Warum der Westen im globalen Schachspiel mattgesetzt wird. Das Ende der Illusionen im Krieg und der Wirtschaft

Ende März 2026 – Während die Schlagzeilen im Westen noch von strategischen Erfolgen im Iran und dem Ukrainekrieg tönen, zeigt sich in der Realität ein völlig anderes Bild.

An den realen Fronten der Ukraine, sowie bei der Aktion „Epic Fury“ im Iran, die bereits in einer globalen Energiekrise mündete, zeichnen sich tiefe Risse in der scheinbaren Dominanz des Westens ab. Doch nicht nur im Krieg, auch durch das Aufkommen „neuer Technologien“, verbunden mit der schleichenden Disruption der westlichen Wirtschaft, gerät die Welt nun in den Status einer ökonomischen Neuausrichtung.

Wir erleben nicht nur einen neuen regionalen Konflikt im Mittleren Osten; wir sind Zeitzeugen einer systemischen Wachablösung. Während Washington militärisch und finanziell überdehnt wird, zementiert der Osten – allen voran China und die BRICS-Staaten – eine neue Weltordnung, die auf Software (KI), Hardware, Energieautarkie und neutralen Finanzsystemen basiert.

Die militärische Zwickmühle: Moral gegen Drohnen

Der Konflikt mit dem Iran offenbart die Achillesferse der letzten westlichen Supermacht. Es ist ein Krieg der Bilder und der Abnutzung. Die psychologische Kriegsführung Teherans trifft die amerikanische Heimatfront in derem Midterm Wahljahr 2026 ins Mark. Militärisch stehen die USA vor einem Paradoxon: Sie gewinnen die Schlachten, werfen ungehindert Bomben, können aber den Krieg nicht gewinnen.

Die Straße von Hormus bleibt ein Nadelöhr, das der Iran durch asymmetrische Drohnenangriffe und Raketen faktisch kontrolliert. Und von den hunderten Untersee-Mienen die derzeit schlafen und nur auf ihre Aktivierung warten, wollen wir hier gar nicht sprechen.

Ein einziger Treffer auf einen Tanker zerstört das Narrativ der Sicherheit. Und bei heutigen landgestützten Drohnen oder Raketen mit hoher Reichweite, spielt es keine Rolle wie viele Schiffe und Soldaten zu deren Schutz dort patrouillieren. Der Welt wird jetzt bereits drastisch vor Augen geführt, dass die USA ihre sog. „Verbündeten“ in dieser Region nicht mehr schützen kann.

Deren großmäuliger und verlogener Präsident, der von seinen selbst gesetzten Ultimaten und Forderungen deshalb stetig zurückrudert, erweist sich lediglich als ein alter und kraftloser Schwätzer. Und wenn er etwas spricht, dann fabuliert er über neue Kriegsverbrechen, wie die Zerstörung der Wasserversorgung. Ihn stört es nicht wenn Kinder verdursten.

Besonders die mit den USA verbündeten Golfstaaten stehen deshalb unter Schock, denn sie sind auf ihre Entsalzungsanlagen angewiesen. Es wäre nicht auszudenken, wenn diese durch eine Gegenreaktion des Iran dann zerstört würden. So orientieren sich die Golfstaaten mittlerweile um. Sie suchen nach Partnern die auf Frieden statt ständig neuer Gewaltexzesse setzen, und die damit ihren Wohlstand nachhaltig fördern.

Dies ist die Lektion die auch die europäischen US „Vasallen“ in Zukunft noch lernen müssen. Wer sich auf die USA verlässt, ist im Ernstfall verlassen. Dies zeigen auch die neuesten Aussagen dieses dementen und wenig diplomatischen Präsidenten.

Ein Kleingeist der sich nun an den Europäern „rächen“ will, eben weil sie ihn ihn bei diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nicht unterstützten. Doch auch die Mehrheit seiner eigenen Landsleute wollen die Teilnahme an diesem von den Juden aufgezwungenen Krieg schnellstens beenden.

Für die USA bedeutet dieser Konflikt bereits jetzt eine enorme Ressourcenbindung, die bereits aktuell die Unterstützung für die Ukraine erodieren lässt. Wer seine High-End-Munition im Wüstensand verbraucht, verliert die Abschreckungskraft gegenüber Schwergewichten wie Russland und China.

Das Ende der Vietnam-Doktrin: Transparenz auf dem Schlachtfeld

Die Zeiten, in denen die USA versuchten, ein Land durch schiere Masse oder technologisch überlegene Elitetruppen zu überrennen, sind endgültig vorbei. Falls dies (siehe Vietnam und andere Konflikte), überhaupt jemals funktionierte. Die Ukraine-Erfahrungen haben haben zudem deutlich gezeigt, daß sich das Wesen des Krieges fundamental verändert hat.

  • Hinterhof-Drohnen vs. Elitetruppen: Hubschrauber und Elitetruppen, einst die Symbole US-amerikanischer Dominanz, sind heute extrem verwundbar. Billige FPV-Drohnenschwärme , die aus jedem beliebigen Hinterhof gestartet werden können, fachlich als „Improved FPV Drones / sUAS bezeichnet, verwandeln das Schlachtfeld in eine „tödliche Transparenz-Zone“. Ein 1.500-Dollar-Fluggerät kann einen Multi-Millionen-Dollar-Hubschrauber oder eine hochspezialisierte Einheit ausschalten, noch bevor diese ihr Ziel erreicht.

  • Kein Verstecken mehr: Die Demokratisierung der Drohnen Luftaufklärung bedeutet, dass es keine sicheren Rückzugsräume mehr gibt. Jede Bewegung wird in Echtzeit verfolgt. Die nachfolgende „Jagd auf den Jäger“ entzieht klassischen Spezialoperationen völlig die Grundlage: das Überraschungsmoment.

  • Das Risiko der Bodentruppen: Sollten die USA, wie derzeit diskutiert, tatsächlich bis zu 10.000 Soldaten am Boden einsetzen, wäre dies nicht nur ein millitärisches, sondern vor allem auch ein politisches Himmelfahrtskommando. Das amerikanische Volk ist im Jahr 2026 nicht mehr bereit, Todesopfer für ideologische Ziele zu akzeptieren. Schon gar nicht für die Unterstützung eines anderen Staates und dessen völkerrechtswidrigen kriegerischen Gewaltaktionen.

    Rund 1.000 gefallene US Soldaten – in einem am Boden geführten Drohnenkrieg, ist ein absolut realistisches Szenario innerhalb von nur einer Woche. Schon deshalb, weil diese „Himmelfahrtstruppe“ einer regulären iranischen Armee mit nahezu 600.000 Mann gegenüberstehen würde. Und dabei handelt es sich häufig um absolut fanatisierte Kämpfer, die religiös verblendet den Tod nicht fürchten, Ja, diesen sogar teilweise als Chance sehen, als echte Märtyrer sofort ins Paradies einzugehen. Deren Moral ist deshalb extrem stark.

    Aber das Schlimmste, die US Strategen wissen dass, und sind vielleicht dennoch bereit junge Frauen und Männer in den sicheren Tod zu schicken. Zu mehr als koordinierten Terror-Anschlägen (Beispiel Venezuela), wird es wohl nicht reichen.

    Darin sind sich alle neutralen int. Militärexperten einig. Und das noch Schlimmere: Auch die iranische Führung weis dass und steht der möglichen Auseinandersetzung absolut gelassen gegenüber. Die USA wird verlieren.

    Doch die mediale Komponente der Niederlage wäre noch verheerender. Es wäre wohl das sofortige politische Ende für die Regierung in Washington. 1.000 oder mehr eintreffende Särge würden das politische Vermächtnis von Donald Trump binnen Tagen medial pulverisieren.

    Ein dummer und seniler Präsident, der augenscheinlich aus der Vergangenheit (Vietnam, Afghanistan) nichts gelernt hat. Und dem die damaligen Ergebnisse aufgrund seines Lebensalters eigentlich geläufig sein müssten. In China sieht man indes zu, wie sich ein einstiges Imperium gerade selbst zerlegt, und lächelt.

Die neue digitale Seidenstrasse: CIPS, mBridge und „The Unit“

Vor allem jedoch finanziell, kann sich die USA, als das höchstverschuldete Land der Welt, keine Eskapaden dieser Art mehr leisten. Was es, begründet durch die Dummheit seines derzeitigen Regimes , jedoch vielleicht trotzdem tun wird.

Finanztechnisch ist die Dominanz des Dollars nämlich bereits angezählt. Auch wenn im Westen viele das nicht glauben wollen. Ja, von deren verkrustetem Weltbild aus betrachtet, sich dies nicht einmal vorstellen können.

Während westliche Medien neue finanztechnische Entwicklungen oft nur als lächerliche „Experimente“ abtun, wurde in Asien längst der produktive Status erreicht. Die anfängliche Fehleinschätzung der „Elektromobilität“ lässt grüßen. Hier wiederholt sich nun das Muster.

So verkennen diese westlichen „Experten“ die neuen Realitäten wieder einmal fundamental. Es kommt nicht auf die aktuelle Größe an, sondern auf das zukünftige Potential und die Skalierbarkeit. So sprechen wir vom:

  • CIPS (Cross-Border Interbank Payment System): Ein international stabiles, voll integriertes Zahlungs- und Clearing-System als Konkurrenz zu SWIFT. Momentan noch hauptsächlich in der chinesischen Währung Yuan, das völlig unabhängig von SWIFT seit Mitte 2025 perfekt funktioniert. Dies bedeutet internationale Geldtransfers ohne jede Kontrolle westlicher Institutionen.

    Die Dominanz des Yuan innerhalb des CIPS ist jedoch bereits im Schwinden und wird zunehmend durch die neue BRICS Verrechnungseinheit „The Unit“ (siehe unten) verdrängt. Ein Zeichen wachsender Internationalisierung.

    So schwindet der Einfluss des chinesischen Yuan im CIPS System mittlerweile um 1-2 Prozent Punkte pro Monat. Dies besonders auf das Betreiben Indiens, dass momentan den BRICS Vorsitz inne hat. Man hat dort nicht die Absicht den Dollar durch eine neue hegemonale Weltwährung, nun verkörpert durch den chinesischen Yuan, zu ersetzen.

    So strebt Indien deshalb die neue multinationale BRICS Verrechnungs-Einheit „The Unit“ als Lösung an. Und andere BRICS Staaten stimmen dem zu. Diese ist genau dass, was vor vielen Jahren in Europa der ECU als Vorstufe zum Euro war. Es ist sozusagen die Basis einer kommenden BRICS Währung. Dies wird inzwischen auch von China so aktzeptiert.

    Angebunden an CIPS mit seinen tausenden weltweiten Banken und Dienstleistern, ist nun auch das russische SPFS System. Dieses ist zusätzlich in aktuell mehr als 25 Länden verfügbar. Hierdurch sind die wirtschaftsfeindlichen und finanziellen Sanktionen des Westens durch einen SWIFT Ausschluss praktisch obsolet geworden.

  • mBridge: Die technologische Brücke für digitale Zentralbankwährungen (CBDCs), die den Dollar als Zwischenschritt komplett überflüssig macht. Es bildet auch mit Brückenbanken, zum Beispiel in Brasilien und Thailand den Übergang von SWIFT zu CIPS und SPFS.

    Bereits in den letzten Monaten des Jahres 2025 erreichte dieses neue System ein Transfervolumen von mehr als 60 Milliarden Dollar und ist extrem stark wachsend. Die Menschen und Unternehmen sind der westlichen Gängelung und Überwachung leid, sie wählen die Freiheit.

  • The Unit: Seit dem 1. Januar 2026 im realen Einsatz. Ein digitaler Token, gedeckt durch 40 % Gold und einen Währungskorb der BRICS. Es ist die neutrale Antwort auf die US-Sanktionspolitik und wird sich wohl langfristig weltweit als zweite grosse Weltwährung etablieren. Auch wenn dies noch Jahre dauern kann, der Anfang ist gemacht und das Transfervolumen steigt beständig.

    Gerade durch die Golddeckung haben sehr viele Staaten bereits Gold gekauft um „The Unit“ Einheiten für den internationalen Handel zu erwerben. Dies hatte ebenfalls massive Auswirkungen auf den Goldkurs, bevor dieses neue System dann im Januar startete. Dies wurde in westlichen Finanzmedien jedoch kaum beachtet. Wir werden in einem gesonderten Artikel noch darüber berichte

Auch die Daten von Human Invest zeigen: Der Yuan-Anteil im CIPS-System sinkt monatlich um über 1 % zugunsten von „The Unit“. Die Welt flieht für ihre Transaktionen (besonders die Golf Staaten) in die goldgedeckte Neutralität. Erfahren Sie mehr im untenstehenden Video Clip.

Technologische Ignoranz: Das Märchen vom „Experiment“

Aber nicht nur im Finanzwesen, auch bei Elektromobilität, Robotik oder den neuen Materialien – der Westen verharrt wie immer in Trägheit, während China die Zukunft baut:

  1. Energie als Rechenleistung: Massive Investitionen in grüne Energie mit stabilen Backups (Pumpspeicher, Batterien), um den enormen Hunger der KI-Infrastruktur zu stillen. Was früher in Deutschland noch als Projekte grüner Ideologen belächelt wurde, hat sich faktisch für die Zukunft als der einzig gangbare Weg erwiesen. Man darf nicht glauben dass die Chinesen dumm sind, es hat seine Gründe wenn sie nun auf ökologische Weise mit voller Power voranschreiten. Ohne dabei jedoch eine stabile Grundversorgung für ihre Industrie und Bevölkerung zu vernachlässigen (relativ saubere günstige Kohlekraftwerke).

  2. Robotik gegen Demografie: China baut humanoide Roboter inzwischen in Serie, um die Produktivität trotz alternder Bevölkerung zu sichern – ein Rezept, das im Westen wieder einmal völlig verschlafen wurde. Bis auf ein paar „Leuchtturmprojekte“ geschieht in der Breite absolut gar nichts. Diese Roboter sind noch nicht perfekt, aber gerade jetzt ist die Zeit um großflächig echte Erfahrungen mit tausenden dieser Einheiten zu sammeln. Nicht in abstrakten Forschungseinrichtungen und Laboren, sondern in der echten Realität.

    Vor allem um daraus für die Zukunft zu lernen. Elon Musk hat damit rech,t wenn er sagt: „Das Potenial ist größer als die gesamte heutige Automobilindustrie“. Auch in China hat man dies eindeutig erkannt. Egal ob an den Produktionsstrassen der Industrie, oder als emphatische Betreuung im Altenheim, die Entwicklung der Robotik schreitet mit einem geradezu exponentiell wachsenden technologischem Fortschritt voran.

  3. Materialrevolution: Der 15. Fünfjahresplan Chinas setzt auf ökologische Kunststoffe und High-Tech-Recycling (Quoten bis 98 % sind ab 2030 gesetzlich vorgeschrieben), um die Abhängigkeit vom Erdöl zu brechen. Viele wunderten sich, dass dies an 3. Stelle der technischen Entwicklungsziele (gleich nach KI und Robotik) im neuen 5 Jahresplan genannt wurde. Im Westen hatte dies nämlich bisher kaum jemand „auf dem Schirm“.

    Was der Westen als teure Fantasterei und Nischen abtut, ist in China nun knallharte progressive und staatlich geförderte Industriepolitik. Es geht dort nicht um Jute Taschen, sondern Teile und Verbundstoffe vor allem für die Industrie. Beispielsweise auch für den Automobil- und Maschinenbau, aber auch für Komponenten der Elektro und Chip Industrie. Es wird kaum eine Branche geben, die von den „neuen Materialien“ nicht beeinflusst wird.

    Von den deutschen Medien nicht beachtet, und von den eigentlichen Akteuren nicht publiziert, ist es mit einer der wichtigsten Gründe warum die deutsche BASF nach China ausgelagert hat. Man will auch vom dortigen Vorsprung bei den neuen Werkstoffen und den sich daraus resultierenden Möglichkeiten partizipieren.

    Schaut man sich einmal offen in der Welt, oder sogar im eigenen Haushalt um, wird es klar. Wo sieht man heutzutage Kunststoffe (aktuell noch auf Öl basierende Materialen)? Und zwar in einer Fülle die vor 1930 überhaupt nicht existierte. Die Antwort ist: Überall. Auch bei den alltäglichsten Dingen, nur denkt niemand mehr darüber nach. Egal ob beim Verpackungsmaterial, den Gehäusen von Geräten, oder auch bei der Kleidung. Letztere heute schon oft gemischt mit ökologischen Materialien wie Baumwolle. Biologisch erzeugte, und somit ökologisch abbaubare saubere Kunststoffe sind, deshalb die neuen ultimativen Wachstumsmärkte der Welt. Ihre Skalierbarkeit ist nahezu unendlich.

Fazit: Geografische Diversifikation ist keine Option, sondern ein Muss

Die bittere Erkenntnis Anfang April 2026 lautet: Die USA riskieren den Status einer gedemütigten Großmacht, während Europa technologisch zum Museum der abstrakten Forschung degradiert wird. Wer sein Kapital heute noch ausschließlich im westlichen Finanzraum hält, ignoriert die mathematische Realität einer multipolaren Welt.

Sicherheit findet sich dort, wo reale Produktion, technologische Umsetzung und schuldenfreie Währungssysteme aufeinandertreffen. In unsicheren Zeiten wie diesen ist die geografische Diversifikation Ihres Vermögens, ja auch kleiner Spareinlagen, kein Luxus oder Experiment, sondern die einzige Form der rationalen Vorsorge.


Redaktioneller Hinweis: Ein gebührenfreier Zugang zum Human Invest Finanz System bietet Ihnen die notwendige, ganz einfache Brücke in diese neue Welt. Er sichert Ihnen den Zugang zu internationalen Festgeldkonten, Anleihen und Rentensystemen außerhalb der klassischen Wertpapierspekulation. In einer Ära des Umbruchs bietet dieses System den notwendigen Schutz eines bewährten internationalen Finanznetzwerks.

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Merz in Peking: Eindrücke statt Ergebnisse

In diesem Artikel präsentiert der Humaninvestor.online Blog eine detaillierte Bewertung des Besuchs von Bundeskanzlers Friedrich Merz in China. Ergänzt durch eine prägnante Video-Analyse der namhaften China Journalistin Rahel Senn von Fokus China (im unteren teil Teil des Beitrags).

Der Kanzler erreicht nichts

Friedrich Merz begann seine Chinareise mit einem literarischen Zitat in der Verbotenen Stadt. Schillers Worte über die Zeit sollten Eleganz und Nachdenklichkeit ausstrahlen. Doch was bleibt von dieser Reise, die mit der größten deutschen Wirtschaftsdelegation seit Jahrzehnten stattfand? Eindrücke, schöne Bilder – und die Erkenntnis, dass Deutschland in Peking nichts erreicht hat.

Symbolik statt Substanz

Die Bilder dominierten die Ergebnisse und Schlagzeilen: Merz in der Halle des Volkes, Merz bei Unitree Robotics, Merz vor jahrhundertealter Architektur. Dazu die Verkündung eines milliardenschweren Airbus-Deals. Doch hinter der Fassade war die Reise, bezogen auf die wichtigen wirtschaftlichen Themen, ein diplomatischer Nullpunkt.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping begrüßt den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz

Die Konsultationen mit der chinesischen Staatsführung verliefen freundlich, jedoch distanziert, und führten zu nahezu keinen Ergebnissen.

Kanzler Friedrich Merz zeigte sich bei seinem Besichtigungsprogramm tief beeindrukt von den Produkten des Roboter-Unternehmens Unitree in Hangzhou

Der Airbus Auftrag ist nur ein Bluff

Zudem verschweigt die deutsche Mainstream Presse einen entscheidenden Punkt:

Selbst der Airbus-Auftrag, den Merz als Erfolg präsentierte, ist in Wahrheit kein Erfolg. China bevorzugt Airbus seit Jahren gegenüber Boeing. Und dies lediglich aus geopolitischen Gründen. Die Entscheidung war vorher längst gefallen, Merz war nur der nette Anlass für die Verkündung.

Das Airbus Werk in Tianjin mit inzwischen weit mehr als 3.000 chinesischen Beschäftigten.

Die Montage der Flugzeuge wird im eigens dafür stark erweiterten Airbus Werk in Tianjin (China) stattfinden. Mit chinesischen Arbeitern und Ingeneuren. Die dafür benötigte zweite Produktionslinie wurde bereits im Herbst letzten Jahres mit einem Festakt eröffnet.

Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Wertschöpfung, bis auf einige Zulieferteile, nicht in Deutschland bleibt. Arbeitsplätze in Hamburg und Bremen profitieren kaum, während China seine eigene Luftfahrtindustrie durch einen „Know How“ Transfer weiter stärkt. Ein „Erfolg“ sieht anders aus.

Die ungelösten Kernfragen

Die deutsche Industrie hatte klare Erwartungen: Zugang zu kritischen Rohstoffen, faire Wettbewerbsbedingungen, Abbau von Überkapazitäten. Merz sprach jedoch diese Punkte nur sehr zögerlich an – das deutsche Handelsbilanzdefizit gegenüber China von über 80 Milliarden Euro, die Exportbeschränkungen für seltene Erden, die staatlichen Subventionen chinesischer Industrien, man hätte über vieles sprechen können. Doch Peking blieb unbewegt. Keine Zusagen, keine Lösungen.

Die Realität ist hart: China kontrolliert 90 % der globalen Verarbeitung seltener Erden. Von 141 deutschen Lizenzanträgen wurde bisher nur einer genehmigt. Ohne diese Materialien funktionieren weder Smartphones noch Elektroautos noch moderne Waffensysteme. Deutschland bleibt erpressbar.

Der angebliche Tonwechsel – von Rivalität zur Partnerschaft

Vor der Abreise sprach Merz von „Systemrivalität“. In Peking nannte er China einen „umfassenden strategischen Partner“. Doch meint er das ehrlich? Ein Mann der bisher in Deutschland nur durch nicht eingehaltene Versprechen und Lügen aufgefallen ist?

Seine chinesischen Verhandler sahen es klar und deutlich. Kritische Themen wurden eingebettet in eine Sprache der Kooperation. Nun, Diplomatie verlangt Nuancen, doch die Diskrepanz war auffällig. Und so erhielt er lediglich Beschwichtigungen.

China nahm jedoch seine Höflichkeit wohlwollend auf, so dass sich ein sehr guter freundlicher Gesprächston ergab. Doch jeder spürte es, die subtile innere Ablehnung gegenüber diesem schwachen Typen, wenn es um echte Fakten ging. So wurden natürlich auch die Aussagen bewertet, die Friedrich Merz noch kurz vor seiner Abreise in Deutschland gab. Und diese klangen eben völlig anders.

China weiss inzwischen was es selbst wert ist, und dass hier im Prinzip nur ein weiterer Bittsteller kam. Auch die anderen Regierungschefs des Westens gaben sich bereits die Türklinke in die Hand. Und weitere werden kommen. Die Gründe sind strukturell.

  • Rohstoffabhängigkeit: China hat die Hand am Schalter.
  • Wirtschaftliche Verflechtung: Über eine Million Jobs hängen allein in Deutschland am Chinageschäft.
  • Europäische Uneinigkeit: Peking kann Mitgliedstaaten jederzeit gegeneinander ausspielen.
  • Diplomatische Logik: China vergibt keine Zugeständnisse, die als Schwäche erscheinen könnten. Im Gegenteil, es dominiert Schwächlinge.

Eindrücke statt Ergebnisse

Merz formulierte drei Leitlinien: Abhängigkeiten vermindern, eigene Stärke ausbauen, fairen Wettbewerb sichern.

Dazu noch eine Sache die über allem schwebte. Derisking statt Entkopplung. Auf dem Papier klingt das kohärent. Doch die Reise zeigte: Zwischen Prinzipien und Ergebnissen klafft eine riesige Lücke.

Deutschland braucht keine weiteren Philosophien, auch keine plötzlichen „tiefen Eindrücke“. Es braucht einen Plan:

  1. Rohstoffdiversifizierung als Staatsprojekt – mit Investitionen in Australien, Kanada und Afrika.
  2. Gleichheit beim Zugang zu Märkten – dies als Grundbedingung. Die EU muss ihre Stärken und Mittel endlich glaubwürdig einsetzen.
  3. Eine europäische Chinapolitik – nationale Alleingänge schwächen, es gilt gemeinsame Stärke aufzubauen.

Hier die Video-Analyse des Kanzler Besuchs in China von Rahel Senn:

Fazit

China bekam, was es wollte: schöne Bilder, Airbus, kleine nette Kooperationen, keinen Streit. Deutschland bekam nichts außer der Erkenntnis, dass es ohne Strategie im strukturellen Nachteil bleibt. Merz’ Reise war kein Erfolg, sondern ein diplomatisches Lehrstück über Abhängigkeit und Illusionen.

Die Wahrheit ist: Der Airbus-Deal ist eine Halbwahrheit, die Endmontage findet in China statt. Die großen Fragen – Rohstoffe, Wettbewerb, Marktöffnung blieben ungelöst. Deutschland steht mit absolut leeren Händen da.

Merz sagte beim Abschied, er nehme „tiefe Eindrücke“ mit nach Hause. Das glauben wir ihm sogar. Eindrücke sind jedoch wertlos, wenn sie nicht in Veränderungen und Ergebnissen resultieren. Deutschland braucht keine weiteren Bilder aus der Verbotenen Stadt. Deutschland braucht eine Strategie, die Abhängigkeiten reduziert und echte Handlungsfähigkeit zurückbringt.

Doch mit der Handlungsfähigkeit happert es in Deutschland. Nicht nur bei der Politik, sondern auch bei seinen Bürgern. Zum Großteil eine träge verkrustete Masse. Mit einem ängstlichen und zögerliches Verhalten, gefangen in ihren nationalen Beschränkungen. So verfügt ein Großteil der Deutschen noch immer über kein sicheres, gebührenfreies internationales Konto (Zweitkonto) in Asien.

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,Geopolitische Spannungen zwischen USA und Iran. Wird es zum großen Krieg kommen? (mit Video Podcast)

Die Lage am 22. Februar 2026

Die Welt blickt gespannt auf den Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Präsident Donald Trump hat kürzlich öffentlich einen begrenzten Militärschlag in Erwägung gezogen, um Druck auf Teheran auszuüben.

In diesem Blog-Beitrag für Humanivestor.online analysiert der HITT die aktuellen Entwicklungen, die militärische Stärke der Beteiligten, die Auswirkungen auf den Ölmarkt und mögliche Konsequenzen für die Kapitalmärkte. Wir halten uns an faktenbasierte Einschätzungen, um den Lesern eine klare Orientierung zu bieten – freundlich und ruhig, wie immer.

Trumps Position und die US-Militärpräsenz

Präsident Trump hat konkret betont, dass er einen begrenzten Militärschlag gegen Iran nicht ausschließt, falls Verhandlungen über das Nuklearprogramm scheitern. Er hat eine Frist von 10 bis 15 Tagen gesetzt, was uns bis ans Ende vom Februar 2026 führt. Ziel ist es, Iran zu Zugeständnissen zu bewegen, insbesondere bei der Urananreicherung und ballistischen Raketen. Trump bevorzugt einen Deal, hält aber militärische Optionen bereit, um schlimme Dinge zu vermeiden, wie er es formuliert.

Parallel dazu haben die USA ihre Truppen in der Region massiv verstärkt – die größte Aufstockung seit dem Irak-Krieg 2003. Dazu gehören zwei Flugzeugträger-Gruppen, über 120 Kampfflugzeuge und zusätzliche Schiffe sowie Luftabwehrsysteme. Diese Maßnahmen dienen wohl der Abschreckung, ermöglichen jedoch eine schnelle Reaktion falls nötig. Experten sehen darin eine klare Signalwirkung um die Verhandlungen zu forcieren, jedoch nicht unbedingt um einen Krieg zu provozieren.

Die militärische Stärke Irans und das Eskalationsrisiko

Der Iran positioniert sich als sehr starke regionale Macht, rangiert aber global auf Platz 16 im sogenannten Global Firepower Index. Einer Tabelle die die Streitkräfte aller Länder nach Stärke auflistet. Trotz allem ist der Iran mit rund 610.000 aktiven Soldaten und einem umfangreichen Arsenal an ballistischen Raketen, sowie tausenden von Drohnen in der Lage, eine sehr gefährliche asymmetrische Kriegsführung zu betreiben. Besonders die Marine könnte die Schiffahrt im Persischen Golf empfindlich stören, etwa durch Minen in Schifffahrtsrouten. Schwächen zeigt der Iran jedoch vor allem in seiner veralteten Luftwaffe mit nur begrenzter Reichweite.

Ein begonnener US-Schlag könnte trotzdem zu harten Gegenreaktionen führen, wie starken Raketenangriffe auf US Flottenverbände. Ebenso auf regionale US-Basen oder gar US Verbündete wie Israel. Nach Ansicht von Militärexperten, deren Gutachten aber meist unter Verschluss gehalten werden, ist die Zeit besonders bei der Drohnen- und Raketentechnik nicht stehengeblieben. Dies sehe man im Ukrainekrieg, wie wenig die überschweren Kampfpanzer gegen flexible Drohnenschwärme heute noch ausrichten können.

Ein sinkender Flugzeugträger könnte bei gebündelten Raketenangriffen heutzutage nicht mehr ausgeschlossen werden. Ein US Militärexperte sagte aus, dieselbse Menge an gleichzeitig abgefeuerten Raketen, wie seinerzeit auf Israel, könnte ein Träger trotz Begleitschiffen nicht widerstehen. Das wären dann Bilder die die USA auf gar keien Fall sehen will. Von modernen kleinen Seedrohnen ganz zu schweigen, die momentan auf dem Radar wegen ihrer Grösse nahezu unsichtbar sind.

Ein versenkter Träger wäre auch ein großer Prestigeverlust für die USA und würde wohl die Großmacht dazu zwingen „all in“ zu gehen. Ganz anders als in allen Planungen, die nur begrenzte Einsätze vorsehen. . Iran könnte zwar auch dann den Krieg nicht gewinnen, hat aber bereits gedroht, bei einer drohenden Niederlage die Strasse von Hormuz durch Seestreitkräfte und Minen abzuriegeln. Dies ist sogar jetzt schon in Vorbereitung.

Die Strasse von Hormuz. An deren Ausgang ist nur ein schmaler Korridor (Sea Lanes), mit Fahrspuren in beide Richtungen, für schwere Tanker sicher befahrbar. Die „Lesser Tunb“ und „Greater Tunb“ sind kleine strategische Inseln, die bisher vom Iran kontrolliert werden und den Schiffsverkehr dabei überwachen. Beide Inseln liegen in Raketenreichweite des Iran und sind dadurch geschützt.

Eine Blockade dieses sehr wichtigen, Seewegs durch den 20 bis 30 Prozent der globalen Ölexporte fließen, hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft. Das Risiko eines größeren Krieges, unter dem auch viele unbeteiligte Nationen leiden würden, wäre bei diesem Szenario demnach sehr hoch. Die Diplomatie ist deshalb die weit bessere Option, und viele Analysten hoffen auf eine Deeskalation in letzter Minute.

Auswirkungen auf Ölpreise und globale Versorgung

Die Spannungen haben den Ölmarkt bereits beeinflusst: Die Sorte Brent Crude notiert derzeit bei über 71 US-Dollar pro Barrel. Dies ist bereits jetzt im Vorfeld , ein Anstieg von 5 bis 7 Prozent in nur 3 Tagen. Gold als „sicherer Hafen“ hat die 5.000-Dollar-Marke wieder übersprungen. Iran exportiert täglich 1 bis 2 Millionen Barrel Öl; ein Konflikt könnte dies stoppen und Preise auf 100-150 Dollar oder mehr treiben. Ein jeder kann sich ausrechnen was dies an der Zapfsäule, aber auch für die Industrie bedeuten würde.

Allen Experten ist dehalb klar: Bei einer Blockade des Strasse von Hormuz würde die globale Versorgung extrem leiden, was zu höheren Benzinpreisen auch in den USA führen würde. Möglicherweise sogar über die bei US Verbrauchern psychologische Marke von mehr als 3 Dollar pro Gallone. Sehr schlecht f[r die US Administration, die eigentlich den Menschen billigere Preise versprochen hatte.

Langfristig wird dies auch die Inflation anheizen und Lieferketten stören. Jedoch bei einem nur begrenzten Schlag stabilisieren sich die Preise oft schnell, sobald Klarheit herrscht. Doch ob dem Iran überhaupt daran gelegen ist, weiß niemand.

Wie reagieren die Kapitalmärkte?

Für Investoren ist dies ein klassisches Szenario geopolitischer Unsicherheit. Globale Aktienindizes wie Dow und S&P 500 zeigen dann Rückgänge, begleitet von einem steigenden VIX-Index, dem Angstbarometer der Börse. Lediglich bei einem wirklich sehr begrenzten Militärschlag wären vielleicht nur kurzfristige Schwankungen zu erwarten. Öl- und Verteidigungsaktien werden dann aber steigen, während Tech- und Konsumwerte wohl zu leiden hätten.

Im Worst-Case eines eskalierten Konflikts könnten Aktien um 5 bis 15 Prozent fallen, mit Flucht in sichere Häfen wie Gold, US-Staatsanleihen, oder dem Schweizer Franken. Unser Mutterhaus der Finanzdienstleister ➥Human Invest verzeichnet bereits jetzt eine stark steigende Nachfrage nach sicheren Festgeldkonten in der Währung Schweizer Franken.

Der iranische Rial hat bisher jedoch nur 1 Prozent verloren, was noch keine Risiken für Schwellenmärkte andeutet. Unsere Empfehlung: Diversifizieren Sie in Edelmetalle oder renditestarkes Festgeld, und beobachten Sie die US-Iran Aktionen genau – ein Deal könnte die Märkte rasch beruhigen.

Wichtig ist es jedoch bei einer Streitfrage immer alle Seiten zu hören. Und oft ist es schwierig zu beurteilen, wer der eigentliche Agressor ist. Denn schliesslich greift in diesem Fall ja die USA den Iran an. Natürlich, wie sie sagen, „vorbeugend“. Doch das sagte auch Russland bei seinem Einmarsch in die Ukraine, ein Standard Argument aller Agressoren. . Schauen Sie sich deshalb den Video Podcast mit Prof. Seyed M. Marandi von der Universität Teheran an (perfekt synchronisiert in deutscher Sprache).

Zusätzlich zum kostenfreien obigen Video, können sie hier die darin beschriebenen Dokumentationen und Analysen erhalten. Zur Bestellung.

Schlussgedanken: Chancen in der Unsicherheit

Der Konflikt zwischen USA und Iran unterstreicht, wie geopolitische Ereignisse die Märkte beeinflussen können. Bleiben Sie informiert, aber handeln Sie nicht überstürzt. Bei Humaninvest.uno helfen wir Ihnen, solche Entwicklungen in Ihre Strategie mit einzubauen. Dies bedeutet auf jeden Fall Geldanlagen zu diversifizieren. Und dies in Konten vor allem auch außerhalb staatlicher Einsichtnahme, oder gar dessen Zugriff durch schändliche Gesetze. Noch immer gibt es leichtsinnige Menschen, auch in den deutschsprachigen Ländern, die dies noch nicht getan haben.

Wir wissen nicht wie es mit dem Iran weitergeht. Vor allem nicht was passiert wenn sich Russland oder China einmischen. Kommt es dann zum ganz großen Krieg? Selbst passive Einmischung durch Waffenlieferungen wäre eine große Gefahr. . Und hier reicht schon die Lieferung weitreichender, unabwehrbarer Hyperschallraketen. Aber falls Diplomatie siegt, könnte dies sogar zu einer längerfristigen Entspannung führen. Wir halten Sie auf dem Laufenden – freundlich und ruhig durch stürmische Zeiten.

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Neuer Kundenrekord – seit Mai nun Tausende neuer Human Invest Konten

Dies führte aktuell bei neuen Kontoanträgen zu einem großen Bearbeitungsrückstand. Schon ab März 2022, dem Beginn unserer beiden großen Sonderaktionen, verzeichneten wir eine stetig steigende Nachfrage. Wir waren jedoch der Meinung, dies würde sich in der Urlaubszeit wieder stark reduzieren. Doch durch die Kriegsereignisse, sowie die prognostizierte kommende Wirtschaftslage in Europa, hielt der Boom unvermindert an. Eine schwierige Corona Lage in China, führte dabei ebenfalls zu weiteren Verzögerungen.

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Einlagesicherheit bei Banken besteht nicht wirklich. Die große Lüge.

Die wenigsten Bürger in Europa wissen, das es bei Banken keinen „echten“ Schutz ihrer Einlagen mehr gibt. Dieser existiert nur noch auf dem Papier. Es geistert jedoch noch immer der Begriff „Einlageschutz bis 100.000 Euro“ durch den Raum. Viele denken nun, das bis zu dieser Summe ihr Geld auf dem inländischen Konto wirklich absolut sicher sei. Doch das ist falsch. Es ist deshalb an der Zeit sich einmal mit den echten Fakten zu beschäftigen.

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Die Arbeitsgebiete (territoriale) von Human Invest in China

In diesem Blog(g) Beitrag mit eingebundenen Videos möchten wir einmal die territorialen Arbeitsgebiete von Human Invest in China näher vorstellen. Viele werden sich vielleicht wundern, das diese nicht hauptsächlich die bekannten großen Wirtschaftsgebiete wie Beijing (unser Firmensitz), Shanghai oder Hong Kong sind.

Human Invest konzentriert sich jedoch auf die weniger bekannten Küstenstädte, sowie vor allem die Städte im chinesischen Inland. Der Grund ist das diese mittlerweile ein weitaus höheres Wachstum vorzuweisen haben als die „älteren“ chinesischen Wirtschaftszonen. Allen voran Chongqing, die inzwischen größte Stadt der Welt.

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Der „menschengemachte“ Klimawandel. Die große Analyse von Human Invest.

Dieser Beitrag ist der erste der neuen Beitragsreihe Klima und Geld. Diese handelt vom Klimawandel, eines der wohl wichtigsten Themen unserer Zeit. Wir bemühen uns hierbei vor allem um eine Betrachtung aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht. Es soll aufgezeigt (prognostiziert) werden, wie der Klimawandel die Wirtschaftt, Politik, sowie auch die Gesellschaft in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen wird. In diesem ersten Beitrag der Reihe, geht es jedoch zuerst um eine neutrale wissenschaftliche Betrachtung (Analyse) der Faktenlage.

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Transrapid Neubaustecke in China (1100 km) wird bereits 2024 fertiggestellt

Viele jüngere Menschen fragen sich, was ist den ein „Transrapid“? Diese bereits vor ihrer Geburt erfundene Technologie, ist vielen inzwischen völlig unbekannt. Es handelt sich dabei um eine in Deutschland entwickelte Magnetschwebebahn für den Hochgeschwindigkeitsverkehr schneller 400 km/h. Geplant und komplett fertig entwickelt wurde das System bereits in den Jahren 1969-1979 von der Thyssen Krupp, sowie Siemens AG.

In Deutschland kam das hochentwickelte Verkehrssystem mangels Finanzierung jedoch nie zum Einsatz. Wenig weitsichtige Manager, sowie feige Politiker verhinderten den Bau einer kommerziellen Strecke. Doch nun steht der Durchbruch in China unmittelbar bevor. Deutschland, sowie die an der Entwicklung beteiligten Unternehmen, gehen dabei jedoch nun absolut leer aus.

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Moderne alternative Finanzdienstleister sind keine Schattenbanken

Seit der Finanzkrise wächst die Bedeutung von modernen alternativen Finanzdienstleistern, vor allem in China. Die Banken sind längst nicht mehr die alleinigen Herren des Geldes: Zunehmend drängen andere alternative Finanzunternehmen, wie etwa Geldmarktfonds, Investmentfonds, sowie auch Institutionen der  ➥Humanfinanz in das klassische Geschäft von Kreditinstituten. In der weltweiten Finanzbranche findet gerade der gewaltigste Wandel der letzten 50 Jahre statt.

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