Wirtschaftlicher Jahresausblick für 2019

Der Human Invest Blogg informiert Sie auch 2019 sachlich über alle Möglichkeiten der humanitären alternativen Geldanlage. In unseren Beiträgen berichten wir hierbei auch über alle aktuellen Gegebenheiten, die von Staat, Medien und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden. Wir zeigen auf, wie diskrete, renditestarke, und dabei absolut sichere Auslands Anlagekonten auch heute noch für jeden sehr einfach möglich sind. Vergessen sie schlechte Renditen, niedrige Zinsen sind kein Naturgesetz.

Verschlechterung der allgemeinen westlichen Wirtschaftslage

Das Jahr 2019 wird in der westlichen Welt voraussichtlich von einer stark nachlassenden Konjunktur gekennzeichnet sein. Diese geht auch in unserem Arbeitsgebiet China, sowie den Länden der ASEAN Staatengemeinschaft nicht spurlos vorbei. Jedoch zeigen sich dort bei weitem nicht so starke Auswirkungen wie in den wachstumsschwachen Ländern der Euro Zone und den USA.

Besonders die anhaltende Unsicherheit belastet nach Einschätzung von EZB-Präsident Mario Draghi die wirtschaftliche Stimmung. Vor allem jedoch weltpolitische Faktoren und die Bedrohungen durch einen neuen Protektionismus (der Wirtschaftspolitik der USA) seien für die Unsicherheit verantwortlich. „Die Abwärtsrisiken für den wirtschaftlichen Ausblick haben zugenommen“, sagte Draghi vor Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Bereits vorher schon hatte Draghi von gestiegenen Abwärtsrisiken gesprochen. In den vergangenen Monaten seien die eingehenden Daten immer wieder schwächer als erwartet ausgefallen. Ursachen dafür seien eine schwächere Auslandsnachfrage und länderspezifische Faktoren. Die EZB sei bereit, falls notwendig, alle verfügbaren Instrumente anzuwenden.

Normale Sparer und Anleger sind die Opfer

So zwingt die nun schwächelnde Konjunktur die EZB zu einer noch stärkeren Korrektur ihrer Geldpolitik. Leidtragende sind Millionen Sparer, die nun noch länger auf höhere Zinsen warten müssen. Sie sind die eigentlich Betrogenen.

Sinkende Wachstumsprognosen, trübe Unternehmensausblicke, zudem ein chaotisch verlaufender EU-Austritt Großbritanniens, ein nicht enden wollender Handelskonflikt zwischen den USA und China, dazu eine schier unberechenbare Haushaltspolitik in Italien, und seit Kurzem auch noch ein längst nicht ausgestandener lähmender Shutdown in den USA, beeinflussen das wirtschaftliche Umfeld. Die Rahmenbedingungen in dem die Europäische Zentralbank gegenwärtig über ihre Geldpolitik entscheiden muss, könnte unerfreulicher kaum sein.

Private Sparer undAnleger dürften diese Entwicklung mit Sorge verfolgen. Denn aus ihrer Sicht bedeutet all dies vor allem eines: Die Zinsen bei Banken und Sparkassen dürften noch länger niedrig bleiben. Sie sind die Opfer dieser verfehlten Wirtschafts- und Finanzpolitik. Der Grund dafür ist die weiterhin großzügige Art, mit der die EZB die Wirtschaft mit Geld versorgt. Zwar hat die Zentralbank ihre milliardenschweren Anleihekäufe bereits im vergangenen Dezember eingestellt, angesichts der konjunkturellen Ungewissheiten hält sie aber bis auf Weiteres daran fest, auslaufende Papiere aus ihrem Bestand durch neue zu ersetzen.

Keine Erhöhung der (Leit) Zinsen in Europa

EZB Präsident Mario Draghi. Er denkt nicht daran die Leitzinsen für Europa zugunsten der Sparer zu erhöhen.

Und was wohl noch wichtiger ist: Eine Erhöhung des Leitzinses noch bis zum Jahr 2020 rückt spätestens nach dem jüngsten Auftritt Draghis in immer weitere Ferne. Dass der EZB-Präsident und seine Kollegen den Zins beim aktuellen Rekordtief von Null Prozent erneut nicht antasten würden, war ohnehin erwartet worden. Noch bis vor Kurzem waren viele jedoch davon ausgegangen, dass der erste Zinsschritt zumindest Ende 2019 / Anfang 2020 erfolgen könnte, weshalb sich nun große Entäuschung breit macht..

Einer Analyse von Bloomberg zufolge erwarten die meisten Marktteilnehmer mittlerweile vielmehr, dass die EZB ihren Leitzins erst Mitte 2021 wieder erhöhen wird. Und auf seiner Pressekonferenz ließ Draghi durchblicken, dass er mit dieser Einschätzung durchaus einverstanden ist. Bis eine solche Zinserhöhung dann bei den Tages- oder Festgeldkunden von Banken und Sparkassen ankommt, dürften danach noch einmal einige Monate ins Land gehen. Solange gilt es also für private Sparer, weiterhin im extremen Niedrigzinsumfeld zu manövrieren, das ihnen nun schon seit Jahren geboten wird.

Bleibendes schlechtes Zinsangebot, und noch weniger westliche Alternativen

Beim Tagesgeld beispielsweise heißt das aktuell in der Praxis: Die Zinsen erreichen bei wenigen Banken in der Spitze Werte von 0,5 oder 0,6 Prozent und liegen im Schnitt bei rund 0,15 Prozent. Mehr bekommt lediglich, wer sich die Mühe macht, seine Bank häufig zu wechseln. Denn Neukunden locken die Institute bekanntlich mit deutlich besseren (aber stets zeitlich begrenzten) Konditionen von gegenwärtig bis zu 1 Prozent.

Da reizt vielleicht doch der Blick auf andere Anlageformen, die mehr Rendite versprechen. Doch hierbei handelt es sich meist nicht um Festzinsen, und der Anleger trägt damit in der heutigen Zeit ein hohes wirtschaftliches Risiko. Am Aktienmarkt etwa sind nach den Turbulenzen der vergangenen Monate die Kurse gesunken, und ebenso die Bewertungen vieler Unternehmen. Die Ungewissheit über den weiteren Verlauf ist dort nach wie vor hoch. Niemnd kann z. B. sagen wie es mit der deutschen Automobilindustrie und deren Zulieferer weitergeht. Und auch in der Internet und Kommunikationsbranche gibt es tiefe Verwerfungen. So hat z. B. die in der Vergangenheit so renditestarke Apple Aktie in den letzten Monaten des Jahres 2018 rund 30% ihres Wertes eingebüsst. Und die oft empfohlenen Unternehmensanleihen (EFTs) sind von diesen Risikien sogar noch stärker betroffen.

Wer sichere und gute Renditen will, darf Kapital deshalb nicht in Europa oder den USA anlegen

Die normalen Bankzinsen sind und bleiben in diesem Wirtschaftraum weiterhin verschwindend gering. Und viele andere Finanzprodukte sind vielleicht für aufgeweckte westliche Spekulanten geeignet, der normale Anleger möchte jedoch ein stetiges und vor allem sicheres Wachstum seines hart erarbeitenden Kapitals. Und dies ohne dabei auf ein permanentes Handeln und ständige Beobachtung des Marktes angewiesen zu sein. Gute und absolut sichere Renditen sind jedoch in Europa (und den USA) unter heutigen Marktbedingungen nicht mehr möglich. Es gilt den Blick nach Asien zu richten.

Kaum Wirtschaftswachstum in der westlichen Welt

So betrug das Wirtschaftsachstum in der Bundesrepublik Deutschland bereits 2017 sehr niedrige 2,1%. Wir zeigten dies schon im letztes Jahr mit obiger Grafik im ➥Human Invest Hauptsystem. Nun hat sich dieser Wert im Jahr 2018 noch weiter, und zwar auf lächerliche 1,5% abgeschwächt.

Für 2019 wurden noch zu Jahresanfang „optimistische“ Prognosen von 1,6% ausgegeben, jedoch sehen bereits führende Wirtschaftsinstitute nur noch knapp 1 Prozent Wachstum für dieses Jahr. Manche sprechen jedoch auch schon von einem Null Wachstum, oder sehen gar eine bevorstehende Rezession. Diese Zahlen werden natürlich der Bevölkerung so gut es geht verschwiegen.

Geld (Gewinne und Finanzrenditen) werden jedoch nicht aus dem Nichts geschaffen, auch wenn viele Spekulanten dies immer noch glauben. Wo soll der Mehrwert an Zinsen und Dividenden in den westlichen Industriestaaten den herkommen, wenn das gesamte Wirtschaftswachstum bei nahezu Null stagniert?

Human Invest Kunden sind deshalb klar im Vorteil

Anderst als in den wachstumsschwachen westlichen Investitionsländern wird in unserem Arbeistumfeld China, und der in dessen Einflusszone befindlichen ASEAN Staatengemeinschaft, auch 2019 ein gutes und stabiles Wirtschaftswachstum von über 6,5% erwartet. Dies bedeutet deshalb auch in diesem Jahr eine stetige Nachfrage nach unseren Humanitär Krediten und somit auch gleichbleibend hohe Renditen für unsere Kontoinhaber und Investoren.

Human Invest Kunden sind deshalb auch 2019 klar im Vorteil. Neben den weiterhin sehr guten Zinsen profitieren sie zudem noch von der ➥Diskretion und Sicherheit unserer Institution. So bietet Human Invest seinen Kunden wirklichen Persönlichkeitsschutz bei einer absolut diskreten Geldanlage, sowie ein voll funktionierendes Bankgeheimnis, wie es in der EU längst abgeschafft wurde.

Informieren Sie sich deshalb über die Möglichkeiten eines sicheren ➥Human Invest Auslandskontos.

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