Corona Lockdown, was taugt er wirklich?

Ab dem 16. Dezember 2020 begann in Deutschland der neue striktere Corona Lockdown. Das Land macht nun, was viele andere Länder in der EU ebenfalls taten, es macht sehr viel dicht. Dies erschien der Regierung nun als nötig, nachdem die Infektions- und Todeszahlen während des sog. Soft-Lockdowns im November weiter stark angestiegen waren. Doch welche Effekte hat ein Lockdown überhaupt auf das Infektionsgeschehen? Sind die Erfahrungen aus dem 1. Lockdown vom Frühjahr dabei übertragbar? Und warum hatte der Soft-Lockdown überhaupt keine Auswirkung?

Human Invest ist ein asiatischer Finanzdienstleister. Wir haben schweizer Wurzeln, sind jedoch seit mehr als 20 Jahren in den Ländern des ASEAN Staatenbundes und China tätig. Ein Unternehmen wie Human Invest hat schon heute möglichst genaue Kenntnis über die Zukunft zu erlangen. Dies, umso seine unternehmerischen Entscheidungen aktuell danach auszurichten. Nur auf diese Weise lassen sich nämlich die Kapitaleinlagen unserer Kunden bestmöglich schützen.

Wir beauftragen deshalb, wannn immer es uns nötig erscheint, ein interdisziplinäres Analystenteam (sog. Think Tank), das uns diese Antworten möglichst präzise liefert. So gibt es bereits auch sehr detailierte Human Invest Analysen zur bevorstehenden Coronaimpfung, und dem Klimawandel.

Nur durch eine genaue Analyse aller vorhandenen Fakten lassen sich Voraussagen für die Zukunft treffen.

Durch unseren Firmensitz in China ist es uns dabei möglich, ein wesentlich ausgewogeneres Bild von weltweiten Ereignissen zu erhalten, als dies durch die Verlautbarungen westlicher Regierungen und deren Systemmedien überhaupt möglich wäre. Gerade in Fragen der Coronabekämfung hat China die größte Kompetenz, während alle westlichen Regierungen dabei bisher jämmerlich versagten. Sie haben mit ihrer Inkompetenz ihren Bevölkerungen unendlichen (wirtschaftlichen) Schaden zugefügt, und sind für tausende Tote verantwortlich.

Unsere Analysten haben nun die Maßnahmen des 3. deutschen Lockdowns bewertet, und werden ihre Analyse nun im vorliegenden Artikel darlegen. Hierzu wurde mit dutzenden chinesischen Experten gesprochen, die alle dabei mithalfen, das in China die Pandemie inzwischen nahezu besiegt ist. Chinas Bevölkerung kann dadurch nun wieder frei und ungezwungen leben. Dies bedeutet, die Weihnachtszeit, die auch in China mittlerweile vermehrt aus Shoppen besteht, so richtig zu geniesen.

Um zu zeigen das dies nicht chinesische Propaganda ist, wenden wir uns einer der kleineren Städte inmitten Chinas zu. Der Provinzstadt: Changsha

Das Video zeigt einen ganz normalen nächtlichen Spaziergang durch das Einkaufsviertel der Stadt. Beginnend in einem unterirdischen Einkaufszentrum einer U-Bahn Station, und wechselt dann gegen Ende in die Fußgängerzone.

Dieses Video wurde aktuell am 10.12.2020 um 19.30 Uhr erstellt.

Welch ein Untertschied zum nun eingeschränkten Leben in Deutschland. Wird es je wieder so werden?

Umso niederschmetternder ist jedoch die Experten-Analyse zum inzwischen 3. deutschen Lockdown (wenn man den Soft-Lockdown mitzählt).

Deutsche Kontaktbeschränkungen taugen nichts

Die deutsche Regierung setzt dabei vor allem auf private Kontaktbeschränkungen. Es dürfen sich jedoch weiterhin 2 Haushalte mit bis zu 5 Personen treffen. Kinder bis 14 Jahren zählen dabei nicht dazu. Beispiel: Zwei Familien mit ihren insgesamt 6 Kindern und Jugendlichen besuchen einander. Und natürlich können die Beteiligten am nächsten Tag wieder andere Haushalte besuchen. Unsere befragten chinesischen Experten halten dieses Verfahren für „totalen Unsinn“, den auch hierdurch verteilen sich die Coronaviren quasi im Schneballsystem.

Wobei diese privaten Treffen sogar noch gefährlicher sind als die im öffentlichen Raum, da hierbei keine Maske getragen wird. Und in den Weihnachsttagen wird diese Regel sogar noch mehr aufgeweicht. So sind dann 4 weiter Personen erlaubt, die nicht zu den jeweiligen 2 Haushalten gehören müssen. Das Fazit: Absolut nutzlos.

Die deutschen Kontaktbeschränkungen, besonders zu Weihnachten, sind so locker, das dadurch eine weitere Ausbreitung des Corona Virus nicht verhindert werden kann.

In China war es während des Lockdowns strikt verboten die Mitglieder anderer Haushalte zu treffen, das galt auch für die Kinder.

Es gibt in Deutschland keine Kontrollen

Im deutschen Grundgesetz heisst es, „Die Wohnung ist unverletzlich“. Dies gilt jedoch nicht, wenn „Gefahr in Verzug ist“, was ja bei akuter Corona-Ansteckungsgefahr wohl zutrifft. Jedoch wird ein mögliches Durchgreifen von vielen ideologisch verblendeten Politikern nicht befürwortet. Sogar ein deutscher Ministerpräsident (Armin Laschet) versicherte, dass es keine stichprobenartigen Kontrollen von Privatwohnungen geben werde. Die Politik appelliert hier an die Eigenverantwortung. Unsere Experten meinen dazu: Wird nicht funktionieren.

Die Regeln während des Lockdowns werden in Deutschland nur halbherzig kontrolliert.

In China gab es während des Lockdowns ständige Kontrollen der jeweiligern Hausverwaltungen oder den Komitees der Wohnviertel. Sie kannten meist ihre Nachbarschaft oder Mitbewohner sogar persönlich, und konnten so schon im Vorfeld auf partnerschaftliche Weise Gesetzesverstösse unterbinden. Zum Beispiel wenn sich unbekannte Fremde unbefugt aufhielten.

Die Hausverwaltungen wurden dabei immer durch viele ehrenamtlich arbeitende Mitbewohner unterstütz die Checkpoints einrichteten. Diese kontrollierten dann Tag und Nacht die Ausgangssperre und stellten auch Passierscheine aus. Erst bei absoluter Uneinsichtigkeit wurde die Polizei eingeschaltet. Dann gab es allerdings nicht eine Geldstrafe, sondern alle gingen eine Nacht ins Gefängnis wo Maskenpflicht und Mindestabstand galt.

Keine bundesweit einheitliche Ausgangssperre.

Nahezu jedes Bundesland hat seine eigenen Regeln. Meist gilt sie zwischen 22 Uhr und 5 Uhr morgens. Bei macnchen Bundeslndern auch schon ab 20 Uhr. Und bei manchen Ländern gibt es statt der zeitlichen Beschränkung einen Mindestradius einzuhalten. Die Unterkunft darf in manchen Bundesländern dabei jedoch auch in diesem Zeitraum aus wichtigen Gründen verlassen werden. Die Polizei wird dies auf der Straße nur stichprobenweise kontrollieren. Tagsüber gibt es, bis auf das Tragen einer Maske und dem Mindestabstand, im öffentlichen Raum keine Einschränkungen. Alle können jederzeit die Wohnung verlassen. Chinesische Fachleute meinen dazu: Auf diese Weise durchgeführt, völlig sinnlos.

Ob sich alle Bürger ohne Kontrollen an die nächtliche Ausgangssperre halten werden, ist noch fraglich.

In China durfte nur ein Mitglied eines Haushalts die Wohnung für einen bestimmten Zeitraum pro Tag verlassen. Dies galt sowohl tagsüber wie auch nachts. Die jeweiligen Hausverwaltungen, oder die Checkpoints von Wohnvierteln, stellten dabei Passierscheine mit Zeitstempel aus.

Sonderregelungen gab es nur in Ausnahmefällen, z. B. für einen Besuch beim Arzt, der dies dann aber bestätigen musste. Das gleiche galt für Arbeit in Firmen, wenn diese nicht geschlossen waren. Die Menschen waren angehalten, möglichst den Radius ihrer Wohnstätte nicht allzu weit zu verlassen. Für die Benutzung von eigenen Fahrzeugen oder öffentlichen Verkehrsmitteln brauchte man ebenfalls eine Sondergenehmigung.

Versorgung

In Deutschland bleiben weiterhin die Lebensmittelläden, die Wochenmärkte, die Getränkemärkte, die Reformhäuser und der Großhandel (z. B. auch Metro) geöffnet. Auch Abhol- und Lieferdienste, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen und Waschsalons bleiben offen.

Zeitungsverkauf, Tierbedarf, Futtermittelmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker müssen ebensowenig schließen. Tankstellen, Kfz-Werkstätten und Fahrradwerkstätten bieten ihre Dienstleistungen weiterhin an. Und: Auch der Weihnachtsbaumverkauf bleibt möglich. Also im Prinzip alles außer große Fachmärkte und Kaufhäuser.
Unsere befragten chinesischen Experten meinten dazu, absolut ineffizient, und mit diesen vielen Ausnahmen absolut dumm.

Bei der Schließung der Geschäfte gibt es so viele Ausnahmeregelungen, das dadurch der Lockdown absolut nutzlos wird. Auch Wochenmärkte sind erlaubt.

In China war alles bis auf die Lebensmittelmärkte geschlossen. Für alles andere oben aufgeführte gab es jedoch staatliche Versorgungsstellen. Zu deren Besuch musste man aber ebenfalls eine Sondergenehmigung einholen. Der Sinn lag ja gerade darin, die Menschen total voneinander zu isolieren, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Jeder der oben beschriebenen Geschäfte und Dienstleister macht dies jedoch zunichte. Das gleiche trifft auch zu, wenn die Menschen Waren selbst abholen. Ziel war es in China die Straßen menschenleer zu machen.

Restaurants bleiben geschlossen

Restaurants, Cafés und Kneipen bleiben geschlossen. Es ist aber weiterhin möglich, sich Speisen liefern zu lassen. Im öffentlichen Raum dürfen keine alkoholischen Getränke mehr konsumiert werden – also auch kein Glühwein. Lt unseren Experten ist dies vernünftig.

Gastronomiebetriebe bleiben während des Lockdowns geschlossen. Ein Lieferservice ist jedoch möglich.

In China waren diese Betriebe ebenfalls geschlossen, die Belieferung von Gütern (Speisen und Getränke) wurde den Geschäften jedoch staatlich vorgeschrieben. So konnte erreicht werden das viele Menschen ihre häusliche Umgebung überhaupt nicht verlassen mussten. In einigen chinesischen Provinzen und Städten gab es ein totales Alkoholverbot. Alkoholische Getränke durften während des Lockdowns werder ausgeschenkt noch, verkauft werden. Der Sinn der dahinterstand: Alkohol macht leichtsinnig und gesellig. Und dies sollte unter allen Umständen verhindert werden.

Schulen und Kitas

Schulen sind ab 16.12.2020 geschlossen – oder es gibt keine Pflicht mehr, anwesend zu sein. Eine Notfallbetreuung wird sichergestellt. Die Regelungen sollen auch für Kindergärten gelten. Im Detail unterscheiden sich die Regeln aber von Bundesland zu Bundesland.
Chinesische Fachleute meinen dazu, unterschiedliche Regelungen verwirren die Menschen und vor allem die Kinder. Expertenmeinung: Nicht wirklich zielgerichtet.

Trotz Einhaltung eines Corona Hygienekonzepts mangelte es in Schule und Kitas oft am Mindestabstand, oder die Kinder berührten sich sogar.

In China waren während des Lockdowns alle Schulen und Kitas grundsätzlich geschlossen. Die Kinderbetreuung übernahmen, falls nötig, ehrenamtlich arbeitende Bürger und Komitees.

Unternehmen

Lt. der deutschen Bundesregierung sollen Arbeitgeber prüfen, ob Unternehmen entweder durch Betriebsferien geschlossen oder großzügige Homeoffice-Lösungen angeboten werden können. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat die Arbeitgeber dazu aufgefordert, Mitarbeiter mit Kindern zu unterstützen. „Die beschlossenen massiven Einschränkungen werden berufstätigen Eltern wieder viel abverlangen“. Chinesische Spezialisten meinen dazu, etwas schwammig.

Auch wenn die Produktivität dabei sinkt, sollten so viele Menschen wie möglich im Homeoffice arbeiten. Dies ist weit besser als Betriebsschließungen, jedoch in manchen Branchen gar nicht möglich.

In China war dies alles etwas geregelter. Der Staat hatte die alleinige Kompetenz zu entscheiden ob ein Unternehmen geöffnet bleiben konnte, oder zu schliessen war (Home Office). Die Arbeitnehmer erhielten bei Lohnausfall häufig staatliche Sachleistungen (z. B. Lebensmittelgutscheine). Mieten und Pacht wurden für den Zeitraum ausgesezt und mussten auch nicht nachbezahlt werden. Ebenso die Kosten für alle Versorgungsdienstleistungen (Wasser. Strom). So freigestellte Bürger mussten sich jedoch an humanitärer Hilfe für die Allgemeinheit beteiligen. Zum Beispiel den Dienst in einem Komitee oder Kinderbetreuung.

Reisen

In Deutschland sind Reisen noch erlaubt, aber es gibt eine Aufforderung, bis zum 10. Januar auf alle nicht zwingend notwendigen Reisen zu verzichten. Defacto sind Reisen aber vor allem in den Weihnachtstagen kaum praktikabel, da in vielen Ländern strenge Ausgangsbeschränkungen und eine Quarantänepflicht nach der Einreise gelten. Zudem fällt auch häufig eine Quarantäne bei der Rückkehr nach Deutschland an. Chinesische Experten bemerken hierzu, wenig konsequent.

Trotz noch bestehender Reisefreiheit sind private Reisen durch die Quarantäne bei Ein- und Ausreise, sowie den zahlreichen Tests, kaum mehr praktikabel.

In China war das private Reisen im Lockdown grundsätzlich verboten. Für dringende geschäftliche Reisen musste eine spezielle Sondergenehmigung eingeholt werden, die aber kaum erteilt wurde.

Viele deutsche Experten sind sehr unsicher, ob dieser weitere sehr lasche Weg funktioniert.

Die deutsche Regierung meint dagegen, es komme darauf an ob alle Maßnahmen zielgerichtet umgesezt werden, vor allem aber wie sich die Bevölkerung verhält.

Die Corona-Lage sei „so ernst wie noch nie in dieser Pandemie“, sagt der Präsident des Robert Koch-Institutes Lothar Wieler. In den vergangenen Tagen waren immer neue Höchsstände an Neuinfektionen und Todesfällen gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei mehr als 170. Bund und Länder streben das Ziel von 50 an.

DER deutsche RKI Präsident hält die Coronalage „für so ernst wie noch nie“.

„Nach wie vor ist es das Ziel, die Kontaktnachverfolgung wieder möglich zu machen“, sagte Kanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen am Sonntag. Am 5. Januar gibt es das nächste Treffen mit den Länderchefs – dann wird auch deutlich, ob die Maßnahmen verlängert, verschärft oder – derzeit eher unwahrscheinlich – sogar gelockert werden.

Fazit:

Chinesische Experten gehen NICHT davon aus, das die Corona Pandemie in Deutschland mit den oben aufgeführten Maßnahmnen in den Griff gebracht werden kann. Es wird deshalb ab 05. Januar zu einer VERLÄNGERUNG kommen.

Die neue Welle sei bereits Ende August 2020 mit einem relativ hohen Niveau an Infektionszahlen sichtbar geworden, und diese werden bis Anfang März 2021 weiter zunehmen.

Mit steigenden wärmeren Temperaturen würde dann das Coronageschehen jedoch wieder abnehmen. Dies sei auch bereits 2020 so gewesen, wurde jedoch von der Regierung als Erfolg des 1. Lockdowns „verkauft“. Die Abnnahme im Sommer lag also nach chinesischer Expertenmeinung nicht an den eingeleiteten Maßnahmen, und auch nicht an der angeblich so guten Nachverfolgung von Infizierten.

Ausschlaggebend sei allein das Temperaturgeschehen gewesen. Das Virus benötige zu seiner schnellen Verbreitung besonders kühle und feuchte Umgebungen. Weshalb besonders auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln im Winter, mit deren feuchter kalter Innenluft, ein sehr hohes Infektionsrisiko bestehe. Dort stünden oder säßen auch die Menschen dicht an dicht. Ein Lockdown helfe deshalb nur dann, wenn ein Großteil der Menschen quasi in ihren Wohnungen „eingesperrt“ werde.

Im öffentlichen Nahverkehr ist lt. chinesischen Experten, die Ansteckungsgefajhr am größten. Besonders Kinder so in die Schule zu transportieren halten sie für unglaublich fahrlässig.

Impfungen

Auch die wohl Anfang Januar einsetzenden Corona Impfungen würden zunächst nichts wesentliches verändern. Es dauere ca. 6 Monate bis sich hierbei erste Resultate abzeichneten. Vielleicht würde aber dadurch, die Ende August 2021 erwartete 3. Welle bereits gemildert. Aber sicher könne man dies zum heutigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Chinesische Wissenschaftler halten die im Westen in Rekordzeit entwickelten RNA/DNA Impfstoffe für sehr gefährlich. Sie befürchten Impfschäden die erst nach Monaten, oder sogar Jahren eintreten. Besonders die Verabreichung an Kinder und Jugendliche sei deshalb hochgradig verantwortungslos.

Entscheidend sei auch, ob Deutschland im Gegensatz zu China, überhaupt die nötige Anzahl an Impfdosen bereitstellen könne. Ein weiterer Punkt sei auch die Impfbereitschaft der Bevölkerung. Aufgeklärte Menschen würden sich kaum einen westlichen RNA/DNA Impfstoff spritzen lassen, dessen Wirkungsweise darauf basiert, menschliche Zellen zu manipulieren.

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch die Human Invest Analyse:
Corona Impfung, wie gefährlich ist sie, wo wird gelogen

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