seewegs durch den 20 bis 30 Prozent der globalen Ölexporte fließen, hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft. Das Risiko eines größeren Krieges, unter dem auch viele unbeteiligte Nationen leiden würden, wäre bei diesem Szenario demnach sehr hoch. Die Diplomatie ist deshalb die weit bessere Option, und viele Analysten hoffen auf eine Deeskalation in letzter Minute.
Auswirkungen auf Ölpreise und globale Versorgung
Die Spannungen haben den Ölmarkt bereits beeinflusst: Die Sorte Brent Crude notiert derzeit bei über 71 US-Dollar pro Barrel. Dies ist bereits jetzt im Vorfeld , ein Anstieg von 5 bis 7 Prozent in nur 3 Tagen. Gold als „sicherer Hafen“ hat die 5.000-Dollar-Marke wieder übersprungen. Iran exportiert täglich 1 bis 2 Millionen Barrel Öl; ein Konflikt könnte dies stoppen und Preise auf 100-150 Dollar oder mehr treiben. Ein jeder kann sich ausrechnen was dies an der Zapfsäule, aber auch für die Industrie bedeuten würde.
Allen Experten ist dehalb klar: Bei einer Blockade des Strasse von Hormuz würde die globale Versorgung extrem leiden, was zu höheren Benzinpreisen auch in den USA führen würde. Möglicherweise sogar über die bei US Verbrauchern psychologische Marke von mehr als 3 Dollar pro Gallone. Sehr schlecht f[r die US Administration, die eigentlich den Menschen billigere Preise versprochen hatte.
Langfristig wird dies auch die Inflation anheizen und Lieferketten stören. Jedoch bei einem nur begrenzten Schlag stabilisieren sich die Preise oft schnell, sobald Klarheit herrscht. Doch ob dem Iran überhaupt daran gelegen ist, weiß niemand.
Wie reagieren die Kapitalmärkte?
Für Investoren ist dies ein klassisches Szenario geopolitischer Unsicherheit. Globale Aktienindizes wie Dow und S&P 500 zeigen dann Rückgänge, begleitet von einem steigenden VIX-Index, dem Angstbarometer der Börse. Lediglich bei einem wirklich sehr begrenzten Militärschlag wären vielleicht nur kurzfristige Schwankungen zu erwarten. Öl- und Verteidigungsaktien werden dann aber steigen, während Tech- und Konsumwerte wohl zu leiden hätten.
Im Worst-Case eines eskalierten Konflikts könnten Aktien um 5 bis 15 Prozent fallen, mit Flucht in sichere Häfen wie Gold, US-Staatsanleihen, oder dem Schweizer Franken. Unser Mutterhaus der Finanzdienstleister ➥Human Invest verzeichnet bereits jetzt eine stark steigende Nachfrage nach sicheren Festgeldkonten in der Währung Schweizer Franken.
Der iranische Rial hat bisher jedoch nur 1 Prozent verloren, was noch keine Risiken für Schwellenmärkte andeutet. Unsere Empfehlung: Diversifizieren Sie in Edelmetalle oder renditestarkes Festgeld, und beobachten Sie die US-Iran Aktionen genau – ein Deal könnte die Märkte rasch beruhigen.
Wichtig ist es jedoch bei einer Streitfrage immer alle Seiten zu hören. Und oft ist es schwierig zu beurteilen, wer der eigentliche Agressor ist. Denn schliesslich greift in diesem Fall ja die USA den Iran an. Natürlich, wie sie sagen, „vorbeugend“. Doch das sagte auch Russland bei seinem Einmarsch in die Ukraine, ein Standard Argument aller Agressoren. . Schauen Sie sich deshalb den Video Podcast mit Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran an (perfekt synchronisiert in deutscher Sprache).
Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie hier die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen erhalten. Zur Bestellung.
Schlussgedanken: Chancen in der Unsicherheit
Der Konflikt zwischen USA und Iran unterstreicht, wie geopolitische Ereignisse die Märkte beeinflussen können. Bleiben Sie informiert, aber handeln Sie nicht überstürzt. Bei ➥Humaninvest.uno helfen wir Ihnen, solche Entwicklungen in Ihre Strategie mit einzubauen. Dies bedeutet auf jeden Fall Geldanlagen zu diversifizieren. Und dies in Konten vor allem auch außerhalb staatlicher Einsichtnahme, oder gar dessen Zugriff durch schändliche Gesetze. Noch immer gibt es leichtsinnige Menschen, auch in den deutschsprachigen Ländern, die dies noch nicht getan haben.
Wir wissen nicht wie es mit dem Iran weitergeht. Vor allem nicht was passiert wenn sich Russland oder China einmischen. Kommt es dann zum ganz großen Krieg? Selbst passive Einmischung durch Waffenlieferungen wäre eine große Gefahr. . Und hier reicht schon die Lieferung weitreichender, unabwehrbarer Hyperschallraketen. Aber falls Diplomatie siegt, könnte dies sogar zu einer längerfristigen Entspannung führen. Wir halten Sie auf dem Laufenden – freundlich und ruhig durch stürmische Zeiten.
Reformversprechen ohne Inhalt – und eine auffällige Schonung seines Koalitionspartners SPD
Auch Humaninvestor.online, als Blog des schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleisters ➥Humaninvest.uno, hat ein Interesse an den politischen Geschehnissen in Deutschland. So beobachtet für uns der Human Invest Think Tank (➥HITT) die politischen Ereignisse.
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz wirbt in seiner Rede auf dem 38. CDU Bundesparteitag in Stuttgart für dringende Reformen, nennt aber kaum konkrete Maßnahmen. Stattdessen schont er seinen Koalitionspartner SPD auffallend. Obwohl dieser ihm regelmäßig Steine in den Weg legt, fällt kein kritisches Wort über die Sozialdemokraten.
Noch deutlicher wird die Haltung von Merz gegenüber der AfD, die rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung repräsentiert: Er schließt jede Zusammenarbeit kategorisch aus – nicht einmal Gespräche seien möglich. Damit ignoriert er bewusst einen großen Teil der Wählerschaft. Wie soll unter solchen Voraussetzungen Vertrauen entstehen? Wie soll man einen Kanzler ernst nehmen, der Teile des Volkes systematisch ausschließt?
Was viele verwunderte, auch Ex Kanzlerin Angela Merkel tauchte auf dem Parteitag auf. Es kam aber nur zu einem kurzen Gespräch mit dem Bundeskanzler. Allerdings war es beachtlich welchen Applaus sie erhielt.
Vertrauensverlust durch gebrochene Versprechen
Ein Großteil der Bevölkerung nimmt Merz längst nicht mehr ernst – und vertraut ihm entsprechend nicht. Das belegen aktuelle Umfragen eindeutig. Sein Selbstbild als starker Macher kollidiert massiv mit der Außenwahrnehmung. Grund: Merz hat zentrale Wahlversprechen gebrochen. Vor der Bundestagswahl schloss er neue Schulden kategorisch aus. Kaum im Amt, nutzte er ein enges Zeitfenster – wie er nun mit eigenen Worten selbst zugab – um mit der bereits abgewählten alten Regierung das größte Verschuldungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik durchzudrücken. Das war ein klarer Verrat am Wählerwillen , doch wer so gegen das eigene Volk handelt, hat in diesem Amt nichts mehr verloren.
Merz stilisiert diese Tricks jedoch später in seiner Rede sogar zu staatsbürgerlichen Tugenden: Er wolle nur das Land „antreiben“. Antreiben? Kaum vorstellbar, dass ein wortbrüchiger und ehrloser Typ Deutschland antreiben soll.
Demokratie als „kleinster gemeinsamer Nenner“ – und ein vages „Weiter so“
Merz fordert, nicht nur zu modernisieren, sondern vor allem nicht den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zum Ziel zu erklären. Doch genau so funktioniert Demokratie: durch Kompromisse, Solidarität und die Gewissheit, dass niemand zurückgelassen wird. Merz verrät jedoch nicht, wie es konkret weitergehen soll. Stattdessen vergleicht er Deutschland mit einem Haus: Nur das Fundament sei in Ordnung, der Rest Schrott – eine Totalsanierung sei nötig. Drei Jahre Rezession hätten die „DNA“ der Deutschen beschädigt: Fleiß, Leistung, und Kraft.
Er sorgt sich um steigende Arbeitslosigkeit – auch bei Qualifizierten und Akademikern (seit 2022 um rund 50 Prozent gestiegen) – nennt aber keine Lösungen. Der operative Gewinn der deutschen Automobilhersteller brach jedoch um 56 Prozent ein – jeder Wurstbudenbesitzer würde sich fragen, ob sein Standort überhaupt noch tragfähig ist. Merz’ Rede endet jedoch nur mit einem mageren „Weiter so“. In den nächsten Wochen müsse man aber bei den Reformen „weiterkommen als bisher“. Arbeitsgruppen und Treffen sollen Lösungen bringen – doch der Bürger kennt das Verfahren bei seinen Politikern zur Genüge: Wenn man nicht mehr weiterweiß, dann gründet man nen Arbeitskreis.
Die Koalition mit der SPD – alternativlos oder ausweglos?
Merz beantwortet die zentrale Frage nicht: Hält diese Koalition mit der SPD noch? Die Positionen haben sich weit auseinanderentwickelt. Er wagt nicht, die SPD offen zu kritisieren – aus gutem Grund: Ein Bruch würde das Ende seiner Kanzlerschaft bedeuten. Stattdessen steckt er Breitseite um Breitseite ein, ohne die Angriffe beim Namen zu nennen. Er nimmt nicht einmal die Unternehmer vor der knallharten Sozial-Verteilungspolitik seiner Arbeitsministerin Bärbel Bas in Schutz. Einer Demagogin die Leistung ignoriert und nur Umverteilung kennt, ohne dass die Gewinne erwirtschaftet werden, die das überhaupt finanzieren.
Merz erklärt wörtlich, er suche die Zustimmung „ausschließlich in der politischen Mitte“. Das heißt: Eine kleine Schar treuer Anhänger umringt einen schwachen Kanzler, umgeben von politischen Gegnern und dem Großteil des Volkes. Kein Analyst braucht lange, um zu erkennen: Das wird nichts mehr.
Die selbstgewählte Verengung der CDU
Früher wollte die Union AfD-Wähler zurückgewinnen. Davon will Merz nichts mehr wissen. Seine Fixierung auf die „Mitte“ verengt die Möglichkeiten, wie er selbst sagt. Zitat: „Das verengt uns, jedenfalls im Augenblick noch, auf eine Koalition mit der SPD.“ Doch was bedeutet dieses rätselhafte „im Augenblick noch“? Hofft er auf ein Wunder, etwa eine Wiederbelebung der sterbenden FDP? Die AfD schließt er explizit aus; über die Linkspartei verliert er kein Wort.
Einer Zusammenarbeit widerspricht „im Augenblick“ dem Parteitagsbeschluss, der Koalitionen mit AfD und Linken verbietet. Vielleicht will er daran arbeiten? Hält dieses Versprechen bis zu den anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin? Die Koalition leidet, und eine leidende Regierung ist keine vernünftige Regierung. Deutschland ist damit wieder beim Zustand der Ampel angelangt: Wann kommt der nächste „Lindner-Moment“?
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Was Deutschland wirklich braucht
Man kann nicht gegen das Volk regieren. Was das Land braucht, ist eine starke, handlungsfähige Regierung mit klarer Mehrheit, weit weg von linken Experimenten. Nur eine Koalition aus AfD und CDU/CSU (mit der Union als Juniorpartner) könnte wohl den notwendigen Umschwung bringen: Frische Ideen statt alter Wein in neuen Schläuchen. Bis dahin wird Deutschland – und vor allem seine Bürger und Wirtschaft – weiter leiden.
Die AfD ist keine radikale Partei mehr; sie steht inzwischen in der Mitte, während CDU/CSU nach links gerückt sind. Dies geschah besonders in der Merkel Ära. Ein linksgrünes Gedankengut ist auch heute noch stark in der CDU zu spüren. Dies erklärt auch den Beifall den die Altkanzlerin von den Deligierten erhielt.
Es ist die immer noch starke ue Gruppe der AKW-Zerstörer und Asyl-Befürworter. Sie stehen auch voll hinter der AFD Beurteilung durch den Verfassungsschutz (der ja der Regierung untersteht und weisungsgebunden ist). All dies wirkt sowieso wie ein undemokratisches Manöver der Altparteien , um politische Konkurrenz einzuschränken.
Verschuldung einseitig begründet – und der weiße Elefant im Raum
Merz rechtfertigt die nie dagewesene Verschuldung fast ausschließlich mit Verteidigung und „Rettung der NATO“. Die andere Hälfte verschweigt er: Wenig Geld für Infrastruktur, und Wirtschaft, dafür steigende Asylkosten, Hilfen für fremde, nicht gewinnbare Kriege, noch laufende grüne Traumprojekte, alles verpulvert, während Sozialsysteme und Renten kollabieren. Asylsuchende und Geduldete belasten die Haushalte massiv; viele haben kein Bleiberecht. Die Asyldebatte – mit Kriminalität, Messerattacken, Clans – ist der weiße Elefant im Raum. Merz spricht sie nicht an, aus Angst vor der SPD. Doch er wird es in den kommenden Wahlkämpfen wohl müssen. Es wird wohl eines der Hauptthemen werden, dafür sorgt schon die AFD. Früher distanzierte er sich wenigstens – jetzt herrscht Feigheit.
Schluss: Ein Kanzler ohne Rückhalt
Noch nie war ein Kanzler so schwach und fern vom Volk wie Merz. Die hohe AfD-Zustimmung (Westen ~20 %, Osten fast 40 %) schiebt er auf „Faszination des Autoritären“ – als ob die Menschen nur emotional oder gar mit „Nazi-Blut“ reagieren würden. Das ist Unsinn. Die Leute wollen einfach in Frieden, Wohlstand und Sicherheit leben – das leistet jedoch keine zerstrittene Regierung.
Obwohl Merz auch in der eigen Partei umstritten ist, hielten ihm die Deligierten weiterhin die Treue. So erzielte er bei der Wahl des Bundesvorsitzenden ein Traumergebnis. Die Frage ist, ob dies nicht nur der Alternativlosigkeit geschuldet war.
Merz’ Rhetorik von „Verlässlichkeit“ und „Führungskraft“ dient nur der Beschwörung der Parteibasis. Die Bevölkerung glaubt diesen Stuss längst nicht mehr. Die Nibelungentreue der CDU mag halten – wie lange noch?
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Jeder sollte ein leistungsstarkes weiteres internationales Konto besitzen.
Letztes Sonntag endete die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Seither sind drei Tage vergangen. Zeit genug, das Gesehene, aber vor allem das Gehörte, nun mit etwas Abstand substanziell einzuordnen.
Eines wurde deutlicher als je zuvor:
Europa geht auf Distanz zu den USA. Diese Abnabelung ist ein Prozess, den andere Teile der Welt – man denke an die BRICS-Staaten und die Länder des „neuen Südens“ – längst vollzogen haben. Auch in Südamerika haben die USA massiv an Stellenwert verloren. In München wurde nun das Ende einer Ära zumindest gedanklich besiegelt.
Seit 1963 ist die MSC der zentrale Treffpunkt für Staats- und Regierungschefs, Diplomaten und Journalisten. Doch während die Anfänge im Hotel Bayerischer Hof bescheiden waren, versammelten sich am vergangenen Wochenende allein über 60 Staats- und Regierungschefs. Das Ergebnis war eine Flut an Reden über Geopolitik, die jedoch ein tiefes Zerwürfnis offenbarten.
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Der tiefe Riss im transatlantischen Fundament
War München lange Zeit ein Ort der gegenseitigen Rückversicherung einer lebendigen transatlantischen Freundschaft, so sind diese Zeiten seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus endgültig vorbei. Die Europäer wurden seither zu oft gegängelt und unter Druck gesetzt. Dieser schlechte Stil rächte sich nun in der bayerischen Landeshauptstadt.
Bereits im Vorjahr hatte US-Vizepräsident JD Vance mit einer unhöflichen Rede den Bruch eingeleitet. In diesem Jahr setzten Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio diesen Weg fort. Vielleicht leiser, aber in der Sache umso deutlicher. Europa verschiebt seine innere Landkarte, da „America First„ zur unumstößlichen Doktrie geworden ist. Amerika steht also nicht mehr in absoluter Freundschaft zu Europa, sondern nur noch für sich selbst. Die alten Partner werden in diesem neuen System nicht mehr gebraucht.
Dieses Thema dominierte die Konferenz so stark, dass Krisenherde wie die Ukraine, der Nahe Osten oder der Iran fast in den Hintergrund gerieten, obwohl sie auf den Podien präsent waren. Hier sind die fünf zentrale Beobachtungen des „Human Invest Think Tank“ (➥HITT) über diese Konferenz.
1. Europas vermeintliche Stärke und Amerikas Forderungskatalog
Bundeskanzler Friedrich Merz versuchte zum Auftakt, Stärke zu demonstrieren. Seine Kernbotschaft: Europa besinnt sich auf seine Stärken und bietet den USA eine Partnerschaft nur noch auf Augenhöhe an. Basierend auf ausschließlich europäischen Interessen und Werten. Merz sprach den USA damit klar den Führungsanspruch ab, den er als „verspielt“ bezeichnete.
Die Glaubwürdigkeitslücke des Kanzlers
Doch hinter der Fassade bröckelt es. Im Inland gilt der Kanzler vielen als jemand, der große Versprechen gibt, diese aber selten hält. Die Umfragewerte und die Stimmung in der Bevölkerung sprechen eine klare Sprache. Es bleibt fraglich, welche europäischen Partner Merz für seinen Kurs gewinnen kann, wenn das Fundament im eigenen Land so instabil ist. Ökonomische Sicherheit lässt sich nicht durch Rhetorik allein herstellen.
2. Das Ende der Gemeinsamkeiten: Die Rubio-Rede
Die Replik von Marco Rubio machte deutlich: Die Positionen passen nicht mehr zusammen. Zwar gab es im Saal Standing Ovations, doch diese waren eher Ausdruck der Erleichterung, dass Rubio, im Gegensatz zu Vance ein Jahr zuvor, zumindest den äußeren Stil wahrte. Inhaltlich jedoch blieb es beim harten MAGA-Kurs:
Eindämmung der Massenmigration
Abkehr vom Klimaschutz
Fokus auf fossile Energieträger
Jeder Fachmann im Saal wusste, dass die Leugnung des Klimawandels und die Rückkehr zu fossilen Energien sowohl ökonomischer wie auch ökologischer Wahnsinn sind. Die USA beschreiten hier einen Weg, der sie schon mittelfristig in der Wirtschaft sehr stark schwächen wird. Während Kanzler Merz und Außenminister Johann Wadephul versuchten, eine pragmatische Arbeitsebene zu finden, blieb die Erkenntnis: Die USA sind völlig vom Weg abgekommen. Und Chinas Delegierte sassen da und lächelten.
3. Die nukleare Frage: Ein Schirm ohne Vertrauen
Können sich die Europäer noch auf den US-Atomwaffenschirm verlassen? Während die US-Delegation (etwa Elbridge Colby) dies beteuert, ist das Vertrauen zerstört. Die Bundesregierung zeigt sich hier tief gespalten. Während Merz und Emmanuel Macron über eine eigenständige europäische Abschreckung nachdenken, klammert sich Verteidigungsminister Boris Pistorius an alte Verträge.
Doch Verträge bedeuten einer Nation wie der USA, die moralische Werte dem Populismus opfert, wenig. Macron kündigte bereits eine „weiterentwickelte französische Abschreckungsdoktrin“ an. Es droht ein massiver Streit innerhalb der schwarz-roten Koalition über die künftige Sicherheitsarchitektur.
Doch was für den einen Abschreckung darstellt, empfindet der andere stets als Bedrohung. Die Frage ist, kann es flankiert von immer mehr Waffen wirklich ein sicheres Leben geben? Und so sagen immer mehr Menschen ein ganz klares Nein, besonders wenn es sich dabei um Atomwaffen handelt. Und von diesen gibt es wirklich schon mehr als genug.
4. Die Power Chinas: Multilateralismus als Gegenentwurf
Einen scharfen Kontrast zur US-Delegation bot Chinas Außenminister Wang Yi. Er strahlte auch eine Souveränität aus, die den Saal schlagartig verstummen ließ. Er präsentierte China als Bewahrer der Weltordnung und des Multilateralismus.
Was bedeutet Multilateralismus?
Multilateralismus bezeichnet die Zusammenarbeit vieler Staaten bei der Lösung internationaler Probleme und der Gestaltung der Weltordnung auf Basis gemeinsamer Regeln, statt auf das Alleindiktat einer einzelnen Supermacht zu setzen.
Wang Yi betonte, dass Europa und China Partner auf dem Weg zu einer multipolaren Welt seien. Er positionierte sich klar gegen jene, welche die Vereinten Nationen unterlaufen wollen. Während die USA durch massive Verschuldung und gesellschaftliche Zerrissenheit im Niedergang begriffen sind, setzt China auf Dialog und wirtschaftliche Stabilität.
5. Taten statt Worte: Der ökonomische Blindflug
Verteidigungsminister Pistorius kündigte an, die Verteidigungsausgaben bis 2029 auf 3,5 Prozent des BIP zu steigern. Unter rationalen Ökonomen sorgt dies für Bestürzung. In einer Zeit, in der die deutsche Infrastruktur verrottet, die Sozialsysteme kaum finanzierbar sind und Investitionen in KI und Robotik fehlen, ist das Verpulvern von Milliarden in das Militär ein fataler Fehler. Über diesen Aspekt, und der absoluten Unfähigkeit des deutschen Bundeskanzlers der Politik eine vernüftige Richtung zu geben, haben wir ja bereits in ➥einem Artikel vor einer Woche berichtet.
Die Menschen haben es an der Wahlurne selbst in der Hand, ob sie wirklich noch den alten Strukturen der Kriegstreiber folgen wollen. Oder ob sie als Alternative nicht besser ihr Steuergeld dazu verwenden möchten, zukünftig wieder in einem wirtschaftlich intakten, sozialen, und damit gerechtem Land zu leben.
Wirtschaftliche Stärke ist die wahre Sicherheit. Jeder Cent, der nicht in die Wirtschaft fließt, ist verlorenes Geld. Pistorius und Merz agieren hier nicht wie vorausschauende Staatsmänner, sondern wie Akteure, die den Bezug zur ökonomischen Realität verloren haben. Deutschland kann sich keine „militärische Führungsrolle“ leisten, wenn es wirtschaftlich am Boden liegt.
Fazit: Denken wie Kaufleute
Stärke liegt heute nicht mehr im Kampf, sondern in der ökonomischen Prosperität und in der Schaffung verlässlicher Partnerschaften. Deutschland muss lernen, wieder wie ein Kaufmann zu denken. Ein kluger Kaufmann greift seine Kunden und Lieferanten nicht an. Nur wenn die Politik erkennt, dass der wirtschaftliche Wohlstand der Bevölkerung über militärischem Geltungsdrang steht, kann es einen dauerhaften Frieden in einer multilateralen Welt geben. Es bleibt zu hoffen, dass die Wähler bei den kommenden Wahlen ein deutliches Zeichen gegen diese aktuell kriegstreiberische und ökonomisch blinde Politik setzen. Und sei dies vorab nur als Symbol.
Während die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 als Bühne für geopolitische Selbstdarstellung dient, beobachtet unser Mutterhaus ➥Human Invest als Verwalter von inzwischen 1,6 Milliarden Euro Anlagekapital eine besorgniserregende Entwicklung: Die totale Entkoppelung der Politik von ökonomischen Realitäten.
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert lautstark, Europa müsse die „Sprache der Macht“ lernen. Er spricht von Machtzuwachs, vor allem auch im wirtschaftlichen Bereich. Doch wirtschaftliche Macht und Stärke entsteht durch Leistung und konsequentem Handeln. Und dies bedeutet finanzielle Mittel zukünftig vernünftig einzusetzen.
Und hierbei hat militärische Aufrüstung oder die weitere Unterstützung der Kriege fremder Länder absolut keinen Platz. Doch genau davon spricht er und beweist vor allem eines: Er hat nicht verstanden, wie Wohlstand für die eigene Bevölkerung generiert wird.
Bundeskanzler Friedrich Merz auf der MSC. Wird diesmal mehr dabei herauskommen als weitere Lügen und haltlose Versprechen, für die er mittlerweile bekannt ist?
Die „Dummheit“ der bedingungslosen Aufrüstung
Man muss es in dieser Deutlichkeit sagen: Die aktuelle Fixierung auf teure militärische Abschreckung bei gleichzeitigem Abbruch diplomatischer und wirtschaftlicher Kanäle zu Russland war und ist eine ökonomische Dummheit. Merz agiert hier nicht wie ein Staatsmann, der die wirtschaftliche Basis seines Landes schützt, sondern wie ein Ideologe, der das Kapital der Steuerzahler in einem geopolitischen Abnutzungskampf verheizt.
Wahre Macht eines kleinen Landes erwächst nicht aus der Anzahl der Waffen, sondern aus der Stabilität der Währung, der Kaufkraft der Bürger und der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. All diese Säulen werden derzeit für eine vermeintliche Sicherheit geopfert, die paradoxerweise durch die ständige Eskalationsspirale immer unerreichbarer wird.
Das Erhard-Prinzip: Vergessene Weisheit
Es gab eine Zeit, in der deutsche Politiker wussten, dass sozialer Frieden und nationale Stärke untrennbar mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden sind.
Es war Bundeskanzler Ludwig Erhard, der Vater des Wirtschaftswunders, der den unumstößlichen Satz prägte:
„Eine gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik.“
Heute erleben wir das Gegenteil. Die Prioritäten haben sich verschoben. Wenn Milliarden in Rüstungsprojekte fließen, während gleichzeitig die Infrastruktur zerfällt, die Mieten unbezahlbar werden, der Lebensstandard sinkt, und die sozialen Sicherungssysteme an ihre Grenzen stoßen, dann ist das keine „Sicherheitspolitik“ – es ist die Demontage des sozialen Friedens.
Wer die Wirtschaft vernachlässigt, zerstört das Fundament, auf dem jede Verteidigungsfähigkeit überhaupt erst ruht.
Waffen als „Verköstigung von Geld“
In der Welt des Kapitals suchen wir nach Investitionen mit einem Return on Investment (ROI). Waffen hingegen sind, ökonomisch betrachtet, nichts weiter als eine „Verköstigung von Geld“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Geld wird sinnlos „verpulvert“.
Kapitalvernichtung: Geld, das in Panzer fließt, ist „totes“ Kapital. Es schafft keinen Mehrwert, es produziert keine Konsumgüter und es verbessert nicht die Produktivität. Ganz einfach ausgedrückt: Es verschafft den Menschen kein besseres Leben.
Opportunitätskosten: Jede Euro-Milliarde für die Rüstung fehlt im Wohnungsbau, in der Bildung oder in der Senkung der Energiekosten für den Mittelstand, aber auch bei der Hilfe für ganz normale ärmere Deutsche und ihrer Kinder.
Eine vermeintliche Sicherheit macht die Menschen aktuell ärmer. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne sich zu innerer Stärke „rüsten“, während die ökonomische Substanz des Landes verdampft. Im Prinzip ist es eine Versündigung an der nächsten Generation. Warum scheissen die Deutschen auf die Zukunft ihrer Kinder?
Zurück zum Realismus
Statt auf der MSC 2026 über neue Bedrohungsszenarien zu fantasieren, sollte die Kraft, das Kapital und das Denken endlich wieder auf einen wirtschaftlichen Aufschwung konzentriert werden. Die Wiederherstellung von Handelsbeziehungen und Vertrauen – besonders zu China, aber auch zu Russland – wäre ein weitaus kostengünstigerer und effektiverer Weg zur Stabilität als eine endlose Aufrüstungsspirale.
Die Ukraine-Politik der aktuellen Regierung ist unter diesem Aspekt ein Fass ohne Boden. In der Ukraine wird auf absehbare Zeit nichts verdient; sie ist eine reine Kostenstelle, die den europäischen Wohlstand weiter auszehrt. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die sich wieder ausschließlich an den Interessen der eigenen Bürger und der wirtschaftlichen Vernunft orientiert.
Das Millionäre einen anderen inneren Kompass haben, wie beispielsweise dieser Typ der gerade Kanzler spielt, ist bei seinem Werdegang verständlich. Doch kann man es zulassen, das er wissentlich dem eigenen Land schadet?
Was die Debatte über USA, Russland und Währungen für Anleger wirklich bedeutet
Am 12. Februar 2026 sorgte ein Bericht der für Seriosität bekannten Nachrichtenagentur Bloomberg für Unruhe an den Finanzmärkten. Darin wurde beschrieben, dass es in politischen Kreisen Überlegungen gebe, wonach sich die USA und Russlandnach Jahren der wirtschaftlichen Abkopplung perspektivisch wieder annähern könnten. Teil dieser Überlegungen sei auch eine mögliche Rolle des US-Dollars im künftigen Handel.
Bereits einen Tag später, am 13. Februar 2026, folgte eine deutliche Gegendarstellung. Die russische Zentralbank widersprach öffentlich. Ihre Präsidentin Elvira Nabiullina erklärte, dass der russischen Notenbank keinerlei entsprechende Pläne bekannt seien.
Das Dementi von Bankpräsidentin Elvira Nabiullina kam schnell und präzise.
Für viele Anleger entstand dadurch der Eindruck eines Widerspruchs. Tatsächlich lohnt es sich jedoch, genauer hinzuschauen. Häufig ist es in Russland nämlich so, dass auch wichtige Funktionsträger der Regierung nicht wissen, was bereits im engen Führungszirkel des Präsidenten beschlossen wurde.
Zwei Aussagen, die auf unterschiedlichen Ebenen entstehen
Der Bloomberg-Bericht vom 12. Februar 2026 bezog sich ausdrücklich auf interne politische Gedankenspiele. Solche Papiere dienen der Vorbereitung möglicher Szenarien und sind keine Beschlüsse. Sie entstehen häufig lange bevor konkrete Gespräche beginnen.
Die Stellungnahme von Elvira Nabiullina vom 13. Februar 2026 ist hingegen geldpolitisch einzuordnen. Als Präsidentin der russischen Zentralbank wäre sie tatsächlich eine der ersten Personen, die von konkreten währungspolitischen Maßnahmen wüsste. Ihre Aussage bedeutet daher vor allem eines. Es gibt derzeit keine operative Umsetzung und keinen abgestimmten Plan zwischen Regierung und Zentralbank.
Der scheinbare Widerspruch löst sich damit auf. Politische Überlegungen existieren. Geldpolitische Entscheidungen existieren nicht.
Warum der US-Dollar trotzdem wieder in den Fokus rückt
Unabhängig von Russland ist der US-Dollar weiterhin die zentrale Handels- und Reservewährung der Welt. Selbst die Diskussion über eine mögliche Rückkehr Russlands in dollarbasierte Abrechnungssysteme zeigt, wie stark die Stellung des Dollars weiterhin ist.
Bereits die Veröffentlichung vom 12. Februar 2026reichte aus, um Erwartungen an den Devisenmärkten zu beeinflussen. Das verdeutlicht, wie sensibel Währungen heute auf geopolitische Signale reagieren.
Für Anleger ist dabei nicht entscheidend, ob es tatsächlich zu einer Annäherung kommt. Entscheidend ist, dass Währungen zunehmend politisch gesteuert und damit volatiler werden.
Gold und Silber als stille Profiteure
Wann immer Währungen politisch instrumentalisiert werden, gewinnen Edelmetalle an Bedeutung.
Gold
Gold reagiert traditionell auf Vertrauensverluste in Papierwährungen. Bereits die Debatte vom 12. und 13. Februar 2026 zeigt, wie schnell sich Erwartungen ändern können. Gold bleibt dabei der klassische langfristige Wertspeicher.
Silber
Silber spielt eine besondere Doppelrolle. Einerseits als Edelmetall, andererseits als strategischer Industriestoff. China ist heute maßgeblich an Förderung, Verarbeitung und industrieller Nutzung von neuem Silber beteiligt. Technologiebereiche wie Photovoltaik, Elektromobilität und Elektronik sorgen für eine strukturell steigende Nachfrage.
Dadurch reagiert der Silberpreis häufig sensibler auf geopolitische Spannungen als der Goldpreis.
Was diese Entwicklung für Festgeldanleger bedeutet
Festgeld galt lange als statisches Produkt. Eine Währung, eine Laufzeit, keine Veränderung. Diese Logik stammt aus einer Zeit stabiler geopolitischer Rahmenbedingungen.
Die Ereignisse rund um den 12. und 13. Februar 2026 zeigen jedoch, wie schnell sich währungspolitische Narrative ändern können. Aussagen, Gegenaussagen und politische Signale wirken heute direkt auf Märkte.
Für Anleger bedeutet das. Sicherheit entsteht nicht mehr allein durch feste Laufzeiten, sondern durch Anpassungsfähigkeit.
Warum der Währungswechsel während der Laufzeit immer wichtiger wird
Bei unserem Mutterhaus, dem schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleister ➥Human Invest, wurde genau aus diesem Grund ein System geschaffen, das klassische Festgeldstrukturen erweitert.
Anleger können die Währung ihrer Festgeldkonten auch während der laufenden Anlagezeit wechseln. Ohne Auflösung der Anlage. Laufzeit und Zinssatz bleiben unverändert. Ohne strukturellen Bruch.
Gerade in einem Umfeld, in dem selbst Notenbankchefs innerhalb weniger Tage gegensätzliche Signale aussenden, wird diese Flexibilität zu einem entscheidenden Bestandteil des Risikomanagements.
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Ob es zu einer wirtschaftlichen Annäherung zwischen den USA und Russland kommt, bleibt offen. Die Stellungnahme der russischen Zentralbank vom 13. Februar 2026 spricht klar gegen kurzfristige währungspolitische Veränderungen.
Unabhängig davon zeigt die Debatte eines sehr deutlich. Währungen sind wieder ein geopolitisches Instrument. Gold und Silber profitieren von dieser Unsicherheit. Und Anleger sind gut beraten, nicht auf starre Strukturen zu setzen.
Festgeld ist heute nur dann wirklich defensiv, wenn es beweglich bleibt. Beantragen Sie deshalb ein modernes ➥ Human Invest Festgeldkonto mit kostenlosem Währungswechsel.
Bereits 2023 hat Human Invest diesen Service eingeführt, der seine internationalen Festgeldkonten deutlich flexibler und sicherer gemacht hat.
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Die steigende Zahl an Anfragen zeigt deutlich: Immer mehr Kunden möchten ihr Kapital aktiv vor Kaufkraftverlusten schützen. So ist momentan der US Dollar gefährdet. Aber jederzeit kann der Währungsblitz auch bei anderen Devisen einschlagen. Wie gut, wenn man dann ganz einfach die Anlagewährung wechseln kann.
Was bietet der Währungswechsel bei Festgeldkonten?
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Warum gewinnt der Service gerade jetzt an Bedeutung?
Dollarschwäche, Inflation und geopolitische Risiken machen Währungsflexibilität heute zu einem entscheidenden Sicherheitsfaktor. Sehr leicht kann eine erzielte Rendite nur auf Grund von Währungsschwankungen sonst verloren gehen.
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Warum flexibles Kapital der Schlüssel zur finanziellen Freiheit ist, gebundenes Kapital (Immobilien) jedoch stets abhängig macht.
Viele Finanzberater versprechen schnellen Reichtum durch Immobilien. Viel Neues, oder gar Substanzielles kommt dabei meist nicht zustande. Stets die gleiche Masche, bei der es heißt:
Doch die Realität sieht anders aus. Immobilien sind gebunden, unflexibel und voller Risiken. In einer globalisierten Welt kann lokal gebundenes Kapital sogar tödlich für die eigene finanzielle Freiheit sein. Besonders bei einem Land im Niedergang wie Deutschland.
Kluge Anleger setzen deshalb in Zeiten der Krisen und Kriege lieber auf flexible Konten, außerhalb der im Abstieg befindlichen westlichen Volkswirtschaften. Konten die permanent sichere Renditen aus der Realwirtschaft generieren, also auch bei unberechenbaren Wertpapier-Märkten. Und dies ohne die zunehmenden Risiken bei Aktien, ETF’s, Edelmetallen, oder gar Kryptowährungen.
Sie machen damit auch unabhängig von einem immer repressiveren Staat, sowie den schlechter werdenden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Viele Bürger sind inzwischen auch in der Überlegung das Land zu verlassen. Diese binden sich deshalb mit Sicherheit auch keinen Immobilien-Klotz ans Bein. Es sind freie Menschen, und damit die Kunden von Human Invest.
Der Mythos vom Immobilienreichtum
Dieser beginnt immer mit der unheilvollen Empfehlung:
Eine Immobilie auf Kredit zu kaufen, auch bei wenig oder keinem Eigenkapital. Dann weitere Immobilien erwerben, ebenfalls auf Kredit, indem der neue Kauf mit Sicherheiten und Einnahmen (Mieten) auch aus dem vorherigen finanziert wird.
Und durch die „Abschreibung“ verdient man angeblich sogar noch etwas dabei. Alles ohne viel oder gar kein Eigenkapital. Und dann wird empfohlen immer auf die gleiche Weise weiterzumachen. Eben bis das eigene kleine Immobilien-Imperium steht und man nebenbei ganz einfach reich wird.
So oder ähnlich lautet immer die verlogene Verkaufsstory. Doch diese Rechnung funktioniert nicht. Und falls ihnen jemand so etwas heute noch vorschlägt :
Dann ist es kein qualifizierter Finanzberater, sondern im Prinzip ein windiger Verkäufer, der versucht sie abzuzocken. Er hat auch meist gleich die passenden Immobilienangebote an „der Hand“. Wie er ihnen sagen wird, „todsichere Investments“, mit denen sich ihr Kapital angeblich bald verdoppeln und verdreifachen wird. Doch alles ist pure Fiktion und Lüge.
Denn diese Konzepte funktionieren leider nur auf dem Papier. In der harten Realität verbergen sich unglaubliche Risiken, die vielen Menschen bereits das finanzielle Genick brachen. Am Schluss werden nämlich in diesem abgewandelten „Ponzi- Schema“ immer neue Immobilen und damit neue Kredite benötigt.
Dies vor allem zur weiteren Finanzierung und Unterhaltung auch der bestehenden Objekte. Den die Mieteinnahmen allein werden nach Abzug aller Kosten nicht ausreichen. Menschen die sich auf so etwas einlassen, schaffen sich quasi ihr eigenes Schneeball System. Ein System das bei der kleinsten Störung früher oder später platzen wird. Es gibt unzählige auch stark modifizierte Modelle. Was sie alle vereint, es droht am Ende der völlige Ruin. Alles fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus.
Auch viele Prominente Opfer dieses Betrugs
Den nahezu völligen Ruin erlebten auch viele Prominente. Oft begnadete Künstler oder Sportler, die jedoch in finanziellen Angelegenheiten leicht zu täuschen waren. . Man kann deren Geschichten auch im Internet nachlesen. Wenn bei diesen Menschen teilweise alles in ihrer Karriere erarbeitete Geld verloren ging, dann meist durch die falschen Berater und dubiose Immobiliengeschäfte. Oft als sog. Steuersparmodelle verkauft. Die Liste ist lang.
Der einzige Fall wo ein Immobilienkauf heute eventuell noch Sinn macht, ist zur Eigennutzung. Eventuell als Absicherung für das Alter. Und auch dies muss gut durchdacht werden. Findet ihre geplante Zukunft denn wirklich an deren Standort statt? Ist es da wirklich so schön, dass sie dort im Alter leben möchten?
Vorsicht vor unseriösen Beratern, viele sind nur Schaumschläger
Auch wenn diese Finanzjongleure mit ihren angeblich guten Geschäften und scheinbar daraus „erwirtschaftetem“ Reichtum protzen, ist dies niemals ein Zeichen von Erfolg oder Kompetenz. Sehen Sie also jemand unter 30, aus der sog. „Immobilienbranche“, möglicherweise äußerlich mit migrantischer Herkunft, oder auf seine Luxusgüter verweisend (Soziale Medien), haben sie es meist mit diesem Menschenschlag zu tun. Äusserste Vorsicht ist geboten.
Doch Aussehen und Herkunft sagt nichts aus. Denken wir dabei an die Millionenbetrüger Rene Benko, den „Bauunternehmer“ Jürgen Schneider, oder die S&K Group (Schäfer und Köhler). Alle betrogen die Menschen mit Immobilien.
Doch selbst wenn alles gut geplant scheint und am Anfang es wirklich plausibel klingt, die Gefahr des totalen Scheiterns, allein durch die große Anzahl an Risiken, bleibt bestehen. Diese gilt es nun genau zu betrachten;
Laufzeiten von 20–30 Jahren
Bei Immobilienkrediten sind die Zinsen für die Kredite oft für viele Jahre festgeschrieben, was kurzfristige Schwankungen abfedert. Doch die eigentliche Gefahr liegt in der langen Bindung. Über Jahrzehnte bleibt Kapital ortsgebunden und unflexibel. Denken Sie zurück was sich in den letzten 10 Jahren in der Welt, oder bei ihnen selbst alles verändert hat.
Der Tech-Milliardär Elon Musk, als derzeit reichster Mensch der Welt, und auch andere sehr gebildete Vordenker sagen eine heute noch fast undenkbare Zukunft voraus. Sie prognostizieren, dass bis in etwas 10 Jahren durch KI und Robotik ca. 70% aller in Deutschland bestehenden Arbeitsplätze verschwunden (ersetzt) sein werden. Selbst wenn nur ein kleiner Teil deren Annahmen sich als richtig erweist, wird dies einen fundamentalen Wandel in der Gesellschaft ergeben (benötigen). Über Dinge wie Renten, Sozialsysteme, und Gesundheitskosten braucht man dann nach heutigem Kontext gar nicht mehr zu diskutieren.
Eigene persönliche Gefahren
Wer in dieser Zeit seine Lebensumstände ändert – etwa durch Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Krankheit oder einen Umzug ins Ausland – kann die Immobilie nicht einfach „mitnehmen“ oder schnell liquidieren. Mag dieses Model früher sogar manchmal funktioniert haben, so ist es heute in Zeiten einer zerbrochenen Welt- und Wirtschaftsordnung ein finanzielles Pokerspiel. Denken wir nur an die neue deutsche „Wegzug-Steuer“.
Unvorhersehbare gesellschaftliche Entwicklungen
Gesellschaften verändern sich inzwischen schneller, als man denkt. Wie bereits angesprochen werden neue Technologien wie künstliche Intelligenz und Robotik die ganzen Arbeitsmärkte völlig umkrempeln und auch die Mietkultur damit völlig neu definieren – vielleicht leben Menschen künftig eher in billigen flexiblen Wohnmodellen (Service Appartments / Zimmer), statt in klassischen Miet- oder Eigentumswohnungen. Auch demografische Trends wie eine schrumpfende deutsche Bevölkerung oder veränderte Familienstrukturen (Single Haushalte) können die Nachfrage nach heutigem teurem Wohnraum und damit dessen Wert drastisch senken. Noch mehr gilt das für Geschäfts- und Industrieimmobilien. Eine KI braucht keine Büroflächen.
Politische Eingriffe und wirtschaftliche Krisen
Staatliche Maßnahmen können die Rendite direkt beeinflussen: Mietpreisbremsen, Deckelungen oder neue Steuern auf Immobilienbesitz sind jederzeit möglich. Jedoch auch neue Abgaben und Vorschriften. Vielleicht ein geforderter Lastenausgleich um den neu migrierten Bürgern günstigen Wohnraum zu verschaffen (gesetzlich verankerte günstige Zwangsvermietung), was den nahezu bankrotten Staat dann entlasten würde. . Und auch für die Umwelt wird sicher weiter zur Kasse gebeten. Dies in Form dubioser Heizungsvorschriften und dem Zwang zu immens teueren Wärmeschutz-Maßnahmen. Und auch der stetig steigende CO2 Preis wird sein Übriges dazutun.
Oder es kommt die allgemeine Vermögenssteuer, der sich besonders Immobilienbesitzer nicht entziehen können. Aber auch wirtschaftliche Krisen wie die Finanzkrise 2008 zeigen, wie schnell Immobilienpreise einbrechen können – wer hoch verschuldet ist, gerät dann sofort in Schwierigkeiten. Auch geopolitische Konflikte oder Pandemien können ganze Märkte destabilisieren und die Kalkulation eines Immobilieninvestments komplett zunichte machen. Was droht ist der Ruin.
Eine Immobilie ist ortsgebunden. Das Kapital bleibt über Jahrzehnte festgelegt und verliert seine Flexibilität.Dies macht Immobilien so gefährlich.
Die Realität: Risiken über Jahrzehnte
Gesetzliche Vorgaben: Heizungsverbote, Dämmungspflichten, Solarpflicht – Sanierungskosten können Renditen auffressen.
Demografie: Schrumpfende Bevölkerung, Leerstände, Abwanderung aus Regionen.
Globale Beispiele: In China stehen rund 80 Millionen Wohnungen leer – das Modell „Mieter zahlen mit am Kredit“ ist dort gescheitert. Neubauten werden nicht mehr nachgefragt.
Unvorhersehbare Ereignisse: Kriege, Pandemien, Klimawandel – alles kann die Kalkulation kippen.
Der wahre Schlüssel, was wichtig ist:
In einer globalisierten Welt ist es tödlich, Kapital lokal und starr zu binden. Folgende Kriterien sollten erfüllt sein:
Globale Chancen: Zugang zu internationalen Wachstumsregionen statt Fixierung auf einen Standort.
Schnelles Umschichten: Kapital kann sofort in neue Märkte oder Anlageformen verlagert werden.
Risikostreuung: Breite Diversifikation schützt vor lokalen Krisen.
Liquidität: Kapital bleibt verfügbar, statt in Beton gefangen zu sein.
Human Invest erfüllt alle diese Kriterien und zeigt, dass Sicherheit und Rendite auch ohne gefährliche Spekulation möglich ist:
Keine Rücksetzer: Anders als bei Immobilien, Wertpapieren oder Edelmetallen gibt es keine plötzlichen Wertverluste.
Zinseszins-Effekt: Über Jahre hinweg sorgt der Zinseszins für stetiges Wachstum – berechenbar und transparent.
Planbarkeit: Feste Laufzeiten und klare Konditionen schaffen seit 30 Jahren große Verlässlichkeit.
Zukunftssicherheit: In einer Welt voller Unsicherheiten bleibt Festgeld eine stabile Säule.
Fazit
Immobilien können ein Baustein sein – möglicherweise bei Eigennutzung – aber sie sind darüber hinaus keine sichere Geldanlage und damit auch keine Garantie für Wohlstand. Flexibles, internationales Kapital ist der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit. Wer sein Vermögen nicht über Jahrzehnte an Mauern und Dächer bindet (und damit auch an den jeweiligen Staat), sondern liquide und global investiert, bleibt handlungsfähig – egal, wie sich Gesellschaft, Politik oder Technologie entwickeln.
Das Festgeld-Prinzip von Human Invest zeigt: Sicherheit entsteht nicht durch Spekulation, sondern durch Berechenbarkeit und Flexibilität.
Seit über 30 Jahren sind die Sonderaktionen zum Jahresanfang beim schweizerisch-asiatischen Finanzdienstleister Human Invest eine feste Tradition. Früher gab es hierbei Bonus-Geschenke, heute setzen wir auf dass was wirklich zählt: Die sichersten und höchsten Renditen durch garantierte Aktions-Zinsen.
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