Das zwangsweise Zins-Fasten geht weiter

Vergangenen Mittwoch (06.03.2019, Aschermittwoch) war nun eigentlich die närrische Zeit für 2019 erst einmal vorbei. Für christliche oder konservative Menschen beginnt nun die Fastenzeit. Diese wird traditionell jedoch nicht das ganze Jahr anhalten, sondern spätestens nach 40 Tagen mit der Passionszeit und dem Osterfest enden. Manchmal kann so ein bewusster Verzicht auf Nahrung und somit eine körperliche Reduktion und Entschlackung durchaus gesund und nützlich sein. Was viele Menschen jedoch krank macht, ist das durch Staat und Banken vorgesehene zwangsweise Zins-Fasten. Millionen Menschen werden auch im Jahr 2019 weiterhin um ihre Spargewinne (Renditen) betrogen.

Doch was bedeutet Zins-Fasten?

Zwangsweises Zins-Fasten ist Zinsbetrug durch Staat und Banken am ehrlichen Sparer. Konkret bedeutet es, das sich die Zinsen und somit die Renditen von Spar- und Festgeldkonten in der westlichen Welt sich weiterhin auf einem absoluten Rekordtief befinden. Ähnlich wie beim fastenden menschlichen Körper wird hierbei das (monetäre) Gewicht (der Geldwert) permanent abgschmolzen. Dies ist immer der Fall, wenn die Geldentwertung durch Inflation stärker ausfällt als der Zuwachs an Zinsen. Einfach erklärt, die Geldmenge bleibt zwar auch bei Nullzins die Gleiche, sie können sich aber immer weniger dafür kaufen.

Viele Sparer stellen sich deshalb für 2019 die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, Geld anzulegen? Steigen die Sparzinsen wieder? Was können wir 2019 für eine Zinsentwicklung erwarten? Nun, um diese Fragen zu beantworten gibt es durchaus Tendenzen, Trends und Aussagen von EZB und Bankern, aus denen sich eine klare Prognose für 2019 ableiten lässt. Diese fällt nun sogar düsterer aus, als in unseren Blogg Beiträgen zum Jahresanfang.

Am 07.03.2019 kam vom EZB-Rat die erschreckende neue Aussage, den Leitzins nicht nur bis Ende 2019, sondern bis Mitte 2020 bei 0% zu belassen. Damit steigen auch die Sparzinsen nicht vor Ende 2020.

Experten erwarten deshalb (eine stabile EU Inflation vorausgesetzt), den ersten „kleinen“ Zinsschritt der auch bei den Anlegern ankommt nicht vor Anfang 2021.

Die normalen Kontoinhaber bei den Banken sollten deshalb ebenfalls nicht von einer minimalen Zinserhöhungen vor Anfang 2021 ausgehen.

Bei einer frühzeitigen oder zu starken Erhöhung der Leitzinsen könnte es nämlich sonst zum Crash einiger hochverschuldeter südeuropäischer Banken kommen. Diese sind nämlich bisher noch immer permanent auf billge Kredite (zum Nullzins) angewiesen. Das ist auch der Grund, warum die EZB so lange an der Niedrigzinspolitik festhält und damit den Leitzins als Instrument zum Erhalt der Geldwertstabilität verwendet.

Es ist deshalb mehr als närrisch, weiterhin Geld in diesen westlichen Rendite Fastenländern noch bei Banken anzulegen. Wie in vielen Artikeln von Human Invest schon beschrieben, ist es endlich an der Zeit über den nationalen Tellerrand hinauszublicken. Eröffnen sie ein sicheres diskretes asiatisches Auslands Anlagekonto. Dies ist mit Human Invest nicht schwierig, und bietet bei höchster Anlagesicherheit endlich wieder die Feszins Renditen, die ihnen von kriminellen Politikern und Bankern duch eine verbrecherische Wirtschftpolitik bisher vorenthalten wurden.

Machen Sie deshalb beim zwangsweisen nationalen Zins-Fasten nicht mehr mit. Eröffnen Sie noch heute ohne jegliche Formalitäten ein asiatisches Human Invest Auslandskonto und erhalten Sie zukünftig wieder faire Renditen.

Nehmen sie sich ein klein wenig Zeit, und lesen lesen Sie hierzu auch die im Human Investor Blogg bisher erschienenen Beiträge.

Die Wahrheit – Warum bekommt ein Sparer in Europa so niedrige Zinsen

Die EASY STREET – Der einfache Weg für renditestarke diskrete Geldanlagen

➥Die Vorteile eines Human Invest Auslandskontos.

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