Corona Impfung, wie gefährlich ist sie, wo wird gelogen

Ein Unternehmen wie Human Invest hat schon heute möglichst genaue Kenntnis über die Zukunft zu erlangen. Dies, um so seine unternehmerischen Entscheidungen aktuell danach auszurichten. Nur auf diese Weise lassen sich nämlich die Kapitaleinlagen seiner Kunden bestmöglich schützen.

Dies betrifft längst nicht nur Finanzfragen und die damit verbundenen politischen oder sozialen Sachverhalte, sondern immer mehr auch wissenschaftliche und technologische Themen. Sie sind es, die die Welt heutzutage maßgeblich beeinflußen.

Dies ist der Grund warum Human Invest hierfür auf ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam (sog. Think-Tank) zurückgreift. Bereits die vielbeachtete Human Invest Analyse zum Thema „Klimawandel“ vom September 2019 wurde mehr als 150.000 mal abgerufen. Sie wurde in viele Sprachen übersetzt, erntete weltweit viel Zustimmung, jedoch vereinzelt auch tiefste Ablehnung.

Auch eine Diskussion zum Thema Corona (Coronaimpfung) sollte deshalb weder emotional, noch durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Denn hierbei geht es um Menschenleben.

Und niemals darf eine (wirtschaftliche) Angst, oder ein angeblicher Zeitdruck, die nötige Rationalität beeinflussen. Hierfür braucht es einen „offenen Geist“, frei von (politischen) Ideologien, sowie auch den etablierten Mainstream Meinungen.

Viele Menschen sind heutzutage fanatisierte Impfgegner.

Human Investor ist der Blog des chinesischen Finanzdienstleisters Human Invest. Das Unternehmen hat europäische (schweizer) Wurzeln, ist jedoch seit mehr als 25 Jahren in Asien ansässig. Dies ermöglicht uns den Blick, quasi auch von außen, auf die Corona-Ereignisse in Europa und der Welt zu richten.

Human Invest steht zudem in ständigem Kontakt zu chinesischen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und kann hierdurch ein weitaus runderes Gesamtbild als westliche Medien erhalten.

So hat Human Invest bisher, obwohl das Virus zuerst China (und auch die eigene Organisation) erschütterte, wenig veröffentlicht. Vor allem wollten die Human Invest Analysten, als eine der ersten „Wissenden“, keine Panik schürren. Und sie wurden diesbezüglich auch von staatlichen Stellen bereits im Januar dieses Jahres freundlich ermahnt.

Doch nun ist eine ganz neue Situation eingetreten, Die Sache „Corona-Impfung“ betrifft nämlich kaum mehr China (dort wurde bereits gehandelt), sondern vor allem die (westliche) Welt. Und hierbei geht es nun wirklich um Menschenleben.

Unsere Analysten haben mit zahlreichen chinesischen Politikern, Wissenschaftlern und den Vertretern aller maßgeblichen im Land befindlichen Pharamaunternehmen gesprochen. Die dabei zu Tage geförderten Fakten decken bei den Berichten westlicher Medien absolut Erschreckendes auf.

Vor allem deren zahlreiche Lügen und versteckte Unwahrheiten, ja man könnte fast sagen eine Propaganda, bei der es jedoch diesmal wirklich um Leben und Tod geht. Der Grund sind hierbei wohl handfeste finanzielle Interessen.

Die Corona Impfungen werden von der westlichen Pharmaindustrie, und der daran beteiligten Spekulanten, als eine zukünftige unerschöpfliche Geldquelle betrachtet. Diese muß unter allen Umständen geschützt werden, weshalb die gängigen Mainstream Medien und selbst Regierungen, in die für sie „richtige“ Richtung gelenkt werden.

Es wird dabei versucht sichere russische und chinesische Impfstoff Entwicklungen, die aktuell schon zur Verfügung stehen, zu diskreditieren, oder deren Einsatz in Europa und den USA gänzlich zu verhindern. Und trotz deren deutlichem wissenschaftlichen Vorsprung, wird darüber ausschließlich falsch berichtet.

Im Gegensatz dazu, werden jedoch die neuen sehr gefährlichen DNA/RNA Impfstoffe aus westlicher Entwicklung geradezu „gehyped“. Dazu aber später mehr.

So wurde sogar in einer Pressemitteilung der Deutschen Bundesregierung behauptet, die chinesische Pharamaindustrie wäre noch „in den Kinderschuhen“, und hätte zudem kaum Kapazitäten. Selten wurde versucht die Bürger so zu verdummen, und haben Fachleute über so viel Unsinn gelacht.

Die größten Pharma Herstellerländer sind mit absolutem Abstand China und Indien. Selbst die größten Hersteller der EU und USA lassen dort produzieren. Wahrscheinlich auch bald ihre neuen Corona Impfstoffe, weshalb China auch so passiv bleibt.

Die Abhängigkeit des Westens besteht nahezu zu 90%. So läßt die EU ihre Produkte meist in Indien herstellen, doch die dort zugrundeliegenden Wirkstoffe kommen wiederum zu 70 Prozent aus China. Die Volksrepublik stellt auch 80 bis 90 Prozent der globalen Wirkstoffmengen für Antibiotika zur Verfügung.

Die chinesische Pharmaindustrie zählt, neben der von Indien, zu der leistungsfähigsten der Welt.

Aber auch bei der Erforschung von Coronaviren ist China seit Jahren führend.. Das Institut für Virologie in Wuhan (WIV), Provinz Hubei (Chinesische Akademie der Wissenschaften), wurde bereits 1956 gegründet.

Im WIV wurde 2015 eines der weltweit ersten Labore der höchsten Schutzstufe BSL-4 eingeweiht. In ihm können unter kaum vorstellbaren Sicherheitsmaßnahmen die gefährlichsten Viren und sonstigen Krankheitserreger untersucht werden. Das 2018 fertiggestellte Zentrum für die Sammlung von Viruskulturen ist mit etwa 1500 Erregerstämmen eine der größten und sichersten Virusbanken der Welt.

Das Institit für Virologie (WIV) in Wuhan. Der Forschungskomplex wurde über die Jahre ständig erweitert.

Auch Untersuchungen im Auftrag internationaler Organisationen zur Herkunft von chemischen Kampfstoffen werden dort durchgeführt. Das Institut geriet im Januar 2020 deswegen in den Fokus der Öffentlichkeit, als verbreitet wurde, das Coronavirus SARS-CoV-2 sei im Zuge eines angeblichen chinesischen Biowaffenforschungsprogramms entwickelt worden.

Diese Theorie wurde jedoch schon von der Washington Post als reine Verschwörungstheorie entlarvt. Auch alle namhaften Virologen bestätigen inzwischen, das das Coronavirus auf natürlichem Weg durch eine Mutation entstanden ist.

Heute ist jedoch nicht einmal absolut gesichert, das das Virus überhaupt ursprünglich aus China kam. Seine heute so gefährliche Variante (G614) ist nachweislich erst durch eine Mutation in Spanien und Italien entstanden. Dies bestätigen auch alle anerkannten deutschen Virologen. Der erste Virustyp der China bedrohte, war also noch weitaus harmloser, wodurch China die Pandemie im eigenen Land auch rascher besiegen konnte. All dies lässt sich in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen nachlesen, oder sogar googeln.

Impfung ist die letzte Option

Da die westlichen Länder bei der Pandemiebekämpfung nahezu allesamt versagt haben, und es nun täglich mehr Infizierte und Tote gibt als je zuvor, erscheint eine Impfung nun als deren letzte Option.

Den jeweiligen unkompetenten und heilos zerstrittenen Regierungen war es nicht gelungen, das Vertrauen von großen Teilen ihrer Bürger für die angeordneten Corona Schutzmaßnahmen zu gewinnen. Und an eine echte Durchsetzung war erst gar nicht zu denken. Dafür erhalten nun alle die Quittung.

Eine Gruppe von Coronaleugnern zieht durch die Straßen und macht für ihre Sache Werbung.

Laut der Weltgesundheitsorganisation werden inzwischen 48 mögliche Impfstoffkandidaten getestet, 164 weitere Kandidaten sind in der vorklinischen Erprobung. Mit am weitesten ist hierbei, wie schon erwähnt, China. So besitzt die Volksrepublik bereits 4 ausgereifte sichere Corona-Impfstoffe von den 3 großen chinesischen Herstellern:

Sinoparm
Sinovac
CanSino

Alle haben die Phase III der Impfstoffentwicklung bereits abgeschlossen und sind in China zugelassen.

Die einzelnen chinesischen Provinzregierungen (die teilweise weit mehr Menschen regieren, als ganz Deutschland Einwohner hat), sind gerade dabei, die im eigenen Land bereits produzierten Impfstoffe anzufordern. Die bestätigte Wirkung beträgt hierbei zwischen 60-85%, was lt. den chinesichen Experten absolut ausreicht, um ein eventuelles Aufflammen von Corona zu verhindern. Im Moment ist China durch seine disziplinierten Menschen jedoch auch jetzt schon nahezu coronafrei.

Der Impfstoff der Fa. CanSino war der Erste der in China eine Zulassung erhielt.Er wird bereits in riesigen Mengen produziert.

Die chinesische Regierung verspricht die Herausforderung zu bewältigen, die 1,4 Milliarden Einwohner des Landes mit Impfstoff zu versorgen. „Wenn nicht wir, wer den sonst auf der Welt“, wie ein hoher chinesischer Regierungsbeamter gegenüber Human Invest verlauten lies. „Notfalls wird die Medikamentproduktion für das Ausland heruntergefahren, oder gänzlich eingestellt“. Auch die stellvertretenden Regierungschefin Sun Chunlan sagte: „Wir müssen uns auf eine unglaublich großangelegte Produktion vorbereiten“.

Und was „groß“ in China bedeutet, kann sich wohl jeder ausrechnen. So sagte der chinesische Gesundheitsminister Jiang Yanyong, „wir werden bis Ende Januar nächsten Jahres 610 Millionen Impfdosen bereitstellen, Ende Februar werden es mehr als 1 Milliarde sein“.

Nun, „Kinderschuhe“ sehen sicher ein wenig anders aus.

In 19 Ländern, darunter Russland, und Mexiko werden die chinesischen Impfstoffe von Sinovac und CanSino ebenfalls eingesezt und es wurden bereits Tausende geimpft. Im Vorfeld wurden auch 31.000 Freiwillige aus insgesamt 125 Staaten geimpft, darunter auch chinesisches Botschaftspersonal und Millitärs.

Tausende von Menschen wurden mit den sicheren chinesischen Impfstoffen bereits geimpft. Es kam dabei nur zu einer sehr geringen Anzahl an Nebenwirkunfgen im erwartbaren Bereich.

Der Hersteller Sinopharm hat seine klinischen Studien in zehn Ländern, so in den Vereinigten Arabischen Emiraten (der erste ausländische Kunde), Ägypten, Jordanien, Peru und Argentinien mit insgesamt fast 60.000 Freiwilligen abgeschlossen. Es wird auch dort mit festen Bestellungen gerechnet. Hierfür hat Sinopharm in Rekordzeit 2 weitere Fabriken erstellt die 200 Millionen Dosen im Jahr zusätzlich herstellen können.

Keine chinesischen Impfstoffe für Europa und die USA.

Lt. den Unternehmenssprechern aller chinesischen Pharmafirmen, hätten ihre Impfstoffe jedoch keine Chancen auf eine Zulassung in Europa oder den USA. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hätte sogar ihre Zulassungsvorschriften genau auf die westlichen Hersteller zugeschnitten. Unter der Hand wird den Human Invest Analysten erklärt, es gäbe unglaublich viele Schiebereien und Korruption. Einige westliche Hersteller hätten sogar schon mit der Produktion ohne Zulassung begonnen, weil sie eben „wüssten“, das für sie nichts schiefgehen kann.

Ist das Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittelagentur wirklich fair und transparent?

Privates Gewinnstreben spielt augenscheinlich bei der Impfstoff-Entwicklung eine dominierende Rolle. Jedes forschende Unternehmen im Westen will mit einem künftigen Impfstoff unglaublich viel Geld verdienen. Entweder durch den späteren Verkauf seines Präperats, oder zumindest durch „Abgreifen“ der staatlichen Forschungsgelder. Und so spielen leider die privatwirtschaftliche Interessen bei der Impfstoffentwicklung oft die größte Rolle.

Ein sicherer Impfstoff muss jedoch vor allem gut erforscht sein. Lt. den chinesischen Wissenschaftlern hätten sie die weltweit größte Erfahrung mit Viren und deren Abwehr. Dies deshalb, da seit den in China vorhergegangenen Seuchen (MERS, SARS) unglaublich viel Geld in diesen Forschungszweig geflossen sei.

Die Human Invest Analysten erhalten in weiteren „Interviews“ folgende Informationen:

Durch diese jahrelange Vorarbeit war es in China sehr schnell möglich verschiedene Corona Impfstoffe auf sichere konservative Weise zu entwickeln.

Da Forschungsergebnisse auch mit russischen Akademien geteilt wurden, entwickelte Russland sogar noch vor China ein erstes anwendbares Präperat (Sputnik). Dieses hatte jedoch noch nicht die gewünschte Wirksamkeit (ca. 35%).

China und Russland setzen auch bei den neu entwickelten Corona-Impfstoffen auf über Jahrzehnte bewährte Methoden. Sicherheit geht hierbei vor Geschwindigkeit. Es kommen deshalb die 2 bekannten konservativen Impfstoffverfahren zum Einsatz:

Vektor-Impfstoffe: Ein abgeschwächtes Virus dient als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation von SARS-CoV-2 in wenige Körperzellen. Vektor-Impfstoffe enthalten den Bauplan für ein oder mehrere Antigene.

Totimpfstoffe: Hierbei wird die Erbinformation mit dem Bauplan für ein Virusprotein in Bakterien oder Hefe eingebracht. Diese stellen dann ein Virusprotein her. Das Virusprotein wird gereinigt und dann als Antigen im Impfstoff verwendet.

In der westlichen Welt standen diese Möglichkeiten, mangels guter vorheriger Forschung, für eine schnellen Entwicklung nicht zur Verfügung. Pharamafirmen die diesen Weg trotzdem gingen, liegen nun im Schnitt Monate bei der Entwicklung zurück. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Der britische Konzern AstraZeneca Life Science / Oxford University hat auch einen sicheren Vektor Impfstoff entwickelt, der sogar schon in Großbritanien Anwendung findet. Von diesem beachtenswerten Unternehmen wird untenstehend noch die Rede sein.

Für die Anderen, wo es vor allem aus Gewinngründen sehr schnell gehen musste, wurde dagegen auf ein experimentelles Verfahren der kleinen Firma eines deutschen Wissenschaftlers gesetzt (BioNTech). Und dessen Impfstoff wurde dann mit dem Geld und den Ressourcen eines großen US Pharmariesen (Pfizer), in Rekordzeit zur „Serienreife“ gepuscht. So hatte dann auch die USA endlich einen Fuß in der Tür. Deren andere Pharmafirmen haben sich dann als Partner (für Teilentwicklungen) oder Kunde von Pfizer, an diesen „Erfolg“ mit angehängt.

Der RNA/DNA Impfstoff.

Das Problem, es handelt sich dabei um ein Verfahren das noch nie in der Geschichte der Impfstoffe zur Anwendung kam. Dauerte die Entwicklung eines „normalen“ konservativen Vektor- oder Totimpfstoff bisher schon bis zu 12 Jahre, so wurde dessen Entwicklung in wenigen Monaten regelrecht „durchgepeitscht“. Ganz im Stil von Pfizer. Dessen Hauptprodukt Sildenafil (Viagra) sollte eigentlich ein Mittel gegen Herzbeschwerden werden. Entpuppte sich aber als absolut wirkungslos. Die potenzsteigernde Wirkung wurde nur durch Zufall entdeckt. Die Chinesen bezeichnen dies als amerikanisches „Quick und Dirty“.

Dadurch wird es aber lt. chinesischer Expertenmeinung nun so richtig gefährlich.

Denn es handelt sich nicht nur um einen Impfstoff, sondern um eine völlig neue Impfstoffklasse. Diese basiert auf der Manipulation der menschlichen Zellen durch die Einbringung artfremder DNA/RNA. Hierdurch wird nicht das Erbgut verändert, wie manche behaupteten, aber es ist gefährlich genug.

Eigentlich eine fantastische neue Medizintechnik, vielleicht sogar Nobelpreis verdächtig, die aber unbedingt weiterer jahrelanger Forschung bedurft hätte. Diese wurde aber nun über eine Zeitspanne von nur ein paar Monaten „fertig“ entwickelt, oder sollte man besser sagen „hingeschludert“?

Die Funktionsweise.

Diese Impfstoffe enthalten Teile der Erbinformation des Virus in Form von DNA bzw. RNA, die den Bauplan für Virusproteine (Virenteile) bereitstellen.

Nach der Impfung wird die Virus RNA/DNA von (einigen?) menschlichen Körperzellen aufgenommen. Die Körperzellen nutzen die RNA/DNA als Vorlage, sagen wir besser als neue Programmierung, um zukünftig selbst Virusproteine (Virenteile) zu produzieren.

Da aber angeblich durch die neue ausgeklügelte Zellprogrammierung nur ein Teil des Virus hergestellt wird, sei es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen, dass so auch komplette vermehrungsfähige Viren im Körper hergestellt würden. Denn das würde zum schnellen Tod führen.

Die neu hergestellten, angeblich ungefährlichen Virenteile (Virusproteine)) im Körper werden nun als Antigene bezeichnet, denn sie aktivieren das körpereigene Immunsystem, das sie irrtümlich für echte Viren hält.

Das Imunsystem ist so damit schon vorbereitet, wenn wirklich echte Viren eindringen. Soweit die Theorie, die sogar (anfangs?) auch funktioniert. Für immer? Oder passiert eventuell noch mehr im Körper? Gerät das Ganze nach Monaten oder Jahren außer Kontrolle?

Unsere befragten chinesischen Wissenschaftler sind sehr skeptisch.

Für die meisten Menschen ist dies alles wohl eine echte Horrorvorstellung. Besonders aber für jene, die sich bisher sogar weigerten auch nur gentechnisch verändertes Obst zu essen. Und nun soll ihnen und ihren Kindern artfremde DNA/RNA direkt in den Leib gespritzt werden. Und die Entwickler geben sogar lächelnd zu, das diese (einige?) ihrer Körperzellen verändert, sagen wir besser „manipuliert“.

Doch dies ist angeblich keine echte „Gentheraphie“, sondern es soll dazu ja meist RNA verwendet werden. RNA funktioniert hierbei nach neuesten Forschungen sogar besser als DNA. Man könnte diese als den kleineren Bruder der DNA bezeichen. Er überträgt seine in ihm abgelegte Programminformatiom wesentlich besser und verschwindet dann. Ähnlich wie eine Diskette, die sich nach Einlesen auflösen würde. Es wird scheinheilig erklärt, die RNA/DNA verbleibt ja gar nicht in der Zelle, was sogar stimmt.

Doch die übertragene Information / die Programmierung schon. Sie befindet sich nun in der Zelle und steuert diese. Muss sie ja, da diese so manipulierten Zellen in Zukunft ja nun Virenteile produzieren sollen. So lange eben, bis diese abstirbt. Doch Zellen teilen/vermehren sich und geben dabei ihre Programminformation an die neue Zelle weiter.

Es gibt viele offene Fragen.

So gibt es hierbei, lt. befragten chinesischen Wissenschaftlern, viele Fragen. Diese liesen sich nur mit einer aufwendigen Langzeitforschung über mehrere Jahre klären. Zum Beispiel, verändern sich die manipulierten Körperzellen mit der Zeit? Vor allem bleibt ihre Vermehrungsrate konstant? Wurde durch die neue Programmierung etwas beschädigt, oder Zellfunktionen ausgelöst, die sicfh erst nach Monaten bemerkbar machen?

Zu den neuen DNA/RNA Impfstoffen gibt es momentan mehr offene Fragen als Antworten. Eine Klärung wird uns wohl erst die Zukunft bringen. Doch dann ist es wohl zu spät.

Das Schlimme ist, geht etwas schief, kommt die körperliche Veränderung nur sehr schleichend.

Chinesische Experten erklärten den Human Invest Analysten: Die ersten Monate wird man wahrscheinlich nichts merken. Bis diese „falschen“ (manipulierten) Zellen eventuell so häufig vorkommen das sie bereits kleine Ballungen, vielleicht nur Steckmadelkopf gross bilden. Wie lange das dauert? Sicher viele Monate, vielleicht ein paar Jahre, oder sogar 1-2 Jahrzehnte. Man nennt das dann Tumore, Metastasen, oder eben ganz simpel Krebs.

Egal was behauptet wird, so die chinesischen Wissenschaftler, das Programm das die RNA transportiere, würde in den Zellkern eingespeist werden , sonst könne die so neu programmierte Zelle ihre vorgesehene Aufgabe (die Produktion von Virenteilen) ja gar nicht erfüllen. Und bei diesem Punkt wird in fast allen Publikationen gelogen. Zu viel Profit steht auf dem Spiel.

Es ist genauso wie bei einem Industrieroboter, der nur seine Funktion erfüllen kann, wenn ein korrektes Programm ihn steuert. Man kann sich eine Zelle wie eine kleine Fabrik vorstellen. Und die automatische Produktion von artfremden Virenteilen ist wirklich um einiges schwieriger als nur einen Roboterarm hin und her zu bewegen.

Es gibt für DNA/RNA Impfstoffe noch keine tauglichen Prüfungs- oder Zulassungsverfahren.

Alle bisherigen Zulassungsverfahren für konservative Impfstoffe, wo man lediglich in diversen Studien nach Wochen oder Monaten den genauen Gesundheitszustand des Probanden (z. B. durch umfangreiche Bluttests) prüft, sind hierbei absolut untauglich. Es gibt für diese neue Impfstoffklasse nämlich noch gar keine geeignegten Prüfungs-, geschweige denn Zulassungsverfahren.

Noch gibt es keine Langzeitstudien über etwaige Impfschäden durch die neuen DNA/RNA Impfstoffe.

Diese hätten die Entwickler dieser neuen Impfstoffklasse nämlich gleich mitliefern (miterfinden) müssen. Jedoch haben auch diese momentan keine Ahnung wie man das machen soll. Zur Zeit ist es in etwa so, als wenn man sein neues Elektroauto beim TÜV zur Abgasuntersuchung vorfährt. Man bekommt bescheinigt, alles absolut in Ordnung.

Impschäden erst in Monaten oder Jahren.

Ein Impfschaden wird höchstwahrscheinlich erst in einem Zeitraum von ein paar Monaten oder Jahren eintreten. Dies ist vielleicht bei sehr alten Menschen zum Cornaschuz noch einigermaßen tolerabel, aber ob man Kinder damit spritzen sollte, ist mehr als fraglich.

Eigentlich keine schwere Entscheidung für die Eltern. Niemals!

Ob diese manipulierten Körperzellen auch werdendes Leben (eventuell sogar erst viele Jahre später) beeinflussen können? Unsere chinesischen Wissenschaftlicher wollen sich nicht festlegen, aber mit einer leichten Tendenz zu Ja.

Ein britischer Hersteller ist jedoch einen anderen Weg gegamgen. AstraZeneca Life Science / Oxford University hat auch einen konservativen Vektor Impfstoff (ähnlich den chinesischen Präperaten) entwickelt. Eine absolut beachtliche Leistung, vor der auch unsere chinesischen Gesprächspartner „den Hut ziehen“. Dieser findet in Großbritanien bereits Anwendung und soll um die 75% wirksam sein.

Wird der sichere Vektorimpfstoff von AstraZeneca aus Profitstreben diskriminiert?

AstraZeneca Life hat jedoch angekündigt, seinen Impfstoff nahezu zum Selbstkostenpreis der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Hiermit wurde die Firma augenblicklich zum ernsten Gegner der konzernbasierenden gefährlichen DNA/RNA Impftechnologie. Zu viel bereits getätigte Investition und Profit steht nun auf dem Spiel. Inzwischen wird auch in Großbritanien durch viel Lobbyarbeit DNA/RNA Impfstoff verspritzt, und die Zulassung von AstraZeneca life blockiert.

Es bleibt abzuwarten wie es der Firma ergeht, und wie sich die anderen Länder der Welt entscheiden werden. Möglicherweise wird sie sich Partner suchen, um so gegen das bestehende EU/US „Impfstoff Kartell“ bestehen zu können. Diese sollten wohl in Russland und China zu finden sein.

Ein Land hat sich jedoch schon festgelegt, die „Vereinigten Arabischen Emirate“. Ein Staat der als nicht besonders arm gilt, setzt hierbei vor allem auf die Sicherheit. Er hat sich klar für die konservativen chinesischen Vektorimpfstoffe entschieden. Dort wurden die letzten Monate bereits Tausende geimpft, und die Wirksamkeit beträgt nach den dortigen Gesundheitsbehörden sogar mehr als 80%.

China hat es mit der DNA/RNA Impfstofftechnologie erst gar nicht versucht. Zu riskant hört man hinter vorgehaltener Hand. Und die Wissenschaftler wurden zum Schweigen vergattert.

Auch China wird seine sicheren Corona-Impfstoffe weltweit anbieten. Erhält aber in den USA und der EU wohl keine Zulassung dafür..

Aus China ist es deshalb verdächtig still zu diesem Thema. Möglicherweise erhofft man sich bei der Herstellung der komplizierten DNA/RNA Impfstoffe für die westliche Welt ein gutes Geschäft zu machen. Denn nur China, vielleicht auch noch Indien, hat überhaupt die Produktionskapazitäten die gebraucht werden.

Wenn erst die eigene Beölkerung und Kunden mit guten Vektorimpfstoffen versorgt ist, stehen ein Teil der Produktionsstätten für das Ausland zur Verfügung. Voraussichtlich wird dies bereits März – April 2021 der Fall sein. Liefert so am Ende China das schleichende Gift, an dem der Westen noch Jahre später nachhaltig zu knabern hat?

Der Human Investor – Human Invest Tipp an alle unsere Leser:

Lassen sie sich gegen Corona impfen, aber niemals mit einem DNA/RNA Impfstoff.

Vielleicht hat gerade dieser Beitrag ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben gerettet. Und dies, obwohl nicht Gesundheitsschutz, sondern der Schutz ihrer Finanzen unsere eigentliche Hauptaufgabe ist.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten eines sicheren ➥Human Invest Auslandskontos.

Diese Seite teilen