Merz in Peking: Eindrücke statt Ergebnisse

In diesem Artikel präsentiert der Humaninvestor.online Blog eine detaillierte Bewertung des Besuchs von Bundeskanzlers Friedrich Merz in China. Ergänzt durch eine prägnante Video-Analyse der namhaften China Journalistin Rahel Senn von Fokus China (im unteren teil Teil des Beitrags).

Der Kanzler erreicht nichts

Friedrich Merz begann seine Chinareise mit einem literarischen Zitat in der Verbotenen Stadt. Schillers Worte über die Zeit sollten Eleganz und Nachdenklichkeit ausstrahlen. Doch was bleibt von dieser Reise, die mit der größten deutschen Wirtschaftsdelegation seit Jahrzehnten stattfand? Eindrücke, schöne Bilder – und die Erkenntnis, dass Deutschland in Peking nichts erreicht hat.

Symbolik statt Substanz

Die Bilder dominierten die Ergebnisse und Schlagzeilen: Merz in der Halle des Volkes, Merz bei Unitree Robotics, Merz vor jahrhundertealter Architektur. Dazu die Verkündung eines milliardenschweren Airbus-Deals. Doch hinter der Fassade war die Reise, bezogen auf die wichtigen wirtschaftlichen Themen, ein diplomatischer Nullpunkt.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping begrüßt den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz

Die Konsultationen mit der chinesischen Staatsführung verliefen freundlich, jedoch distanziert, und führten zu nahezu keinen Ergebnissen.

Kanzler Friedrich Merz zeigte sich bei seinem Besichtigungsprogramm tief beeindrukt von den Produkten des Roboter-Unternehmens Unitree in Hangzhou

Der Airbus Auftrag ist nur ein Bluff

Zudem verschweigt die deutsche Mainstream Presse einen entscheidenden Punkt:

Selbst der Airbus-Auftrag, den Merz als Erfolg präsentierte, ist in Wahrheit kein Erfolg. China bevorzugt Airbus seit Jahren gegenüber Boeing. Und dies lediglich aus geopolitischen Gründen. Die Entscheidung war vorher längst gefallen, Merz war nur der nette Anlass für die Verkündung.

Das Airbus Werk in Tianjin mit inzwischen weit mehr als 3.000 chinesischen Beschäftigten.

Die Montage der Flugzeuge wird im eigens dafür stark erweiterten Airbus Werk in Tianjin (China) stattfinden. Mit chinesischen Arbeitern und Ingeneuren. Die dafür benötigte zweite Produktionslinie wurde bereits im Herbst letzten Jahres mit einem Festakt eröffnet.

Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Wertschöpfung, bis auf einige Zulieferteile, nicht in Deutschland bleibt. Arbeitsplätze in Hamburg und Bremen profitieren kaum, während China seine eigene Luftfahrtindustrie durch einen „Know How“ Transfer weiter stärkt. Ein „Erfolg“ sieht anders aus.

Die ungelösten Kernfragen

Die deutsche Industrie hatte klare Erwartungen: Zugang zu kritischen Rohstoffen, faire Wettbewerbsbedingungen, Abbau von Überkapazitäten. Merz sprach jedoch diese Punkte nur sehr zögerlich an – das deutsche Handelsbilanzdefizit gegenüber China von über 80 Milliarden Euro, die Exportbeschränkungen für seltene Erden, die staatlichen Subventionen chinesischer Industrien, man hätte über vieles sprechen können. Doch Peking blieb unbewegt. Keine Zusagen, keine Lösungen.

Die Realität ist hart: China kontrolliert 90 % der globalen Verarbeitung seltener Erden. Von 141 deutschen Lizenzanträgen wurde bisher nur einer genehmigt. Ohne diese Materialien funktionieren weder Smartphones noch Elektroautos noch moderne Waffensysteme. Deutschland bleibt erpressbar.

Der angebliche Tonwechsel – von Rivalität zur Partnerschaft

Vor der Abreise sprach Merz von „Systemrivalität“. In Peking nannte er China einen „umfassenden strategischen Partner“. Doch meint er das ehrlich? Ein Mann der bisher in Deutschland nur durch nicht eingehaltene Versprechen und Lügen aufgefallen ist?

Seine chinesischen Verhandler sahen es klar und deutlich. Kritische Themen wurden eingebettet in eine Sprache der Kooperation. Nun, Diplomatie verlangt Nuancen, doch die Diskrepanz war auffällig. Und so erhielt er lediglich Beschwichtigungen.

China nahm jedoch seine Höflichkeit wohlwollend auf, so dass sich ein sehr guter freundlicher Gesprächston ergab. Doch jeder spürte es, die subtile innere Ablehnung gegenüber diesem schwachen Typen, wenn es um echte Fakten ging. So wurden natürlich auch die Aussagen bewertet, die Friedrich Merz noch kurz vor seiner Abreise in Deutschland gab. Und diese klangen eben völlig anders.

China weiss inzwischen was es selbst wert ist, und dass hier im Prinzip nur ein weiterer Bittsteller kam. Auch die anderen Regierungschefs des Westens gaben sich bereits die Türklinke in die Hand. Und weitere werden kommen. Die Gründe sind strukturell.

  • Rohstoffabhängigkeit: China hat die Hand am Schalter.
  • Wirtschaftliche Verflechtung: Über eine Million Jobs hängen allein in Deutschland am Chinageschäft.
  • Europäische Uneinigkeit: Peking kann Mitgliedstaaten jederzeit gegeneinander ausspielen.
  • Diplomatische Logik: China vergibt keine Zugeständnisse, die als Schwäche erscheinen könnten. Im Gegenteil, es dominiert Schwächlinge.

Eindrücke statt Ergebnisse

Merz formulierte drei Leitlinien: Abhängigkeiten vermindern, eigene Stärke ausbauen, fairen Wettbewerb sichern.

Dazu noch eine Sache die über allem schwebte. Derisking statt Entkopplung. Auf dem Papier klingt das kohärent. Doch die Reise zeigte: Zwischen Prinzipien und Ergebnissen klafft eine riesige Lücke.

Deutschland braucht keine weiteren Philosophien, auch keine plötzlichen „tiefen Eindrücke“. Es braucht einen Plan:

  1. Rohstoffdiversifizierung als Staatsprojekt – mit Investitionen in Australien, Kanada und Afrika.
  2. Gleichheit beim Zugang zu Märkten – dies als Grundbedingung. Die EU muss ihre Stärken und Mittel endlich glaubwürdig einsetzen.
  3. Eine europäische Chinapolitik – nationale Alleingänge schwächen, es gilt gemeinsame Stärke aufzubauen.

Hier die Video-Analyse des Kanzler Besuchs in China von Rahel Senn:

Fazit

China bekam, was es wollte: schöne Bilder, Airbus, kleine nette Kooperationen, keinen Streit. Deutschland bekam nichts außer der Erkenntnis, dass es ohne Strategie im strukturellen Nachteil bleibt. Merz’ Reise war kein Erfolg, sondern ein diplomatisches Lehrstück über Abhängigkeit und Illusionen.

Die Wahrheit ist: Der Airbus-Deal ist eine Halbwahrheit, die Endmontage findet in China statt. Die großen Fragen – Rohstoffe, Wettbewerb, Marktöffnung blieben ungelöst. Deutschland steht mit absolut leeren Händen da.

Merz sagte beim Abschied, er nehme „tiefe Eindrücke“ mit nach Hause. Das glauben wir ihm sogar. Eindrücke sind jedoch wertlos, wenn sie nicht in Veränderungen und Ergebnissen resultieren. Deutschland braucht keine weiteren Bilder aus der Verbotenen Stadt. Deutschland braucht eine Strategie, die Abhängigkeiten reduziert und echte Handlungsfähigkeit zurückbringt.

Doch mit der Handlungsfähigkeit happert es in Deutschland. Nicht nur bei der Politik, sondern auch bei seinen Bürgern. Zum Großteil eine träge verkrustete Masse. Mit einem ängstlichen und zögerliches Verhalten, gefangen in ihren nationalen Beschränkungen. So verfügt ein Großteil der Deutschen noch immer über kein sicheres, gebührenfreies internationales Konto (Zweitkonto) in Asien.

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,Geopolitische Spannungen zwischen USA und Iran. Wird es zum großen Krieg kommen? (mit Video Podcast)

Die Lage am 22. Februar 2026

Die Welt blickt gespannt auf den Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Präsident Donald Trump hat kürzlich öffentlich einen begrenzten Militärschlag in Erwägung gezogen, um Druck auf Teheran auszuüben.

In diesem Blog-Beitrag für Humanivestor.online analysiert der HITT die aktuellen Entwicklungen, die militärische Stärke der Beteiligten, die Auswirkungen auf den Ölmarkt und mögliche Konsequenzen für die Kapitalmärkte. Wir halten uns an faktenbasierte Einschätzungen, um den Lesern eine klare Orientierung zu bieten – freundlich und ruhig, wie immer.

Trumps Position und die US-Militärpräsenz

Präsident Trump hat konkret betont, dass er einen begrenzten Militärschlag gegen Iran nicht ausschließt, falls Verhandlungen über das Nuklearprogramm scheitern. Er hat eine Frist von 10 bis 15 Tagen gesetzt, was uns bis ans Ende vom Februar 2026 führt. Ziel ist es, Iran zu Zugeständnissen zu bewegen, insbesondere bei der Urananreicherung und ballistischen Raketen. Trump bevorzugt einen Deal, hält aber militärische Optionen bereit, um schlimme Dinge zu vermeiden, wie er es formuliert.

Parallel dazu haben die USA ihre Truppen in der Region massiv verstärkt – die größte Aufstockung seit dem Irak-Krieg 2003. Dazu gehören zwei Flugzeugträger-Gruppen, über 120 Kampfflugzeuge und zusätzliche Schiffe sowie Luftabwehrsysteme. Diese Maßnahmen dienen wohl der Abschreckung, ermöglichen jedoch eine schnelle Reaktion falls nötig. Experten sehen darin eine klare Signalwirkung um die Verhandlungen zu forcieren, jedoch nicht unbedingt um einen Krieg zu provozieren.

Die militärische Stärke Irans und das Eskalationsrisiko

Der Iran positioniert sich als sehr starke regionale Macht, rangiert aber global auf Platz 16 im sogenannten Global Firepower Index. Einer Tabelle die die Streitkräfte aller Länder nach Stärke auflistet. Trotz allem ist der Iran mit rund 610.000 aktiven Soldaten und einem umfangreichen Arsenal an ballistischen Raketen, sowie tausenden von Drohnen in der Lage, eine sehr gefährliche asymmetrische Kriegsführung zu betreiben. Besonders die Marine könnte die Schiffahrt im Persischen Golf empfindlich stören, etwa durch Minen in Schifffahrtsrouten. Schwächen zeigt der Iran jedoch vor allem in seiner veralteten Luftwaffe mit nur begrenzter Reichweite.

Ein begonnener US-Schlag könnte trotzdem zu harten Gegenreaktionen führen, wie starken Raketenangriffe auf US Flottenverbände. Ebenso auf regionale US-Basen oder gar US Verbündete wie Israel. Nach Ansicht von Militärexperten, deren Gutachten aber meist unter Verschluss gehalten werden, ist die Zeit besonders bei der Drohnen- und Raketentechnik nicht stehengeblieben. Dies sehe man im Ukrainekrieg, wie wenig die überschweren Kampfpanzer gegen flexible Drohnenschwärme heute noch ausrichten können.

Ein sinkender Flugzeugträger könnte bei gebündelten Raketenangriffen heutzutage nicht mehr ausgeschlossen werden. Ein US Militärexperte sagte aus, dieselbse Menge an gleichzeitig abgefeuerten Raketen, wie seinerzeit auf Israel, könnte ein Träger trotz Begleitschiffen nicht widerstehen. Das wären dann Bilder die die USA auf gar keien Fall sehen will. Von modernen kleinen Seedrohnen ganz zu schweigen, die momentan auf dem Radar wegen ihrer Grösse nahezu unsichtbar sind.

Ein versenkter Träger wäre auch ein großer Prestigeverlust für die USA und würde wohl die Großmacht dazu zwingen „all in“ zu gehen. Ganz anders als in allen Planungen, die nur begrenzte Einsätze vorsehen. . Iran könnte zwar auch dann den Krieg nicht gewinnen, hat aber bereits gedroht, bei einer drohenden Niederlage die Strasse von Hormuz durch Seestreitkräfte und Minen abzuriegeln. Dies ist sogar jetzt schon in Vorbereitung.

Die Strasse von Hormuz. An deren Ausgang ist nur ein schmaler Korridor (Sea Lanes), mit Fahrspuren in beide Richtungen, für schwere Tanker sicher befahrbar. Die „Lesser Tunb“ und „Greater Tunb“ sind kleine strategische Inseln, die bisher vom Iran kontrolliert werden und den Schiffsverkehr dabei überwachen. Beide Inseln liegen in Raketenreichweite des Iran und sind dadurch geschützt.

Eine Blockade dieses sehr wichtigen, Seewegs durch den 20 bis 30 Prozent der globalen Ölexporte fließen, hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft. Das Risiko eines größeren Krieges, unter dem auch viele unbeteiligte Nationen leiden würden, wäre bei diesem Szenario demnach sehr hoch. Die Diplomatie ist deshalb die weit bessere Option, und viele Analysten hoffen auf eine Deeskalation in letzter Minute.

Auswirkungen auf Ölpreise und globale Versorgung

Die Spannungen haben den Ölmarkt bereits beeinflusst: Die Sorte Brent Crude notiert derzeit bei über 71 US-Dollar pro Barrel. Dies ist bereits jetzt im Vorfeld , ein Anstieg von 5 bis 7 Prozent in nur 3 Tagen. Gold als „sicherer Hafen“ hat die 5.000-Dollar-Marke wieder übersprungen. Iran exportiert täglich 1 bis 2 Millionen Barrel Öl; ein Konflikt könnte dies stoppen und Preise auf 100-150 Dollar oder mehr treiben. Ein jeder kann sich ausrechnen was dies an der Zapfsäule, aber auch für die Industrie bedeuten würde.

Allen Experten ist dehalb klar: Bei einer Blockade des Strasse von Hormuz würde die globale Versorgung extrem leiden, was zu höheren Benzinpreisen auch in den USA führen würde. Möglicherweise sogar über die bei US Verbrauchern psychologische Marke von mehr als 3 Dollar pro Gallone. Sehr schlecht f[r die US Administration, die eigentlich den Menschen billigere Preise versprochen hatte.

Langfristig wird dies auch die Inflation anheizen und Lieferketten stören. Jedoch bei einem nur begrenzten Schlag stabilisieren sich die Preise oft schnell, sobald Klarheit herrscht. Doch ob dem Iran überhaupt daran gelegen ist, weiß niemand.

Wie reagieren die Kapitalmärkte?

Für Investoren ist dies ein klassisches Szenario geopolitischer Unsicherheit. Globale Aktienindizes wie Dow und S&P 500 zeigen dann Rückgänge, begleitet von einem steigenden VIX-Index, dem Angstbarometer der Börse. Lediglich bei einem wirklich sehr begrenzten Militärschlag wären vielleicht nur kurzfristige Schwankungen zu erwarten. Öl- und Verteidigungsaktien werden dann aber steigen, während Tech- und Konsumwerte wohl zu leiden hätten.

Im Worst-Case eines eskalierten Konflikts könnten Aktien um 5 bis 15 Prozent fallen, mit Flucht in sichere Häfen wie Gold, US-Staatsanleihen, oder dem Schweizer Franken. Unser Mutterhaus der Finanzdienstleister ➥Human Invest verzeichnet bereits jetzt eine stark steigende Nachfrage nach sicheren Festgeldkonten in der Währung Schweizer Franken.

Der iranische Rial hat bisher jedoch nur 1 Prozent verloren, was noch keine Risiken für Schwellenmärkte andeutet. Unsere Empfehlung: Diversifizieren Sie in Edelmetalle oder renditestarkes Festgeld, und beobachten Sie die US-Iran Aktionen genau – ein Deal könnte die Märkte rasch beruhigen.

Wichtig ist es jedoch bei einer Streitfrage immer alle Seiten zu hören. Und oft ist es schwierig zu beurteilen, wer der eigentliche Agressor ist. Denn schliesslich greift in diesem Fall ja die USA den Iran an. Natürlich, wie sie sagen, „vorbeugend“. Doch das sagte auch Russland bei seinem Einmarsch in die Ukraine, ein Standard Argument aller Agressoren. . Schauen Sie sich deshalb den Video Podcast mit Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran an (perfekt synchronisiert in deutscher Sprache).

Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie hier die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen erhalten. Zur Bestellung.

Schlussgedanken: Chancen in der Unsicherheit

Der Konflikt zwischen USA und Iran unterstreicht, wie geopolitische Ereignisse die Märkte beeinflussen können. Bleiben Sie informiert, aber handeln Sie nicht überstürzt. Bei Humaninvest.uno helfen wir Ihnen, solche Entwicklungen in Ihre Strategie mit einzubauen. Dies bedeutet auf jeden Fall Geldanlagen zu diversifizieren. Und dies in Konten vor allem auch außerhalb staatlicher Einsichtnahme, oder gar dessen Zugriff durch schändliche Gesetze. Noch immer gibt es leichtsinnige Menschen, auch in den deutschsprachigen Ländern, die dies noch nicht getan haben.

Wir wissen nicht wie es mit dem Iran weitergeht. Vor allem nicht was passiert wenn sich Russland oder China einmischen. Kommt es dann zum ganz großen Krieg? Selbst passive Einmischung durch Waffenlieferungen wäre eine große Gefahr. . Und hier reicht schon die Lieferung weitreichender, unabwehrbarer Hyperschallraketen. Aber falls Diplomatie siegt, könnte dies sogar zu einer längerfristigen Entspannung führen. Wir halten Sie auf dem Laufenden – freundlich und ruhig durch stürmische Zeiten.

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Neuer Kundenrekord – seit Mai nun Tausende neuer Human Invest Konten

Dies führte aktuell bei neuen Kontoanträgen zu einem großen Bearbeitungsrückstand. Schon ab März 2022, dem Beginn unserer beiden großen Sonderaktionen, verzeichneten wir eine stetig steigende Nachfrage. Wir waren jedoch der Meinung, dies würde sich in der Urlaubszeit wieder stark reduzieren. Doch durch die Kriegsereignisse, sowie die prognostizierte kommende Wirtschaftslage in Europa, hielt der Boom unvermindert an. Eine schwierige Corona Lage in China, führte dabei ebenfalls zu weiteren Verzögerungen.

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Einlagesicherheit bei Banken besteht nicht wirklich. Die große Lüge.

Die wenigsten Bürger in Europa wissen, das es bei Banken keinen „echten“ Schutz ihrer Einlagen mehr gibt. Dieser existiert nur noch auf dem Papier. Es geistert jedoch noch immer der Begriff „Einlageschutz bis 100.000 Euro“ durch den Raum. Viele denken nun, das bis zu dieser Summe ihr Geld auf dem inländischen Konto wirklich absolut sicher sei. Doch das ist falsch. Es ist deshalb an der Zeit sich einmal mit den echten Fakten zu beschäftigen.

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Die Arbeitsgebiete (territoriale) von Human Invest in China

In diesem Blog(g) Beitrag mit eingebundenen Videos möchten wir einmal die territorialen Arbeitsgebiete von Human Invest in China näher vorstellen. Viele werden sich vielleicht wundern, das diese nicht hauptsächlich die bekannten großen Wirtschaftsgebiete wie Beijing (unser Firmensitz), Shanghai oder Hong Kong sind.

Human Invest konzentriert sich jedoch auf die weniger bekannten Küstenstädte, sowie vor allem die Städte im chinesischen Inland. Der Grund ist das diese mittlerweile ein weitaus höheres Wachstum vorzuweisen haben als die „älteren“ chinesischen Wirtschaftszonen. Allen voran Chongqing, die inzwischen größte Stadt der Welt.

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Der „menschengemachte“ Klimawandel. Die große Analyse von Human Invest.

Dieser Beitrag ist der erste der neuen Beitragsreihe Klima und Geld. Diese handelt vom Klimawandel, eines der wohl wichtigsten Themen unserer Zeit. Wir bemühen uns hierbei vor allem um eine Betrachtung aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht. Es soll aufgezeigt (prognostiziert) werden, wie der Klimawandel die Wirtschaftt, Politik, sowie auch die Gesellschaft in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen wird. In diesem ersten Beitrag der Reihe, geht es jedoch zuerst um eine neutrale wissenschaftliche Betrachtung (Analyse) der Faktenlage.

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Transrapid Neubaustecke in China (1100 km) wird bereits 2024 fertiggestellt

Viele jüngere Menschen fragen sich, was ist den ein „Transrapid“? Diese bereits vor ihrer Geburt erfundene Technologie, ist vielen inzwischen völlig unbekannt. Es handelt sich dabei um eine in Deutschland entwickelte Magnetschwebebahn für den Hochgeschwindigkeitsverkehr schneller 400 km/h. Geplant und komplett fertig entwickelt wurde das System bereits in den Jahren 1969-1979 von der Thyssen Krupp, sowie Siemens AG.

In Deutschland kam das hochentwickelte Verkehrssystem mangels Finanzierung jedoch nie zum Einsatz. Wenig weitsichtige Manager, sowie feige Politiker verhinderten den Bau einer kommerziellen Strecke. Doch nun steht der Durchbruch in China unmittelbar bevor. Deutschland, sowie die an der Entwicklung beteiligten Unternehmen, gehen dabei jedoch nun absolut leer aus.

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Moderne alternative Finanzdienstleister sind keine Schattenbanken

Seit der Finanzkrise wächst die Bedeutung von modernen alternativen Finanzdienstleistern, vor allem in China. Die Banken sind längst nicht mehr die alleinigen Herren des Geldes: Zunehmend drängen andere alternative Finanzunternehmen, wie etwa Geldmarktfonds, Investmentfonds, sowie auch Institutionen der  ➥Humanfinanz in das klassische Geschäft von Kreditinstituten. In der weltweiten Finanzbranche findet gerade der gewaltigste Wandel der letzten 50 Jahre statt.

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