Das Freie Finanz System (FFS)
Die Zeiten, in denen das eigene Geld noch diskret und unbeobachtet verwaltet werden konnte, sind endgültig vorbei. Was viele Anleger und Sparer noch vor wenigen Jahren als Selbstverständlichkeit betrachteten, die vertrauliche Behandlung ihrer Vermögensangelegenheiten, ist heute ein Luxus der nur einer kleinen Elite vorbehalten bleibt. Doch warum ist das so? Und gibt es tatsächlich eine Alternative für den gut informierten Privatanleger? Die Antwort verbirgt sich hinter einem Begriff, der noch wenig bekannt ist, aber eine ganze Branche repräsentiert: Das Freie Finanz System, kurz FFS.
Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Freies Finanz System“?
Kein geschützter Begriff, sondern ein weites Spektrum
Der Begriff „Freies Finanz System“ ist weder in der breiten Öffentlichkeit bekannt, noch als eigenständige Kategorie in der Mainstream Finanzwelt etabliert. Vielmehr handelt es sich um einen von Insidern verwendeten Sammelbegriff für alle Finanzdienstleister, die keine Banklizenz besitzen. Diese Definition mag auf den ersten Anschein banal wirken, öffnet sie doch aber den Blick auf ein gigantisches, weitgehend unreguliertes finanzielles Ökosystem.
Die Bandbreite ist enorm: Am unterem Ende des Spektrums stehen lokale Finanzierer und private Geldverleiher die gezielt (meist kleine) Nischen bedienen. Am anderen Ende tummeln sich die globalen Schwergewichte der Finanzwelt. Konzerne wie Blackrock, Blackstone oder Vanguard. Diese Unternehmen verwalten Kapitalsummen, die die jährlichen Haushalte mittelgroßer Staaten bei Weitem übersteigen. Blackrock allein kontrolliert über zehn Billionen US-Dollar (10.000 Milliarden), mehr als das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands und Frankreichs zusammen.
Die Giganten ohne Banklizenz
Was Blackrock, Vanguard und andere eint, ist gerade das Fehlen einer klassischen Banklizenz. Sie sind keine Banken im traditionellen Sinn, sondern sogenannte Asset Manager (Vermögensverwalter) oder alternative Investitionsgesellschaften (Finanzdienstleister). Dieser Status hat weitreichende Konsequenzen: Sie unterliegen nicht der Aufsicht durch die Europäische Zentralbank oder anderer nationaler Bankenaufsichtsbehörden. Kundeneinlagen sind deshalb nicht durch die inzwischen wertlosen staatliche Einlagensicherungssysteme geschützt, sondern es gibt interne mächtige Schutzstrukturen.
Eine Einlagensicherung wäre rein monetär sowieso weder einem Nationalstaat, noch der gesamten EU möglich. Und er ist bei der Finanzkraft der freien Finanzdienstleister auch nicht nötig. Denn scheitern diese Giganten, ist es mit der Weltwirtschaft wie wir sie heute kennen, und damit den klassischen Banken, sowieso vorbei. Und dennoch, oder gerade deshalb, genießen sie ein Maß an Flexibilität und Diskretion, das klassische Banken längst verloren haben. Wer sich qualifiziert hat, erhält auch sog. VIP Konten, deren Diskretion unverbrüchlich, und die nahezu unangreifbar sind.
Diese Unternehmen bedienen ausschließlich institutionelle Investoren und vermögende Privatkunden. Der Grund ist simpel: Nur wer über beträchtliches Kapital verfügt oder einflussreiche Kontakte hat, also wirklich ein VIP ist, kommt in den Genuss deren Dienstleistungen. Denn diese liegen jenseits der öffentlichen Kontrolle. Ein Finanzwesen das früher ausschließlich von diskreten Schweizer Banken angeboten wurde. Doch damals wie heute, der normale Anleger und und Sparer bleibt dabei außen vor.
Das Ende der Diskretion: Wie der Staat zum Big Brother wurde
Der Sturz des Schweizer Bankgeheimnisses
Für Jahrzehnte galt die Schweiz als sicherer Hafen für diskretes Banking. Das Schweizer Bankgeheimnis, 1934 gesetzlich verankert, schien unantastbar. Doch der Druck der internationalen Gemeinschaft, insbesondere durch die USA nach der UBS-Affäre 2009, riss immer größere Löcher in diesen Schutzschild. Der endgültige Gnadenstoß folgte 2017 mit der Umsetzung des OECD-CRS.
Der Common Reporting Standard (OECD-CRS): Eine globale Finanz-Überwachungssorganisation
Der Common Reporting Standard (CRS) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist nichts Geringeres als ein weltweiter automatischer Austausch von Kontoinformationen. 117 Staaten und Territorien haben sich mittlerweile verpflichtet, jährlich Daten über ausländische Kontoinhaber zu melden. Man könnte sagen, ein weltweites Spitzelszstem.
Was bedeutet das konkret? Jede Bank in den teilnehmenden Ländern muss Name, Adresse, Steuernummer, Geburtsdatum, Kontostand und jährliche Erträge aller Kunden erfassen und an eine spezielle Behörde übermitteln. Diese leitet die Informationen an das Heimatland des Kunden weiter. Der Traum von diskretem Banking ist damit endgültig zum Alptraum geworden, zumindest in Europa und den traditionellen Offshore-Zentren.
Die Folge: Bankkunden sind heute gläserne Kunden. Jede Zinsgutschrift, jeder Wertpapierertrag, jeder Kontostand wird automatisch und ohne gerichtlichen Beschluss an die Heimatbehörde gemeldet. Und ab 2026 werden auch alle Krypto Geldanlagen erfasst. Zwar ist die sog. Blockchain absolut sicher und diskret, jedoch nicht die weltweiten Krypto Börsen die diese mitverwalten und wo sich die Kunden angemeldet haben. Betroffen sind vor allem jene, die bisher ihre Krypto Gewinne jahrelang diskret behandelten. Und die Verjährung von angeblichen Steuerschulden reicht 10 Jahre zurück. Doch wie man es auch dreht und wendet, die Diskretion, einst das Markenzeichen exklusiver Finanzdienstleistungen, ist zu einer Privilegienfrage für Reiche und Mächtige geworden.
Die neue Weltordnung des Vermögensschutzes
Asien als Zufluchtsort finanzieller Souveränität
Während Europa und die USA das Netz der Transparenz immer enger ziehen, bieten andere Regionen längst echte Alternativen. Insbesondere Asien hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einem Zentrum für finanzielle Diskretion entwickelt. Und dabei geht es nicht um dubiose Steueroasen, wie früher in Europa beispielsweise Monaco, Luxemburg oder Liechtenstein. Aber auch die bisher CRS freien früheren Ostblockstaaten gibt es nicht mehr. Deren bereitgestellte IBAN Bankkonten wurden über Brüssel eingebunden. Als einfacher Grundsatz gilt: Immer wenn IBAN im Spiel ist, gibt es keine Diskretion mehr. Bei Überweisungen sollte IBAN deshalb stets nur das erste Glied eines Transfervorgangs sein, der dann ins freie diskrete Finanzsystem übergeht. Nur so ist absoluter Persönlichkeitsschutz gewährleistet. So haben alle westlichen Staaten durch ausgeübten Zwang mittlerweile den CRS, oder zumindest die IBAN Rahmenbedingungen unterzeichnet. Der Fokus liegt deshalb heutzutage auf großen souveräne Volkswirtschaften, die dem internationalen Druck durch ihre wirtschaftliche Stärke erfolgreich begegnet sind.
China, Indien und die BRICS als strategische Partner
Besonders die Länder des BRICS-Staatenbunds (vor allem China, Indien, Brasilien) und auch einige der Länder des „Neuen Südens“ bieten inzwischen sichere und stabile Rahmenbedingungen. Deren Märkte unterscheiden sich fundamental von den westlichen Finanzzentren. So sind Chinas eigene Bürger und Unternehmen (Nichtbanken), und natürlich auch deren internationale Kunden, vor jeglicher Datenweitergabe durch nationale Gesetze geschützt.
Für Standard Banken (auch die dortigen Filialen europäischer Großbanken), sowie europäischen Finanzunternehmen / berater, wurden jedoch sehr enge Grenzen gezogen. Das liegt daran, dass diese die Vorschriften des chinesischen Bankwesens für ausländiche Unternehmen strikt befolgen müssen, sowie zusätzlich an die Gesetze des europäischen Steuer- und Finanzwesens gebunden sind. In Punkto Diskretion herrscht deshalb absolute Fehlanzeige. Das unterscheidet sie fundamental zu freien Finanzdienstleistern (Nichtbanken) wie beispielsweise Human Invest. Und dies geschieht in den anderen vom Westen abgekoppelten BRICS Staaten ähnlich.
Falls hierbei Kritik aufkommt, die USA verhält sich bei ihren eigenen Bürgern in Punkto OECD / CRS auf die gleiche Weise. Ja, sie sind nicht einmal Mitglied im CRS. Allerdings haben sie zum Schutz ihrer eigenen Interessen noch weit schlimmere „Spitzelsysteme“ eingerichtet. Wie meist, sind hierbei die Europäer die Dummen da kein echter gegenseitiger Austausch stattfindet. .
Auch die Hongkonger und singapurischen Finanzzentren arbeiten trotz CSR unter eigenständigen Rechtssystemen, die den Datenaustausch mit dem Westen begrenzen. Doch diese sind das Spielfeld für die vorher beschriebenen Giganten der Branche, die mit ihrer finanziellen Macht sich selbst eigene Regeln geschaffen haben. Kleine und mittlere Finanzdienstleister nehmen deshalb von diesen Ländern zunehmend Abstand. Auch Human Invest hat dort seit 2018 alle Konten geschlossen.
Human Invest: Exklusive Dienstleistungen für alle Menschen.
30 Jahre Erfahrung in der Schweiz, Asien und der Welt
In dieser neuen Geografie des Vermögensschutzes positioniert sich Human Invest auf einzigartige Weise. Als asiatischer Finanzdienstleister mit schweizer Wurzeln und Firmensitz in China, vereint das Unternehmen seit drei Jahrzehnten die Tradition der Schweizer Finanzkompetenz mit den Möglichkeiten der neuen globalen Märkte. Human Invest ist hierbei Investor und Kreditgber deren aufstrebender Wirtschaft und erzielt in diesen dynamischen Volkswirtschaften (besonders China und Indien) hohe Renditen. Daraus ergeben sich die seit Jahren überdurchsschnittlichen Zinsen für die angebotenen Festgeld Finanzprodukte. Was Human Invest jedoch besonders auszeichnet, ist die humanitäre Philosophie: Das Unternehmen agiert ausschließlich im Interesse seiner Kunden, nicht im Dienste von Staaten oder Regulatoren, und engagiert sich auch stark in humanitären Bereichen.
Während die großen Player wie Blackrock ihre Dienste für eine Elite vorhalten, hat Human Invest den Anspruch, exklusive Finanzdienstleistungen auf humanitäre Weise allen Menschen zugänglich zu machen. Das bedeutet: Persönlicher Schutz, Sicherheit, Diskretion und einfache leistungsstarke Anlagelösungen die sonst nur Ultra-Reichen zur Verfügung stehen (VIP Accounts).
Mehr als 140.000 deutschsprachige Kunden
Dieses Konzept trifft einen Nerv. Inzwischen vertrauen Human Invest über 140.000 Kunden ihre finanzielle Zukunft an. Gemäß dem Fokus und der Philosophie auf „Deutschsprachigkeit“, die als Alleinstellungsmerkmal betrachtet wird, finden sich die Kunden besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deren Zahl ist bemerkenswert, denn sie zeigt: Die Nachfrage nach echten Alternativen zum gläsernen Bankensystem ist massiv. Es sind nicht nur Vermögende, sondern auch Menschen mittleren Einkommens, die ihr Kapital diversifizieren und nicht länger dem uneingeschränkten Zugriff des Staates preisgeben wollen.
Und Human Invest bietet weit mehr als Tages- und Festgeldkonten. So ist die kostenlose Konteneröffnung bereits der Einstieg ins Human Invest Finanzsystem. Dies beinhaltet Anleihen, Renten, sowie auch Nachlass-Schutzbriefe. Letztere dienem dem diskreten, steuerfreien Vererben der bei Human Invest verwalteten Anlagen. All dies stellt damit bereits einen Einstieg ins hier besprochene weltweite FFS dar.
Die Kunden schätzen vor allem die Transparenz durch Aufklärung. Human Invest lehnt sich nicht an dubiose Konstruktionen an, sondern bietet klare, legale und diskrete Strukturen in Jurisdikationen, die dem OECD-CRS nicht unterworfen sind, oder diesen nur sehr eingeschränkt umsetzen (ausschliesslich für „echte“ Banken). Jeder Kunde ist deshalb bei Human Invest in allen Finanzangelegenheiten immer selbst „Herr der Lage“.
Er selbst entscheidet über die Angabe seiner Kapitalerträge (Zinsen) gegenüber den Steuerbehörden, und wird auch auf Wunsch dafür mit allen erforderlichen Unterlagen unterstützt. Es ist jedoch für Dritte, auch staatliche Stellen, technisch wie rechtlich unmöglich, ein Human Invest Konto auszuspähen, darauf zuzugreifen, oder dessen Besitzer zu ermitteln. Durch ein Netzwerk aus europäischen und weltweiten Transferbanken können auch Ein- und Auszahlungen stets diskret vorgenommen werden. Dieser Schutz gilt ungebrochen, unabhängig von der Herkunft der Anfrage, seit mehr als 30 Jahren.
Warum immer mehr Anleger das Freie Finanzsystem (FFS) mit einbeziehen
Die wirtschaftliche Verdunkelung Europas
Der Druck, der die Menschen zu freien Finanzdienstleistern führt wächst täglich. Europa steckt in einer tiefen strukturellen Krise. Die Energiepreise steigen, die Industrie wandert ab, und die sozialen Systeme, besonders in Deutschland, zeigen erste Risse. In einer solchen Lage greifen Staaten erfahrungsgemässzu zu immer drastischeren Mitteln um ihre ausgehöhlten Kassen zu füllen.
Banken als Außenstellen der Finanzämter
Das klassische Bankgeheimnis existiert nicht mehr. Stattdessen haben sich viele Banken zu willfährigen Helfern der Steuerbehörden entwickelt. Die Abgeltungssteuer wird direkt an der Quelle einbehalten. Konten, Anlageprodukte, sowie Schliessfächer werden gemeldet. Der Bankberater ist längst nicht mehr der Vertraute des Kunden, sondern ein Informant des Staates.
Diese Entwicklung macht deutlich: Wer sein Kapital mit einer europäischen Bank verwaltet, betreibt keine private Geldanlage mehr, sondern eine transparente Schattenbuchhaltung und Aufbewahrung für das Finanzamt.
Wegzugsbesteuerung und der lange Arm des Fiskus
Der Versuch, dem System zu entkommen, wird aktiv unterbunden. Die Wegzugsbesteuerung (§ 6 AStG in Deutschland) stellt sicher, dass selbst beim Verlassen des Landes bestimmte Vermögenswerte mit einer fiktiven Veräußerung besteuert werden. Reicht das Vermögen über 100.000 Euro hinaus, fällt sofort Steuer an, für einen Gewinn, der nur auf dem Papier existiert. Es ist eine moderne Form der Ausreisesteuer, die globale Mobilität bestraft.
Bargeldverbot und Transferbeschränkungen
Dazu kommen die zunehmenden Einschränkungen bei der Bargeldnutzung und bei Geldtransfers. In der EU wird der digitale Euro vorbereitet, Bargeldobergrenzen diskutiert. Jede Transaktion über 10.000 Euro unterliegt der Meldepflicht nach dem Geldwäschegesetz. Der Weg führt eindeutig in Richtung digitaler Zentralbankgeld, das jede Bewegung lückenlos nachvollziehbar macht.
Für den normalen Bürger bedeutet dies: Der finanzielle Handlungsspielraum schrumpft. Die eigenen Ersparnisse sind nicht mehr nur gläsern, sondern können jederzeit mit neuen Abgaben, Steuern oder Beschränkungen belegt werden.
Die Alternative: FFS als Weg in die finanzielle Unabhängigkeit
Höhere Zinsen und echte Diversifikation
Gegen diesen Trend bietet das Freie Finanzsystem echte Alternativen. In den asiatischen Märkten, die Human Invest nutzt, gibt es für sichere Festgeldanlagen Zinserträge von teilweise 5 bis 8 Prozent jährlich. Werte, die in Europa seit der Finanzkrise undenkbar sind. Zugleich sind diese Märkte von der Euro-Volatilität und den politischen Turbulenzen des Westen weitgehend entkoppelt.
Die Immobilienfalle: Warum Betongold keine Lösung ist
Viele Menschen flüchten sich angesichts der westlichen Zinsflaute und den immer heftigeren Unsicherheiten bei Wertpapieren in Immobilien. Doch das ist keine Lösung, sondern ein neues Problem. Immobilien sind illiquide, unterliegen der ortsgebundenen Besteuerung, wechselnden Vorschriften und sind damit dem Zugriff des Staates wirklich vollständig ausgeliefert. Eine Wohnung oder Haus kann nicht einfach über die Grenze gebracht werden, denn es ist wie der Name schon sagt immobil. Es ist die ultimative Falle für steuerliche Abhängigkeiten.
Unabhängigkeit von Systemrisiken
Das FFS bietet dagegen mobile Vermögenswerte. Anlagen können in stabilen Währungen wie dem Schweizer Franken oder asiatischen Währungen gehalten werden. Absolut geschützt und außerhalb des Zugriffs schändlicher europäischer Regulatoren. Das ist keine unmoralische Steuervermeidung, es ist purer Selbstschutz und die legale Nutzung eines globalen Finanzsystems, das dem eigenen unfairen Rechtssystem nicht unterworfen ist.
Transparenz durch Aufklärung: Das Human-Invest-Konzept
Informationen ohne Tabus
Human Invest versteht sich nicht als Geheimclub, sondern als finanzielle Aufklärungsplattform. So beschreiben zahlreiche Publikationen die komplexen Zusammenhänge des FFS, den CRS, die Chancen in Asien und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Keine Frage bleibt unbeantwortet, kein Thema gilt als zu heikel. Diese Offenheit schafft Vertrauen und unterscheidet Human Invest von dubiosen Anbietern, die im Verborgenen operieren.
Zensurfreier Blog zu Weltpolitik und Finanzmarkt
Sehr wichtig ist deshalb der Blog von Human Invest: Humaninvestor.online. Er berichtet über Entwicklungen in der Weltpolitik, neuen Regularien und Einschränkungen, und dies frei von Zensur und parteipolitischen Zwängen. In einer Zeit, in der klassische Medien zunehmend staatlich beinflusst oder reguliert werden, ist diese Quelle unabhängiger Information ein entscheidender Mehrwert. Speziell für Menschen, die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.
Fazit: Die Zeit des stillen Aussitzens ist vorbei
Das Freie Finanzsystem ist keine Nischenerscheinung mehr, sondern die Antwort auf eine fundamental veränderte Finanzwelt. Während Staaten die Kontrolle über das Vermögen ihrer Bürger immer weiter ausbauen, wächst die Sehnsucht nach finanzieller Unabhängigkeit. Human Invest bietet den Schlüssel dazu. Nicht durch dubiose Wertpapier Konstruktionen, sondern durch die Nutzung legaler, diskreter Strukturen in souveränen Jurisdikationen. Für mehr als 140.000 deutschsprachige Kunden ist das kein Zukunftstraum mehr, sondern seit Jahrzehnten gelebte Realität. Die Frage ist nicht mehr, ob man anfängt sein Geld zu diversifizieren, sondern wann.



























